Werk - Aktuelle Meldungen

21.11.2019 - Im Volkswagen-Werk in der slowakischen Hauptstadt Bratislava ist gestern die Produktion des Skoda Citigo iV angelaufen. Das erste vollelektrische Modell der Marke kommt mit einer Batterieladung bis zu 260 Kilometer weit und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von 130 km/h. Das Fahrzeug kann zu einem Grundpreis von 20 950 Euro bestellt oder ab 145 Euro im Monat geleast werden. Mit dem Umweltbonus plus einem Zuschuss von Skoda reduziert sich der Kaufpreis um 4380 Euro auf 16 750 Euro. Den Citigo bietet Skoda nur noch als Elektroauto an, die bisherigen Varianten sind aus dem Modellprogramm verschwunden.
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21.11.2019 - Alexander Seitz (57), bisher Finanzvorstand von Audi, wird zum 1. März 2020 Finanzvorstand von Volkswagen Pkw. Er folgt in dieser Funktion auf Dr. Arno Antlitz (49), der im Gegenzug das Finanzressort von Audi übernimmt. Darüber hinaus wird Murat Aksel (47), bislang Senior Vice President Purchasing and Supplier Network Americas bei BMW, zum 1. Juli 2020 Beschaffungsvorstand der Marke VW. Aksel übernimmt diese Aufgabe von Dirk Große-Loheide (55), der bereits zum 1. April 2020 als Beschaffungsvorstand ebenfalls zu Audi wechselt.
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21.11.2019 - Der BMW-Konzern hat sich zusätzliche Kapazitäten bei der Batteriezellenherstellung gesichert. Das Mitte 2018 bekannt gegebene Auftragsvolumen an CATL (Contemporary Amperex Technology Co. Limited) in Höhe von ursprünglich vier Milliarden Euro wird sich auf 7,3 Milliarden Euro bis 2031 erhöhen. Davon entfallen 4,5 Milliarden Euro auf BMW selbst sowie 2,8 Milliarden Euro auf den chinesischen Produktionsstandort des Joint Ventures BMW Brilliance in Shenyang. Die Münchener sind der erste Kunde des im Bau befindlichen CATL-Werks in Erfurt. Außerdem wurde ein Langzeit-Liefervertrag mit Samsung SDI geschlossen. Der Auftrag für die Jahre 2021 bis 2031 hat ein Volumen von 2,9 Milliarden Euro. (ampnet/jri)
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20.11.2019 - Elektromobilität war bisher immer teuer, mit dem Seat Mii electric soll sie vor allem für junge Menschen jetzt bezahlbar werden. Der 3,56 Meter kurze Kleinstwagen beginnt bei einem Einstiegspreis von gerade einmal 20 650 Euro. Wer die Umweltprämie mitnimmt, braucht für den kleinen Stromer nur noch 16 270 Euro hinzublättern. Somit ist der kleine Spanier nach Abzug des Förderbonus genauso teuer wie ein vergleichbares Fahrzeug mit Verbrennungsmotor.
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20.11.2019 - Von wegen SUV-Scham. Was Audi Anfang 2020 in die Schauräume rollt, ist schlicht der automobile Mittelfinger für alle Umwelthilfe-Apostel und Klima-Aktivisten. RS Q8 heißt die neue Speerspitze im Ingolstädter SUV-Programm, bollert mit 600 PS (441 kW) starkem V8-Biturbo-Benziner durch die Stadt und – hoffentlich erst hinterm Ortsausgangsschild – in weniger als vier Sekunden auf Tempo 100. Immerhin, ein Mildhybrid-System soll den Alltagsverbrauch drücken. Wieviel sich das Power-SUV nach Norm genehmigt, verrät Audi aber (besser) noch nicht. Dafür den Einstiegspreis: 127 000 Euro.
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19.11.2019 - Aus Anlass des Geburtstags von Firmengründer Carlo Abarth, der sich in der vergangenen Woche zum 111. Mal jährte, und des 70-jährigen Bestehens der Marke hat Fiat die App „Abarth AR 695" entworfen. Mit ihr können die Nutzer dank Augmented Reality das neue Sondermodell Abarth 695 „70. Anniversario" genauer unter die Lupe nehmen. So lässt sich in der Smartphone-Anwendung der „Spoiler ad Assetto Variabile" näher betrachten. Er gehört zur besonderen Ausstattung des 695-Editionsmodells und lässt sich in zwölf unterschiedlichen Positionen arretieren, seine Neigung kann bis zu einem Winkel von 60 Grad eingestellt werden.
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19.11.2019 - Alfa Romeo will es wissen. Erst im Frühjahr hatte die italienische Marke die Motoren von Giulia und Stelvio gestärkt, jetzt steht schon die Modellaufwertung für das Jahr 2020 vor dem Garagentor. Der Schwerpunkt diesmal: Ein neues Infotainmentsystem sowie mehr Sicherheit durch neue Assistenten.
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19.11.2019 - Im polnischen Fiat-Chrysler Werk Tichy ist gestern das zwölfmillionste Fahrzeug gebaut worden. Es handelt sich um einen Fiat 500. Wenige Tage zuvor war dort auch der 500 000. Lancia Ypsilon vom Band gerollt. Im vergangenen Jahr wurden in dem Werk insgesamt 259 448 Fahrzeuge der Marken Fiat, Abarth und Lancia produziert. (ampnet/jri)
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18.11.2019 - Klassische Vans sind hierzulande eine aussterbende Fahrzeuggattung. SUVs und so geannte Großraumlinousinen – oder besser Utilities, wie sie das Kraftfahrt-Bundesamt nennt – laufen ihm immer mehr den Rang ab. So hat Opel aus der Not eine Tugend gemacht und seinen Ableger der PSA-Modelle Peugeot Traveller und Citroen Space Tourer gleich Zafira genannt. Zur Unterscheidung vom deutlich kleineren Vorgänger wurde sicherheitshalber noch der Zusatz „Life“ an die Modellbezeichnung rangehängt. Aber muss es als Van-Ersatz immer die Kleinbus-Variante eines Transporters sein? Eine Alternative könnte ja auch ein Doppelkabiner mit familienfreundlichen fünf Sitzen und einem abgetrennten Laderaum wie bei einer Stufenhecklimousine – nur halt deutlich größer – sein.
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18.11.2019 - Der Volkswagen ID 3 wird neben dem Fahrzeugwerk in Zwickau auch in der Gläsernen Manufaktur in Dresden montiert. Dies gab heute Personalvorstand Gunnar Killian während einer Betriebsversammlung in Dresden bekannt. Zudem soll der Standort zum „Center of Future Mobility“ weiterentwickelt werden. Um die Gläserne Manufaktur zukunftssicher zu machen, ist außerdem geplant, neue Geschäftsfelder in den Bereichen Fahrzeugauslieferung, Insourcing sowie das funktionale Erproben von Fahrzeugen im Dreiländereck Polen, Tschechische Republik und Deutschland auf- beziehungsweise auszubauen.
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18.11.2019 - Per Bildschirm zum Karosseriebau des Audi A3, mit einem Mausklick an die Montagelinie des A4: Mit Audi Stream bietet Audi ab heute als erster Hersteller interaktive Werkführungen an. Interessierte können online Produktionsabläufe am Standort Ingolstadt erleben. Die Teilnehmer erfahren, wie ein Audi entsteht, von ersten Produktionsschritten im Presswerk bis hin zu den letzten Handgriffen in der Endmontage. Tourguides begleiten den virtuellen Rundgang und beantworten Fragen im Livestream. Sie erklären die Abläufe in der Produktion mit Hilfe von Videosequenzen, beantworten individuelle Fragen im Dialog und gestalten den Verlauf des rund 20-minütigen Livestreams nach den Wünschen und Interessen der Teilnehmer.
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18.11.2019 - Im Getriebewerk Vrchlabi von Skoda ist heute das dreimillionste Direktschaltgetriebe des Typs DQ 200 vom Band gelaufen. 38 Prozent der dort gefertigten Doppelkupplungsgetriebe kommen bei Skoda selbst zum Einsatz. 62 Prozent der Produktion sind für Fahrzeuge anderer Marken des Volkswagen-Konzerns bestimmt. Deutlich mehr als die Hälfte der DQ 200 liefert Skoda nach Deutschland. Weitere Abnehmer sind unter anderem Werke in Indien, Polen, Russland, Spanien, Südafrika und Ungarn. (ampnet/jri)
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