Wirtschaft - Aktuelle Meldungen

02.02.2020 - 30 Jahre Renault Clio: 1990 rollte das mit rund 15 Millionen Exemplaren meistgekaufte Modell des französischen Herstellers erstmals vom Band. Mit seinem Design und wirtschaftlichen Motoren setzte der Kleinwagen damals ebenso Standards in seiner Klasse wie mit Komfortelementen aus höheren Fahrzeugsegmenten.
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31.01.2020 - In der Kälte Lapplands entstehen in den Wintermonaten echte Hotspots der europäischen Automobilindustrie. Rund um die Ortschaften Arvidsjaur und Arjeplog testen zahlreiche Hersteller und Zulieferer ihre Fahrzeuge und Komponenten unter extremen Bedingungen. Hinzu kommen zahlreiche Fahrveranstaltungen und „Ice Drives“ für Kunden: Volkswagen schickte in diesem Jahr erstmals den neuen T-Roc R auf das Eis des Arvidsjaursjön.
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30.01.2020 - In Wuhan, Hauptstadt der chinesischen Provinz Hubei, geht zurzeit nichts mehr. Die Millionen-Metropole ist wegen der vom Corona-Virus ausgelösten Epidemie von der Außenwelt vollkommen abgeschottet, und das hat auch Auswirkungen auf die Automobilindustrie. Die Region rund um Wuhan ist neben Shanghai das zweitgrößte Zentrum der chinesischen Automobilproduktion. Dort bauen unter anderem Nissan, Kia, PSA und Honda Fahrzeuge. Nissan alleine stellt hier rund 1,5 Millionen Autos her, und auch der PSA-Partner Dongfeng hat in der Region einige Produktionsstätten.
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29.01.2020 - Die Kraftstoffpreise an den Tankstellen sind gegenüber der Vorwoche deutlich gesunken. Laut aktueller Auswertung des ADAC kostet ein Liter Super E10 im Bundesdurchschnitt 1,378 Euro, das sind 3,2 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich um drei Cent auf 1,258 Euro je Liter. Hauptgrund für den kräftigen Preisrückgang ist die Entwicklung am Rohölmarkt. Die Notierungen für ein Barrel der Sorte Brent sanken angesichts möglicher wirtschaftlicher Folgen der Verbreitung des Coronavirus innerhalb einer Woche um fünf Dollar auf unter 60 Dollar. Das ist der niedrigste Wert seit Oktober 2019. (ampnet/jri)
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28.01.2020 - Im Vorgriff auf die geplante Erhöhung der Kaufprämie für Elektroautos geht Hyundai schon einmal voraus. Wer sich für einen Kona Elektro oder einen Ioniq Elektro entscheidet, kann sich einen Kaufvorteil von 8000 Euro sichern. Hyundai verdreifacht den Herstelleranteil von 2000 Euro an der Umweltprämie auf 6000 Euro. Dazu kommen dann noch die 2000 Euro vom Staat. Beim Kauf eines Ioniq Plug-in-Hybrid zahlt Hyundai eine Umweltprämie in Höhe von insgesamt 5000 Euro. Zusätzlich kann sich der Käufer 1500 Euro Umweltbonus sichern, den er beim BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) mit Vorlage der verbindlichen Fahrzeugbestellung beantragen kann.
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24.01.2020 - Ab sofort erhalten Käufer eines neuen Renault Elektromodells einen auf 6000 Euro erhöhten Renault-Elektrobonus. Er setzt sich zusammen aus dem aktuell gültigen Umweltbonus des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) in Höhe von 2000 Euro und der auf jetzt 4000 Euro erhöhten Renault-Förderung. Die Erhöhung der Renault Förderung gilt so lange, bis die erhöhte Bafa-Prämie in Kraft tritt.
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22.01.2020 - Wer sicher fährt, spart. Das ist knapp zusammengefasst die Systematik der sogenannten Telematiktarife. Sie funktionieren nach dem Prinzip „Pay as you drive“, d.h. jeder Autofahrer kann die Prämie seiner Kfz-Versicherung durch sein persönliches Fahrverhalten selbst beeinflussen: Wer besonnen unterwegs ist, bekommt von seinem Kfz-Versicherer Beitragsnachlässe eingeräumt. Am Rande des 58. Verkehrsgerichtstags vom 28. bis 31 Januar in Goslar werden Experten am 30. Januar alle Aspekte rund um die neuen Tarife diskutieren.
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21.01.2020 - Audi ist auch in diesem Jahr Mobilitätspartner des Weltwirtschaftsforums in Davos. Die Shuttle-Flotte besteht zu 90 Prozent aus elektrifizierten Fahrzeugen. Geladen werden die Autose ausschließlich mit Grünstrom an eigens entwickelten mobilen Lade-Containern aus gebrauchten Batterien. Audi setzt rund 100 e-Tron und A8 PHEV ein. In den drei Lade-Containern sind je vier gebrauchte Battriesysteme aus dem Audi e-Tron eingebaut, die ihre Gesamt-Ladeleistung von rund 700 kW unter anderem an drei Lade-Säulen mit je 150 kW abgeben und eine Speicherkapazität von rund 1,0 MWh haben. Hierfür kooperiert Audi mit dem Schweizer Technologieunternehmen ABB. Diese Lösung reduziert die lokale Netzbelastung gerade in Spitzen-Bedarfszeiten auf ein Minimum. Der Strom für die drei mobilen Lade-Container wiederum kommt in Davos zu 100 Prozent aus lokaler Wasserkraft.
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21.01.2020 - In unserem Kommentar „Reine Lehre“ vom Montag haben wir einen Physiker als Stellvertreter für Wissenschaftler und Ingenieure als einäugig dargestellt. Heute findet ein Ingenieur, ein Insider der Automobilentwicklung, deutliche Worte dazu, die in die Welt gehören.
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20.01.2020 - Fernando Salvador (50) ist ab Februar der neue internationale Leiter für Produkt- und Eventkommunikation bei Seat. Der Spanier steigt von seiner Position als Pressechef von Seat in Spanien auf und berichtet an Generaldirektor Christian Stein. Salvador löst Fabian Simmer ab, der Seat verlässt und zu KTM wechselt. Die Leitung der Kommunikationsabteilung übernimmt Carlos de Luis (46), der in Spanien die Elektromobilität im Bereich Institutionelle Beziehungen für Seat und Volkswagen verantwortete.
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20.01.2020 - Das Warten hat ein Ende: Am Wochenende hat auch der Vorstand von Tesla den Vertrag für den Erwerb des Grundstücks im brandenburgischen Grünheide unterschrieben, auf dem das Unternehmen schon im Sommer mit dem Bau einer Fabrik für die Produktion seiner Elektroautomobile beginnen will. Für das 300 Hektar große Kiefernwaldgelände zahlt der US-amerikanische Automobilhersteller 41 Millionen Euro.
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19.01.2020 - Der Name klingt nach Vertrauen. „Automotive Trustcenter“ nennt der TÜV-Verband (VdTÜV) eine Art Datenknotenpunkt, in dem die Fahrdaten aller Automobile in Deutschland gebündelt gesammelt werden sollen. Natürlich so, dass kein Fremder darauf Zugriff hat. Es geht um dies: Unzählige Sensoren erheben in modernen Fahrzeugen massenhaft Daten zur Funktionsweise der eingebauten Technik, zum Fahrverhalten und den zurückgelegten Wegen. Das vom VdTÜV im Dezember 2019 präsentierte Konzept für ein „Automotive Trustcenter“ soll einen „diskriminierungsfreien, sicheren und datenschutzkonformen Zugang zu Daten vernetzter Fahrzeuge“ sicherstellen, schrieb der Verband kurz vor Jahresschluss 2019 in einer Mitteilung.
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