Wasser - Aktuelle Meldungen

20.08.2020 - Carado erweitert sein Programm zur Campingsaison 2021 um den 5,95 Meter kurzen A 132. Es ist das erste Alkovenmodell der Marke unter sechs Metern Länge. Das Bett ist zur Hälfte hochklappbar, um Platz oberhalb der Fahrersitze zu schaffen, wenn sie zum Tisch gedreht werden. Zudem spart die Konstruktion, die zum neuen Modelljahr in alle Carado-Alkoven einzieht, Gewicht. Eine im Kleiderschrank verstaute ausziehbare Stufe erleichtert den Aufstieg ins Heckbett und bietet gleichzeitig auch Stauraum.
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20.08.2020 - Wie sicher ist ein Wohnmobil bei vorschriftsmäßiger Beladung, wenn es zu einem Frontalzusammenstoß mit einem Auto kommt? Das zeigt ein ADAC-Crashtest zwischen einem zum Wohnmobil ausgebauten Kastenwagen und einem entgegenkommenden Pkw bei 56 km/h. Die Knautschzonen beider Fahrzeuge sind überfordert.
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19.08.2020 - Stefan Lohwasser übernimmt als Gesellschafter bei Storck Bicycles. Lohwasser übernimmt 25 Prozent der Unternehmensanteile vom strategischen Partner Decathlon und 25 Prozent der Unternehmensanteile von Mehrheitsgesellschafter Markus Storck. Damit sind beide gleichberechtigte Partner. Durch die hälftig geteilten Anteile bleibt Storck ein familiengeführtes Unternehmen. Auch der bisherige Gesellschafter Decathlon bleibt dem Unternehmen als strategischer Vertriebspartner erhalten.
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18.08.2020 - Um zu zeigen, wie ein Brennstoffzellenantrieb funktioniert, hat Toyota Deutschland ein Schnittmodell des Mirai geschaffen. Damit kann ein detaillierter Blick unter die Karosserie der Wasserstoff-Limousine geworfen werden. Das Exponat soll bei Händlern und Veranstaltungen ausgestellt werden und später in die Fahrzeugsammlung der Toyota Collection in Köln aufgenommen werden.
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18.08.2020 - Nach Formel E, Jaguar-I-Pace-e-Trophy und der geplanten E-TCR kommt eine weitere elektrische Rennserie auf uns zu – aber eine, die anders ist. Am Start stehen nämlich Autos mit Wasserstoff im Tank. „Hyraze League“ (von Hydrogen für Wasserstoff) nennt sich der Wettbewerb, der ab 2023 den Motorsport der Zukunft repräsentieren soll. Die emissionsfrei angetriebenen Rennwagen sind mit Steer-by-Wire-Technologie und einem besonderen Bremssystem ausgerüstet. Neue Wege gehen die Organisatoren auch beim sportlichen Modus: Die Serie vereint virtuellen und realen Motorsport und bringt Rennfahrer und Sim-Racer zusammen.
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12.08.2020 - Mit steigenden Zahlen zugelassener Elektro- und Hybridfahrzeuge nimmt auch die Zahl der Feuerwehreinsätze zu, bei denen solche Fahrzeuge in Unfälle oder Brände verwickelt sind. Oftmals tun sich die Einsatzkräfte wegen fehlender Erfahrungen in solchen Fällen noch schwer. Auf Initiative der Dekra-Unfallforschung ist jetzt eine interdisziplinäre Fachinformation entstanden, die in erster Linie den Feuerwehren helfen soll.
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11.08.2020 - Die Tour de France ist unangefochten das bedeutendste Straßenradrennen der Welt und neben den Olympischen Spielen und der Fußball-Weltmeisterschaft die weltweit größte Sportveranstaltung. Und seit der ersten Tour im Jahr 1903 eng mit dem Automobil verbunden. Damals suchte ausgerechnet das Magazin „L’Auto“ nach einer Möglichkeit, seine Auflage zu steigern und schickte die ersten 60 Rennradfahrer auf die „Grande Boucle“ (große Schleife) quer durch Frankreich. Allerdings trauten die Organisatoren damals noch nicht den ersten Automobilen, um den Athleten zu folgen, sondern fuhren lieber mit der Bahn von Etappenort zu Etappenort. Das sollte sich im Lauf der Zeit deutlich ändern, denn schon bald erkannten die Autohersteller die Tour als Bühne für ihre Modelle.
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10.08.2020 - Wie viele italienische Traditionshersteller geriet auch Benelli nach der japanischen Zweirad-Invasion in den 1970er- und 1980er-Jahren ins Straucheln. Dass es die Marke mit dem Löwen im Logo immer noch gibt und sie besser da steht als viele andere Leidensgenossen, hat sie Qianjiang (Q. J.) zu verdanken. Das chinesische Unternehmen baut seit 15 Jahren die Motorräder, die immer noch am Stammsitz in Pesaro entwickelt werden. So wie die 752 S.
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10.08.2020 - Wie die gesamte Reisemobilbranche gewinnt auch die Premium-Marke Carthago in Zeiten von Corona. Die Geschäfte laufen wie geschmiert. Auf dem Caravan-Salon Anfang September zeigen die Schwaben die überarbeiteten Baureihen von C-Compactline und des C-Tourer als teil- und vollintegrierte Wohnmobile. Außerdem gesellt sich der Mercedes-Benz Sprinter ins Modellprogramm, in dem bislang einzig der Fiat Ducato als Basisfahrzeug genutzt wurde. Die Preise der 6,60 bis 7,40 Meter langen Mobile starten bei rund 72.000 Euro.
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09.08.2020 - Eine aktuelle Umfrage des Online-Automarkts Autoscout 24 aus München bringt es an den Tag: Der Widerstand gegen wasserstoffbetriebene Brennstoffzellenautos nimmt immer mehr ab. So begrüßen rund zwei Drittel aller deutschen Autobesitzer die Wasserstoffpolitik von Bundesregierung und Europäischer Gemeinschaft, jeder Dritte könnte sich vorstellen, ein mit Wasserstoff angetriebenes Auto zu kaufen, vorausgesetzt, es ist erschwinglich.
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07.08.2020 - In der nächsten Woche dreht sich viel um alternative Antriebe. Zunächst einmal stellt Mercedes-Benz aber nach der S- am Montag die neue E-Klasse vor. Das Pendant aus München, die 5er-Baureihe wird mit dem 545e um ein weiteres elektrifiziertes Derivat ergänzt. Unser Autor Jens Meiners ist vorab einen Prototypen gefahren. Mit elektrifizierten und vollelektrischen Ausgaben existierender Modelle setzt auch Peugeot auf eine Strategie der Diversifizierung und Flexibilität. Hyundai hat seine Modellpalette in den vergangenen Jahren bereits zu 75 Prozent elektrifiziert und liegt damit an der Spitze der Industrie. Dabei setzt das Unternehmen auf alle Formen der Elektrifizierung. In der Schweiz starten in diesen Tagen die Wasserstoff-Lkw der Marke. Ehrgeiziges Ziel: Bis zum Jahr 2025 soll die Flotte auf 1600 Trucks steigen.
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07.08.2020 - Nachdem sich die weltweiten Fahrzeugmärkte langsam beleben, fährt ZF die Produktionskapazitäten wieder hoch und erwartet für das Gesamtjahr ein positives bereinigtes EBIT. Im ersten Halbjahr 2020 hat das Unternehmen unter schwierigen Bedingungen einen Umsatz von 13,5 Milliarden Euro nach 18,4 Milliarden Euro (minus 27 Prozent) im Vorjahreszeitraum. Durch Reduzierung von Ausgaben und Kosten im Rahmen von mehr als eine Milliarde Euro konnte das bereinigte EBIT bei minus 177 Millionen Euro gehalten werden. Der Nettoverlust betrug 911 Millionen Euro. Seit Mitte vergangenen Jahres hat ZF weltweit 5300 Stellen abgebaut, davon allein 3800 seit Jahresbeginn.
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