18.11.2021 - Die Mängelquote beim kostenlosen Lichttest im Oktober hat sich mit 27,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr (28,7 Prozent) leicht verbessert. Bei der gemeinsamen Aktion des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW) waren bundesweit mehrere Millionen Fahrzeuge auf Beleuchtungsmängel überprüft worden. Insgesamt erhielten 4,5 Millionen Fahrzeuge mit korrekter Beleuchtung eine Lichttest-Plakette hinter die Windschutzscheibe geklebt. Bei Verkehrskontrollen signalisiert sie der Polizei: Das Licht ist geprüft.
28.09.2021 - In der dunklen Jahreszeit ist das Fahrzeuglicht von besonderer Bedeutung. Trotzdem ist fast jeder dritte Pkw und Lkw mit defekter oder falsch eingestellter Beleuchtung unterwegs. Aus diesem Grund bietet die Deutsche Verkehrswacht gemeinsam mit dem Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe schon seit über 60 Jahren den kostenlosen Lichttest an.
20.09.2021 - Ohne synthetische Kraftstoffe sind die Klimaziele nicht zu erreichen. Dieser Auffassung sind übereinstimmend die Referenten des 15. Berliner Automobildialogs, der heute vom Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) als online-Diskussion ausgerichtet wurde. Da auch ein eventuelles Verbot für Neuzulassungen von Verbrennungsmotoren nur geringfügige Auswirkungen auf die bis dahin erreichte Flotte an Bestandsfahrzeugen hätte, sei der Ausbau der so genannten E-Fuels dringend erforderlich.
14.09.2021 - Auf der heute beginnenden dreitägigen Automechanika in Frankfurt haben der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und der ADAC die Kampagne „E10 für mein Auto (k)ein Problem“ vorgestellt. Ziel der gemeinsamen Initiative mit dem Verband der Automobilindustrie (VDA), dem Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) und der Deutschen Automobil Treuhand (DAT) ist es, Vorbehalte von Autofahrern gegenüber E10-Kraftstoff auszuräumen.
10.06.2021 - Der Lockdown, Klimaziele und der beginnende Wahlkampf, aber auch digitale Vertriebsmodelle stellen das Kraftfahrzeuggewerbe vor immer neue Herausforderungen und eine ungewisse Zukunft. Nicht nur die Händler, sondern vor allem auch die Verbraucher seien derzeit stark verunsichert, beklagt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK).
24.02.2021 - Geht vom Besuch in einem Autohaus eine größere Corona-Gefahr aus als beim Einkauf im Baumarkt oder dem Gang zum Friseur? Jürgen Kaprinski, Präsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), hat heute vom Bund-Länder-Gipfel am 3. März klare Worte zur Wiederöffnung der Autohäuser gefordert, die derzeit lediglich in Thüringen nicht geschlossen sind. Wenig Publikumsverkehr und meist große Räume sowie leicht umzusetzende Hygienemaßnahmen böten ausreichend Schutz. Dass in einem Betrieb mit zweierlei Maß gemessen werde und der Verkaufsraum geschlossen ist, während die angrenzende Werkstatt für Kunden geöffnet sei, mache die Absurdität der aktuellen Beschränkungen deutlich. Karpinksi sprach sich für „vertretbare Lockerungen“ aus und erwartet von der Ministerrunde Mitte nächster Woche „ein klares Datum“ und eine bundeseinheitliche Regelung.
03.02.2021 - Spielt das Thema Batterie im Winter ohnehin immer eine größere Rolle, so belasten Kälte und häufiger Kurzstreckeneinsatz in Zeiten von Kontaktbeschränkungen und Homeoffice den Energiespender zusätzlich. Darauf weist der Zentralverband Deutsches Kfz-Gewerbe (ZDK) hin. Grundsätzlich gilt: Moderne Starterbatterien sollten drei bis sechs Jahre lang problemlos funktionieren. Das gilt bei vollem Ladezustand von über 90 Prozent. Und der Ladezustand hängt unter anderem davon ab, wie das Auto genutzt wird.
09.12.2020 - In der Debatte über schärfere Lockdown-Maßnahmen auch für den Einzelhandel wegen weiter steigender Corona-Infektionszahlen mahnt der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) zur Besonnenheit. Autohäuser mit ihren vergleichsweise großen Verkaufsflächen und der verhältnismäßig geringen Zahl gleichzeitig anwesender Kunden trügen in keiner Weise zum aktuellen Infektionsgeschehen bei. Im Vergleich zu anderen Geschäften und Einrichtungen seien sie „Oasen der Sicherheit“, sagte Verbandspräsident Jürgen Karpinski. Die Mindestabstände zwischen Personen würden problemlos eingehalten, Hygieneregeln sorgfältig befolgt, es gebe hier weder Schlangestehen noch Gedränge an der Kasse.
08.12.2020 - Wenn von Oldtimern die Rede ist, denken wohl die meisten an automobile Preziosen wie den Mercedes 300 SL, Ferrari 250 GT, Porsche 356 oder auch Alfa Romeo 8C und Aston Martin DB5: schön, begehrenswert, aber leider auch unerschwinglich. Doch das stimmt so nicht. Der hiesige Oldtimer-Markt ist durchwachsen und regional nach Kaufkraft und Begeisterung sehr unterschiedlich geprägt. Vor allem aber ist der Einstieg in die Oldtimer-Szene gar nicht so teuer wie manch einer denkt – kommt immer drauf an, was man fahren will und ob man in Hamburg wohnt oder in Bottrop.
17.11.2020 - Mehr als jedes vierte Auto ist in Deutschland mit schlechter Beleuchtung unterwegs. Die kostenlose Lichttest-Aktion im Oktober ergab eine Mängelquote von 28,7 Prozent (Vorjahr: 28,8 Prozent). Das ergibt die Statistik des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW), basierend auf über 100.000 ausgewerteten Mängelberichten der Kfz-Betriebe. Bundesweit waren dort im vergangenen Monat fast fünf Millionen Fahrzeuge auf Beleuchtungsmängel überprüft worden.
03.11.2020 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) meldet in diesem Jahr ein nahezu unverändertes Niveau bei abgasrelevanten Mängeln von Fahrzeugen mit OBD-System. Nach der Wiedereinführung der generellen Endrohrmessung im Jahr 2018 stieg die Zahl der identifizierten mangelhaften Fahrzeuge sprunghaft an. Der ZDK sieht sich darin bestätigt, für die Endrohrmessung plädiert zu haben. Auf diese Weise konnten im vergangenen Jahr rund 770.000 Kraftfahrzeuge mit Abgasmängeln festgestellt werden. Gegenüber 2018 geht die Zahl damit um schmale 5,5 Prozent zurück. (ampnet/deg)
30.10.2020 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) macht sich für alternative Kraftstoffe stark. Wasserstoff und synthetische Kraftstoffe, so genannte E-Fuels, könnten sehr schnell dazu beitragen, die CO2-Bilanz zu verbessern. Deshalb fordert der Verband das Bundesumweltministerium dazu auf, den Referentenentwurf der nationalen Umsetzung der europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED II) nachzubessern. „Zur Verbesserung der CO2-Bilanz gilt es, alle möglichen Maßnahmen und Minderungspotenziale auszuschöpfen“, so ZDK-Vizepräsident Thomas Peckruhn. „Dazu gehört Wasserstoff genauso wie die E-Fuels.“