Wirtschaft - Aktuelle Meldungen

Scania R 540 ist „Green Truck 2020“
21.09.2020
Der Scania R 540 ist zum „Green Truck 2020“ als umweltfreundlichstes Nutzfahrzeug ernannt worden. Ausschlaggebend dafür waren der niedrigste durchschnittliche Kraftstoffverbrauch von 25,14 Litern Diesel je 100 Kilometern, die geringsten Treibhausgas-Emissionen (CO2e) in Höhe von 798 Gramm je Kilometer und die mit 80,42 km/h höchste Geschwindigkeit sowie der beste Wirtschaftlichkeitswert. Es ist der vierte Sieg für Scania in Folge und der sechste „Green Truck“-Titel insgesamt. Das Umweltranking wird von den Fachmagazinen „Trucker“ und „Verkehrsrundschau“ ermittelt und von ZF unterstützt. (ampnet/jri)
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Wie sollte ein Stellplatz fürs Wohnmobil aussehen?
21.09.2020
Der Bedarf an Reisemobil-Stellplätzen wächst aufgrund der immer weiter steigenden Zulassungszahlen der Freizeitfahrzeuge. Manch eine Gemeinde schreckt vor der Investition für ein solches Camp zurück, dabei ist eine Basisversorgung überaus kostengünstig zu realisieren. Das hat der Branchenverband CIVD (Caravaning Industrie Verband) auf dem Caravan-Salon diesen Monat in Düsseldorf mit drei Muster-Stellplätzen gezeigt. Das Interesse war gewaltig, auch die Politik hat mittlerweile erkannt, dass es sich bei der Urlaubsform Caravaning keineswegs um eine Eintagsfliege handelt. So informierten sich der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, und NRW-Wirtschaftsminister Andreas Pinkwart vor Ort über die Potenziale dieses wachsenden Tourismuszweiges.
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Automobilindustrie wehrt sich gegen neue Grenzwerte
16.09.2020
Der nun vorgelegte „2030 Climate Target Plan“ der EU-Kommission kann – gerade vor dem Hintergrund der Corona-Krise – zu schwerwiegenden wirtschaftlichen Belastungen führen und in der Folge die Wettbewerbsfähigkeit Europas gefährden. Das ist eine der Kernaussagen der Stellungnahme von Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) zu den Vorschlägen, die Werte bis 2030 noch einmal deutlich zu verschärfen.
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 Batterie und Wasserstoff sollen Zukunft des Transports bestimmen
16.09.2020
Daimler Trucks nutzte heute die Weltpremiere des der Mercedes-Benz GenH2 Truck, um seine Strategie für die Elektrifizierung seiner Fahrzeuge für den urbanen Verteiler- bis hin zum internationalen Fernverkehr darzustellen. Mit dem GenH2 Truck zeigt Daimler Trucks, welche Technologien verwendet werden, um mit schweren Brennstoffzellen-Lkw im Fernverkehr Einsätze von 1000 Kilometer und mehr mit nur einer Tankfüllung fahren zu können. Daimler Trucks plant den Beginn der Kundenerprobung des GenH2 Truck für 2023, der Serienstart soll in der zweiten Hälfte des Jahrzehnts folgen.
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Quadfahren doppelt so unfallträchtig wie Autofahren
16.09.2020
Einerseits umstritten, andererseits: die Quadruplets. Sagt ihnen nichts? Das ist der ursprüngliche Name für kleine, offene, vierrädrige Kraftfahrzeuge mit Lenker und Sitz, kurz Quads. Zu Deutsch bedeutet das englische Wort Quadruplet so viel wie „Vierling“, weil es sich sozusagen um ein Motorrad mit vier Rädern handelt. Wer nun annimmt, mit einem Quad sei man deswegen sicherer unterwegs als mit einem Zweirad, der irrt.
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Klaus Zellmer folgt bei Volkswagen auf Jürgen Stackmann
15.09.2020
Zellmer Klaus Zellmer wurde heute zum Vorstand Marketing und After Sales der Marker Volkswagen Pkw berufen. Der Diplom Betriebswirt war seit 2015 President & CEO von Porsche Cars North America in Atlanta. Er folgt auf Jürgen Stackmann, der das Unternehmen nach zehn Jahren verlässt.
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Lexus findet seinen Markenbotschafter in der Küche
15.09.2020
Statt Sportler oder Schauspieler – Lexus hat sich in der Küche nach einem Markenbotschafter umgesehen. Sternekoch Tohru Nakamura ist das neue „Gesicht“ der Marke. Der Sohn einer Deutschen und eines japanischen Vaters steht für Gastfreundschaft, Service und Qualität sowie mutige Menüs und ein ganzheitliches Restauranterlebnis.
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MAN: Neue Lastwagen und Busse für den Weg in die Zukunft
15.09.2020
MAN-Chef Andreas Tostmann wirkt nicht wirklich glücklich in der Video-Konferenz der VW-Tochtergesellschaft. Dabei hätte er allen Grund zur Freude. Er verkündet umfangreiche Erneuerungen in allen Geschäftsbereichen des Unternehmens, verspricht mehr Sicherheit für die Trucker und andere Verkehrsteilnehmer, mehr Komfort und vor allem geringeren Verbrauch. Die Marke soll „digitalisiert“ und wirtschaftlicher werden. Auf der Strecke bleiben dabei allerdings rund 9500 Arbeitsplätze. Vor wenigen Tagen musste er diese unschöne Nachricht verkünden, kein Grund also für Euphorie.
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Der Hopper für die Verkehrswende
14.09.2020
Ein Start-up aus Augsburg hat ein dreirädriges Pedelec mit Fahrerkabine entworfen. Der Hopper soll eine Mischung aus E-Bike und Auto für die Verkehrswende sein. Hinter dem Fahrer können eine weitere Person oder zwei Kinder sitzen. Zudem bietet das Fahrzeug einen 70 Liter fassenden Kofferraum, dessen Volumen bei verschobener Rückbank auf 220 Liter wachsen kann.
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Der Caravan und die Innovation: Vom Kübel zu Da Vinci
11.09.2020
Innovation ist ein großes Wort. Dabei bedeutet es, aus dem Lateinischen stammend, nichts anderes als Erneuerung (innovare – erneuern). In der Wirtschaft wird es gerne im Sinn von bahnbrechenden Entwicklungen genutzt, ohne Innovationen können Entwickler in der Industrie gleich einpacken. Besonders die Autohersteller geben sich gerne innovativ, da will die Caravaning-Branche nicht außen vor bleiben. Auf dem am Sonntag zu Ende gehenden Caravan-Salon in Düsseldorf zeigen sie ihre Neuheiten, und tatsächlich wachsen hier und dort zarte Ideen heran, die für solch bahnbrechende Entwicklungen gut sein können. Es wird auch Zeit, wie der Blick in die Geschichte zeigt.
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Interview Andreas Zurwehme: Mit Disziplin zum perfekten Timing
11.09.2020
Die Urspungsidee war es, das schnelllste Fahrrad der Welt zu bauen. Doch wie bei vielen engagierten Start-ups fehlte es am Ende an Kapital und betriebswirtschaftlichem Know-how. 2014 war daher erst einmal Schluss mit dem E-Rockit. Nun will der neue Besitzer im kommenden Frühjahr durchstarten. Das Auto-Medienportal sprach mit Andres Zurwehme über das unkonventionelle Elektro-Leichtkraftrad, dessen erste Exemplare als First Edition gerade ausgeliefert werden.
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Tempolimit ist kein Klimaschutz zum Nulltarif
10.09.2020
Ein generelles Tempolimit auf deutschen Autobahnen hätte bedeutende volkswirtschaftliche Kosten. Das sagt Forschungsleiter Ulrich Schmidt von der ifW Kiel. So würde ein Tempolimit von 130 km/h zu Wohlfahrtsverlusten von 1,3 Milliarden, ein Tempolimit von 100 km/h zu einem Minus von 7,3 Milliarden für die Volkswirtschaft führen. Berechnet wurden die Werte auf Basis der vom Umweltbundesamt genannten jährlichen Fahrleistungen auf der Bundesautobahn.
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