Wirtschaft - Aktuelle Meldungen

11.01.2021 - Seat und der Volkswagen-Mutterkonzern stiften eine Million Euro für die Wiederherstellung des spanischen Naturparks Delta de l’Ebre im Süden von Katalonien. Mit dem Geld wird zwei Jahre lang die Nichtregierungsorganisation SEO/BirdLife unterstützt. Vor rund einem Jahr verwüstete das Sturmtief Gloria das Naturschutzgebiet großflächig, wodurch der Lebensraum vieler Tier- und Pflanzenarten zerstört wurde. Auch die einheimische Wirtschaft, die unter anderem vom Tourismus in dem Naturschutzgebiet lebt, ist von den Folgen betroffen. Das Ebrodelta gilt als eines wichtigsten Feuchtgebiete im westlichen Mittelmeerraum und beherbergt rund 360 Vogelarten. (ampnet/jri)
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11.01.2021 - Die Consumer Electronics Show in Las Vegas ist traditionell nicht nur die erste Technik-Messe eines Jahres, sondern entwickelt sich auch immer mehr zur Bühne für die Autohersteller und ihre neusten Entwicklungen außerhalb des Motorraums. Coronabedingt findet die CES ab heute (–14.1.2021) ausschließlich digital statt. ZF richtet dabei seinen Fokus auf Big Data, denn für die Automobilbranche bergen Daten die Chance, die zukünftige Mobilität für alle effizienter, sicherer und komfortabler zu machen. So baut das Unternehmen aus Friedrichshafen mit dem „Data Venture Accelerator“ sein Leistungsspektrum im Bereich der datenbasierten Lösungen weiter aus.
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09.01.2021 - In großen Städten Südamerikas und Asiens sind erste Projekte bereits umgesetzt, nun rücken auch in Deutschland Seilbahnen als alternatives urbanes Verkehrsmittel etwas stärker in den Fokus. Sie könnten eine umweltfreundliche Ergänzung im Öffentlichen Personennahverkehr bilden. Das Ingenieurbüro „SSP Consult Beratende Ingenieure GmbH“ sowie das Institut für Fördertechnik und Logistik (IFT) der Universität Stuttgart entwickeln derzeit entprechende Planungstools. Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) fördert das zweijährige Vorhaben fachlich und finanziell mit rund 300.700 Euro.
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04.01.2021 - Elke Temme leitet bei Volkswagen Group Components das neu geschaffene Geschäftsfeld „Laden & Energie“. In der neuen Abteilung sollen künftig unter anderem die bestehenden Konzernaktivitäten zu den Themen Energie, Ladeservices, -equipment und -infrastruktur markenübergreifend gebündelt und gesteuert werden.
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04.01.2021 - Forderungen an die Politik hat der Verband der Automobilindustrie (VDA) immer schon gestellt, meist aber zurückhaltend und diplomatisch präsentiert. Viel ist versandet, wie das bei Verbands-PR oft geschieht. Mit der neuen Präsidentin Hildegard Müller und ihrem neuen Kommunikationschef Dr. Lutz Meyer soll das jetzt anders werden. Der VDA ist auf einmal omnipräsent, schnell und redet in klaren Worten. Es gibt Zustimmung für diesen Kurs. Unser Autor wollte vom VDA-Mann Meyer wissen, wie er das durchzuhalten gedenkt.
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03.01.2021 - Die weitestgehend unter wechselnden Corona-Regularien stehende Oldtimer-Saison 2020 ist gelaufen – mit unterschiedlichen Auswirkungen für unterschiedlich Betroffene. „Wir haben den Sommer einigermaßen gut überstanden“, sagt etwa Jan Hennen, Vizepräsident des Bundesverbandes Oldtimer-Youngtimer (DEUVET) und Oldtimer-Besitzer. „Natürlich sind viele große Oldtimer-Veranstaltungen abgesagt worden. Aber ein Wochenendausflug zu Zweit mit dem Oldtimer in den Schwarzwald oder auf die Schwäbische Alb mit angemessener Distanz zu anderen Ausflüglern auf Parkplätzen war immer möglich. Der Fahrspaß war durch Corona nie beeinträchtigt“, resümiert Hennen.
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30.12.2020 - Die Europäische Union und die Volksrepublik China haben nach sieben Verhandlungsjahren heute den Abschluss eines Investitionsabkommen bekanntgegeben. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat die Einigung begrüßt. Das Abkommen soll zu mehr Planungssicherheit und einfacherem Marktzugang für europäische Unternehmen in China führen. Zudem soll die Annäherung der Wettbewerbsbedingungen gefördert und Anreize für mehr Handel und Investitionen zwischen den Vertragspartnern schaffen.
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29.12.2020 - Werner H. Frey (70) wird zum 1. Januar 2021 Geschäftsführer der MMD Automobile GmbH in Friedberg, dem deutschen Mitsubishi-Importeur. Der Direktor für Business Development Import der Emil-Frey-Gruppe kehrt damit an die Spitze des Unternehmens zurück, das er von 2014 bis 2017 aufgebaut hat. Der bisherige Geschäftsführer Dr. Kolja Rebstock verlässt den Importeur auf eigenen Wunsch, um neue Aufgaben außerhalb der Automobilindustrie zu übernehmen.
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29.12.2020 - Die deutsche Automobilindustrie sieht noch enormes Wachstumspotenzial auf den afrikanischen Märkten und knüpft engere Verbindungen zum Kontinent. Der Verband der Automobilindustrie (VDA) hat mit der African Association of Automotive Manufacturers (Afrikanischer Verband der Automobilhersteller, AAAM) im Rahmen des „PartnerAfrika”-Projektes des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) eine Zusammenarbeit vereinbart.
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28.12.2020 - Der Spritkonsum und die Emissionswerte spielen heute mehr als früher eine Rolle beim Autokauf. Am Anfang stehen zwar zumeist immer noch die Fragen: Welche Marke und welches Modell soll es denn sein? Doch Umwelt und Klima bringen auch eine dritte Fragestellung auf: Wie viel verbraucht das Objekt der Begierde, wieviel CO2 stößt es also aus? Wer will schon ein Auto kaufen, dass einen immer an der Zapfsäule daran erinnert, dass es aus der Vergangenheit stammt? Wer also sind die Saubermänner der Nation in den kleineren Klassen?
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23.12.2020 - Die steigende Zahl von Elektrofahrzeugen erfordert einen Ausbau der Infrastruktur. Dazu hat das Bundeswirtschaftsministerium einen Entwurf zur Novellierung des Energiewirtschaftsgesetzes vorlegt, der aus Sicht des Verbandes der Automobilindustrie allerdings auch Elemente enthält, „die für die Nutzer von E-Autos nachteilig sind“. Insbesondere entzündet sich die Kritik an einer fehlenden Grundlage für variable Netzentgelte.
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22.12.2020 - Schlicht Typ 1 hieß er zunächst, als Käfer wurde er dann weltberühmt: Unmittelbar nach Weihnachten vor 75 Jahren, am 27. Dezember 1945, lief in Wolfsburg die Produktion des legendären ersten Volkswagen an. Zuvor hatten bis Kriegsende 630 Einheiten des als KdF-Wagen bezeichneten Autos das von den Nationalsozialisten errichtete Werk am Mittellandkanal verlassen. Dort wurden statt des Fahrzeugs ab 1939 Rüstungsgüter produziert.
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