Weiterentwicklung - Aktuelle Meldungen

ZF feiert Europapremiere des Cetrax 2 dual
12.05.2023 - Mit Schwerpunkt auf autonome, vernetzte und elektrifizierte Systeme präsentiert ZF auf dem 65. „UITP Global Public Transport Summit 2023“ (4.–7.6.) in Barcelona seine Lösungen für das vollintegrierte, modulare elektrische Zentralantriebssystems Cetrax 2 dual für Intercity- und Reisebusse. Es verfügt über ein integriertes Dreiganggetriebe und liefert eine Dauerleistung von 380 kW (517 PS) bei einem Gewicht von lediglich 385 Kilogramm.
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Hyundai i20 bekommt ein Facelift
10.05.2023 - Nach dem i10 hat Hyundai auch ein Facelift für den i20 angekündigt. Neben den üblichen Designverfeinerungen standen bei der Weiterentwicklung des Kleinwagens vor allem die Sicherheitsausstattung und die Konnektiviät im Fokus. Front und Heck erhalten überarbeitete Stoßfänger, die LED-Rückleuchten eine neue Lichtsignatur.
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Von Krise ist schon lange keine Rede mehr
03.05.2023 - „Das Unternehmen hat substanzielle Fortschritte bei der Umsetzung, Weiterentwicklung und Schärfung seiner nachhaltigen Geschäftsstrategie gemacht. Auch in Zukunft werden wir bei Mercedes-Benz an einer profitablen, elektrischen und softwaregetriebenen Zukunft arbeiten“, sagte Bernd Pischetsrieder, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Mercedes-Benz Group AG jetzt bei der Hauptversammlung der Mercedes-Benz Group AG für das Geschäftsjahr 2022. Überall dort, wo es die Marktbedingungen erlauben, will Mercedes-Benz nur noch vollelektrische Fahrzeuge anbieten.
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Im Rückspiegel: Skoda bekommt ein starkes Rückgrat
21.04.2023 - Mit dem Typ 420, dem „tschechischen Volkswagen“, setzte Skoda im April 1933 erstmals auf einen Rahmen mit zentralem Träger und Einzelradaufhängung. Das Konzept war seiner Zeit weit voraus und blieb dank kontinuierlicher Weiterentwicklung fast ein halbes Jahrhundert lang wettbewerbsfähig.
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Deutz-Vorstand Markus Müller: "Im Verbrenner steckt Potential"
07.03.2023 - Deutz ist nicht nur ein Traditionsunternehmen, sondern auch ein wichtiger Arbeitgeber und Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Jetzt spricht Technik- und Vertriebsvorstand Dr. Markus Müller Klartext: Zum Verbrennungsmotor gibt es in vielen Bereichen auch in Zukunft keine Alternative, doch die Lieferantenbasis erodiert bereits. Die Märkte außerhalb Europas werden wichtiger. Und Deutz profitiert von der Konsolidierung des Marktes. Müller sprach mit unserem Autor Jens Meiners.
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Opel macht bei Stadt:up mit
06.03.2023 - Das automatisierte Fahren im urbanen Raum voranzubringen, ist Ziel des Verbundprojektes „STADT:up“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz gefördert wird. Opel ist daran als einer von 22 Partnern beteiligt. Die Experten im Rüsselsheimer Engineering Center nehmen eine wichtige Rolle bei der Weiterentwicklung der auf Künstlicher Intelligenz (KI) basierten Umfelderkennung des Fahrzeugs und der Übersetzung in die situationsgerechte Reaktion beim automatisierten Fahren ein. Bis Ende 2025 soll Opel einen Fahrzeugprototyp bauen, der als Demonstrator dient.
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Euro 7: Der VDA wünscht sich mehr Augenmaß
09.02.2023 - Als „technisch und terminlich kaum erfüllbar“ bewertet der Verband der Automobilindustrie den aktuellen EU-Entwurf für die Schadstoffklasse Euro 7. Die Euro-Normen seien grundsätzlich ein wirksames Instrument zur Verbesserung der Luftqualität, betont der VDA. Entscheidend sei nun aber, so Verbandspräsidentin Hildegard Müller, „dass eine Weiterentwicklung der Abgasnorm auf Augenmaß und Machbarkeit setzt und dabei gleichzeitig einen hohen Wirkungsgrad erreicht“. Dies sei derzeit nicht zu erkennen.
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CES 2023: VW bringt den ID 7 zum Leuchten
04.01.2023 - Volkswagen nutzt die morgen beginnende Consumer Electronics Show in Las Vegas (–8.1.) als große Bühne für den Auftritt des ID 7. Das neue Topmodell zeigt sich noch ein wenig getarnt im Camouflage-Look und ist die Weiterentwicklung der zunächst i China gezeigten Studie ID Aero. Der ID 7 mit einem Radstand von 2,97 Metern steht nicht nur für eine Reichweite von bis zu 700 Kilometern, sondern vor allem auch für einen weiteren Fortschritt bei der Digitalisierung.
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Das Fahrzeugprojekt Trinity bleibt in Wolfsburg verankert
07.12.2022 - Volkswagen wird bis Anfang 2025 rund 460 Millionen Euro in das Stammwerk in Wolfsburg investieren. Das kündigte Markenchef Thomas Schäfer am Mittwoch während der Betriebsversammlung in Wolfsburg an. Die Investitionen fließen vor allem in die Vorbereitungen für die Produktion des neuen ID 31. Das kompakte Elektroauto läuft ab 2023 in Wolfsburg vom Band – zunächst in Teilfertigung, ab 2024 als Vollfertigung. Bis Ende 2025 soll der Hochlauf abgeschlossen sein.
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Das Händlernetz soll bald lückenlos sein
23.11.2022 - Vor 50 Jahren startete Nissan in Deutschland. Jetzt zeigt das Unternehmen mit „Nissan Ambition 2030“ wie die Zukunft aussehen soll. Darin wird als Hauptziel festgelegt, bis 2050 über den gesamten Lebenszyklus klimaneutrale Produkte anbieten zu können. Schon bis zum Ende des Geschäftsjahres 2023 wird es daher für alle Pkw eine elektrifizierte Antriebsoption – also Hybrid- und batterieelektrische Antriebe – geben. Die sollen drei Jahre später mehr als 75 Prozent des Absatzes in Europa ausmachen.
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Aiways kümmert sich in München um die europäischen Anforderungen
18.11.2022 - Da sich die gesetzlichen Anforderungen an Autos je nach Land teilweise deutlich unterscheiden, betreibt Aiways in München ein Technical Center, um die Fahrzeuge in Europa bestmöglich auf die Marktanforderungen abstimmen zu können. Das internationale Team besteht aus rund 30 Ingenieuren, Technikern und Produktmanagern. Sie kümmern sich um Validierung, Typisierung und Weiterentwicklung nach den Regularien der europäischen Vorschriften. Die Leitung hat Zeeshan Shaikh, der schon für Valeo und zuletzt die BMW Group gearbeitet hat. Da Aiways künftig jedes Jahr ein neues oder umfassend überarbeitetes Modell auf den Markt bringen wird, soll der Standort München noch ausgebaut werden. (aum)
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Im Bücherregal: Warum aus dem Granit der Garant wurde
13.11.2022 - Der Hanomag Granit ist ein Traktor der frühen 1960er-Jahre – und indirekt mit der Nutzfahrzeuggeschichte der ehemaligen DDR verbunden. Zumindest dem Namen nach, denn diese Modellbezeichnung trugen damals bereits seit über 30 Jahren die Phänomen-Schnellastwagen aus Zittau. Doch nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs und der deutschen Teilung ging Rudolf Hiller, Sohn des Firmengründers, zum ehemals befreundeten Unternehmen Hanomag– und nahm den Namen Granit mit. Daraufhin wurde dann in Sachsen aus ihm der Garant. Frank Rönicke, unermüdlich mit der Fahrzeuggeschichte der ehemaligen DDR befasst, hat sich in seinem neuesten Buch mit den Nutzfahrzeugen aus Zittau befasst, an deren Ende der Robur stand.
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