06.02.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und Deutschlands größter Online-Fahrzeugmarktbetreiber Mobile.de haben eine strategische Partnerschaft vereinbart. Ziel ist es, den deutschen Kfz-Handel durch Marktanalysen, Qualifizierungsangebote und Branchenwissen zu unterstützen.
28.01.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat die Bundesregierung bei der Umsetzung des angekündigten Förderprogramms für E-Mobilität aufgefordert, keine Zeit zu verlieren. Auf dem Neujahrsgipfel mit Vertreterinnen und Vertretern aus Automobilhandel, Kfz-Werkstätten, Politik und der Automobilbranche betonte ZDK-Präsident Thomas Peckruhn im Beisein von Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder, dass angesichts des zunehmenden Kaufinteresses bei Privatkunden nun schnelles und entschlossenes Handeln erforderlich sei. „Für unsere Betriebe ist entscheidend, dass dieser Prozess an Tempo gewinnt. Was wir jetzt brauchen, sind Schnelligkeit und echte Umsetzungsstärke der Politik“, so Peckruhn.
26.01.2026 -
Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) verteidigt höhere Stundensätze von Kfz-Werkstätten für Arbeiten an Elektroautos und spricht von einem verzerrten Bild. Der Eindruck, es würden bei E-Fahrzeugen pauschal höhere Arbeitskosten verlangen als bei Verbrennern, greife zu kurz und ignoriere die tatsächlichen Kostenstrukturen, so der ZDK.
15.01.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) hat den Entwurf eines fünften Gesetzes zur Änderung des Straßenverkehrsgesetzes begrüßt. Er stelle einen wichtigen Schritt zu einem digitalen Straßenverkehrsrecht dar. Es komme aber entscheidend darauf an, die geplanten Regelungen auch praxistauglich, verhältnismäßig und fair umzusetzen. „Der Gesetzentwurf setzt wichtige Akzente für die Weiterentwicklung des Straßenverkehrsrechts. Entscheidend ist, dass Digitalisierung, Ordnungspolitik und Verkehrssicherheit ausgewogen zusammengeführt werden – im Interesse von Verbraucherinnen und Verbrauchern, Wirtschaft und Handwerk“, sagte ZDK-Präsident Thomas Peckruhn.
13.01.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) bewertet den von der EU-Kommission vorgelegten Leitfaden zu Mindestpreisen für Elektrofahrzeuge aus chinesischer Produktion grundsätzlich als eine mögliche Alternative zu Zöllen. Die mögliche Ablösung der bislang geltenden Ausgleichszölle durch transparente Mindestpreisregelungen könne zu mehr Planungssicherheit für den Kfz-Handel in Europa beitragen, heißt es.
08.12.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) erwartet für das nächste Jahr 2026 eine spürbare Belebung des Neuwagenmarktes – nicht zuletzt auch getragen durch die jüngsten Pläne der Regierung zur Förderung elektrischer Antriebe. Der Branchenverband geht von einem Pkw-Neuzulassungen um 3,5 bis 4 Prozent auf rund 2,95 Millionen Fahrzeuge aus. Davon dürften voraussichtlich 1,1 Millionen Autos einen batterieelektrischen Antrieb (inklusive Plug-in-Hybride). Breitere E-Modellpaletten im Klein- und Kompaktwagensegment, höhere Reichweiten, sinkende Preisunterschiede zwischen Verbrennern und E-Fahrzeugen sowie der fortschreitende Ausbau der Ladeinfrastruktur werden nach Einschätzung des ZDK die Nachfrage nach beflügeln.
08.12.2025 - Melanie Timm aus Weingarten in Baden-Württemberg hat beim diesjährigen Licht-Sicht-Test den Hauptpreis gewonnen: Sie fährt ein Jahr lang einen Kia EV 3. Wie Millionen andere Autofahrer hatte die Erzieherin im Oktober die Beleuchtung ihres Fahrzeugs prüfen lassen und an dem Gewinnspiel teilgenommen. Das Fahrzeug wurde ihr in Kia-Autohaus Frascoia in Kappelrodeck ausgehändigt.
03.12.2025 - Beim Licht-Sicht-Test 2025 hatte mehr als jeder vierte Pkw (27,8 Prozent) Mängel an der Beleuchtung (Vorjahr 25,3 %). Bei den Nutzfahrzeugen waren es 32,1 (33,1) Prozent. Das ergibt die aktuelle Statistik des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) und der Deutschen Verkehrswacht (DVW).
24.11.2025 - Die Bundesregierung befasst sich momentan mit der Umsetzung der Europäischen Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED) in nationales Recht. Der derzeitige Arbeitsstand gibt Verbänden aus der Verkehrs- und der Energiebranche Anlass zur Sorge. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern sie deutlich ambitioniertere Quoten für den Einsatz von erneuerbaren Kraftstoffen nicht-biologischen Ursprungs im Straßenverkehr als bislang vorgesehen.
24.11.2025 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe sieht hinter der wachsenden Zahl an Neuzulassungen von Elektroautos auch einen deutlich gestiegenen Anteil von Eigenzulassungen,. Der ZDK wertet dies als Hinweis „auf eine weiterhin schwache Nachfrage bei batterieelektrischen Fahrzeugen“.
21.11.2025 - Verbände der Verkehrs- und Energiebranche, darunter UNITI, ADAC und ZDK, schlagen Alarm: Der aktuelle Arbeitsstand der Bundesregierung zur Umsetzung der EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie (RED III) in deutsches Recht gehe nicht weit genug, um die Transformation des Kraftstoffmarkts voranzutreiben. In einem gemeinsamen Positionspapier fordern die Organisationen deutlich höhere Quoten für erneuerbare Kraftstoffe nicht-biologischen Ursprungs (RFNBO), als im Entwurf des „Zweiten Gesetzes zur Weiterentwicklung der THG-Minderungsquote“ vorgesehen.
05.11.2025 - Laut Kraftfahrt-Bundesamt wurden im Oktober 52.425 vollelektrische Pkw (BEV) neu zugelassen – ein Plus von 47,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Nach Informationen des ZDK wurden aber in den letzten Kalendertagen des vergangenen Monats Oktober „überproportional viele Fahrzeuge zugelassen“. Dies deute darauf hin, dass Hersteller zum Erreichen ihrer CO2-Flottenziele verstärkt auf Kurzzeitzulassungen gesetzt hätten.