Werk Eisenach - Aktuelle Meldungen

Im Rückspiegel: Opel und Eisenach waren schon früh verbunden
04.02.2026 - Einst war es die Heimat des Wartburg, heute ist es die des Opel Grandland: Vor 35 Jahren – am 7. Februar 1991 – wurde in Eisenach nach der Wiedervereinigung der Grundstein für eines der modernsten Automobilwerke Europas gelegt. Die Verbundenheit von Opel zu der thüringischen Stadt am Fuß der Wartburg reicht aber noch länger zurück. Schon vor 125 Jahren war Wilhelm Opel, zweitältester Sohn von Adam Opel, Gründungsmitglied des im Januar 1901 in Eisenach ins Leben gerufenen Vereins Deutscher Motorfahrzeug-Industrieller (VDMI), aus dem schließlich der heutige Verband der Automobilindustrie (VDA) hervorgeht.
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Grüner Strom für das Opel-Werk in Eisenach
16.09.2025 - Auf dem Weg zu einer CO2-neutralen Fahrzeugfertigung erhält das Opel-Werk in Eisenach grünen Strom aus einer neuen Photovoltaikanlage. Sie reduziert mit einer installierten Leistung von fast 20 Megawatt-Peak (MWp) und einer jährlichen Energiemenge von 19 Millionen Kilowattstunden (kWh) den jährlichen Kohlenstoffdioxidausstoß am Standort um über 5600 Tonnen. Gleichzeitig wird das öffentliche Netz entlastet.
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Opel Grandland: Antriebstechnik à la Carte
01.08.2025 - Früher war die automobile Welt nicht unbedingt besser, aber in Sachen Antriebstechnik mit Sicherheit deutlich überschaubarer. Der Kunde im Autohaus stand vor einer einfachen Wahl: Benziner oder Diesel? Das war‘s. Später ergänzte noch die Hybridtechnik die Palette, doch für die meisten Zeitgenossen war dies schlicht zu exotisch. Das hat sich inzwischen gründlich geändert. Der Opel Grandland, in der neuen Generation vor einem Jahr vom Werk Eisenach aus auf den Markt gebracht, gehört in seinem Segment zu den Modellen mit der umfangreichsten Antriebspalette. Das Angebot reicht die Palette vom Mildhybrid bis zur vollelektrischen Varianten mit einer Reichweite von bis zu 694 Kilometern – nur einen Diesel sucht der Kunde inzwischen vergeblich.
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Im Rückspiegel: Ein kleiner Corsa ist der einmillionste Opel aus Eisenach
05.11.2024 - Opel, die Marke mit dem Blitz, ist seit mehr als drei Jahrzehnten mit Thüringen und Eisenach verbunden. Opel eines der ersten Unternehmen, die sich schon im Jahr der Wiedervereinigung in den neuen Bundesländern engagierten und damit den Grundstein für eine bis heute währende Geschichte legte – mit Autos „Made in Eisenach“. Bereits am 10. November 1999 fuhr in dem Werk der einmillionste Opel vom Band: ein schwarzer Corsa B in der Ausstattungsvariante „Edition 100“.
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Vorschau: SUVs soweit die Woche reicht
19.04.2024 - In der kommenden Woche stellen wir den neuen Dacia Duster vor. Der SUV aus Rumänien hat ein vollkommen neues Design, eine bessere Ausstattung und zeigt sich auch im Gelände als gute Wahl, hat Walther Wuttke nach dem Erstkontakt festgestellt. Außerdem ist unser Autor dabei, wenn Kia erstmals sein neues Elektro-Einstiegsmodell EV3 der Öffentlichkeit präsentiert.
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Stellantis bekennt sich zum Standort Eisenach
22.03.2023 - Stellantis wird mehr als 130 Millionen Euro in das Werk Eisenach investieren, in dem das Kompakt-SUV Opel Grandland vom Band rollt. Mit diesen Mitteln wird die Produktion eines batterieelektrischen Grandland-Nachfolgers (BEV) ermöglicht, der auf der neuen Plattform „STLA Medium“ basieren wird. Die Produktion des neuen BEV soll in der zweiten Jahreshälfte 2024 beginnen. Die Erweiterung der Eisenacher Produktion um ein BEV unterstützt das Bekenntnis von Opel zu einer vollelektrischen Produktpalette in Europa ab 2028.
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Opel baut das 75-millionste Auto
08.11.2022 - Mit einem Grandland GSe aus dem Werk Eisenach feiert Opel heute 75 Millionen gebaute Autos. Die erste Million machte 1940 ein Opel Kapitän voll. Das zweimillionste Fahrzeug der Marke folgte 16 Jahre später – ebenfalls in Form eines Kapitän, dem damaligen Topmodell. Opel war damals der erste deutsche Hersteller, der eine derart hohe Produktionszahl erreicht hatte. Dafür erhielt der cremeweiße Kapitän an allen Chromteilen einen Überzug aus 24-karätigem Gold.
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Opel setzt in Eisenach seit 30 Jahren eine lange Tradition fort
18.09.2022 - Vor 30 Jahren ging in Deutschland einiges schneller. In gerade einmal 18 Monaten entstand damals im thüringischen Eisenach ein neues Automobilwerk, das gleichzeitig auch zum Symbol der wiedergewonnenen Einheit wurde. Opel hatte einen Standort gefunden, der – im Westen weitgehend unbekannt – eine lange automobile Tradition besitzt.
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Vorschau: Von A wie Amarok bis Z wie Nissan
16.09.2022 - Gleich zwei Messen beschäftigen uns in den nächsten Tagen: Jens Meiners berichtet von der NAIAS in Detroit, wohin der Trend in den USA geht. Und er hat sich auch gleich noch die lang ersehnte Neuauflage des Nissan Z für eine Ausfahrt geschnappt. Europäer haben allerings das nachsehen. Zurück nach Deutschland: In Hannover findet in der kommenden Woche die IAA Transportation statt, bisher bekannt als IAA Nutzfahrzeuge. Auch dort ist der Trend zur Elektrifizierung in der Logistik nicht zu übersehen. Volkswagen nutzt das „Heimspiel“ in Niedersachsen, um nicht nur den ID Buzz Cargo, sondern auch den neuen Amarok zu präsentieren.
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In Eisenach läuft die Produktion wieder
06.01.2022 - Nach dreimonatigem Produktionsstopp aufgrund von Lieferengpassen ist heute im Opel-Werk Eisenach der erste Grandland der neuen Modellgeneration vom Band gerollt. Den Auftakt der Serienfertigung bildete ein Hybrid4 in der Ausstattungsstufe Ultimate mit elektrischem Allradantrieb und einer Systemleistung von 300 PS (221 kW). In den Handel kommt der überarbeitete Grandland im Februar.
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17.11.2021 - Schon vor einigen Wochen machten Spekulationen die Runde, nach denen der Stellantis-Konzern die Opel-Werke Rüsselsheim und Eisenach in eine eigenständige Gesellschaft überführen wolle. Zumindest gilt dies nun für den Standort in Thüringen, wie das Unternehmen heute bekannt gab. Entsprechende Pläne für das Stammwerk in Rüsselsheim seien aber vom Tisch, teilte ein Unternehmenssprecher auf Nachfrage mit.
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28.10.2021 - Opel kommt aus den Schlagzeilen nicht raus: Erst wird wegen des Halbleitermangels die Produktion im Werk Eisenach bis Ende des Jahres gestoppt, dann zahlt der Autohersteller 64,8 Millionen Euro Bußgeld wegen überhöhter Abgaswerte in Dieselfahrzeugen und dann wird über eine mögliche Ausgliederung der beiden deutschen Autofabriken in ein eigenständiges Unternehmen diskutiert. Und nun melden Medien, dass der Werkzeugbau am Stammsitz in Rüsselsheim in wenigen Wochen geschlossen werden soll. Betroffen wären rund 260 Beschäftigte. Der Betriebsrat wirft dem Mutterkonzern Stellantis Vertragsbruch vor. (aum)
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