ZE - Aktuelle Meldungen

22.09.2020 - Energy Observer Developments (Eodev) hat einen mit Wasserstoff betriebenen Generator (GEH2) mit 100 kVA entwickelt. In ihm kommt die Brennstoffzellentechnik des Automobilkonzerns Toyota zum Einsatz, die auch im Mirai steckt. Der geräuscharme und emissionsfreie Generator ist auf Veranstaltungen, aber auch in sensiblen Umgebungen einsetzbar. Bereits beim Katamaran "Energy Observer" arbeitete der japanische Automombilkonzern mit Eodev zusammen. (ampnet/deg)
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22.09.2020 - Mit dem Infotainmentsystem Mia zieht Tom-Tom in künftige Maseratis ein. Ab Oktober ausgelieferte Fahrzeuge der Modelle Ghibli, Levante und Quattroporte haben das Tom-Tom-Gerät bereits an Bord. 2021 folgt das Supercar MC20. In Mia integriert ist Tom-Tom-Traffic und -EV-Services. Letzterer Service ist für die künftige vollelektrische Folgore-Reihe gedacht. Mittels Dynamic Range Mapping wird die Reichweite auf der Karte visualisiert.
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22.09.2020 - Stefan Huy wollte den Finger in die Wunde legen. Der ZDF-Redakteur und seine Frau Bruny, ebenfalls ZDF, hatten mich auf dem Caravan- Salon in Essen (wirklich nicht Düsseldorf) unter Druck gesetzt. Es gebe gar keine Stellplätze für die Wohnmobile. Die Branche lüge die Interessenten doch eiskalt an und locke mit der heilen Welt und Sonnenuntergang. Dabei rufe doch sogar schon das Übernachten am Straßenrand oder auf dem Parkplatz die Polizei auf den Plan.
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22.09.2020 - Den Kofferraum voll Gepäck, die Dachbox gefüllt mit Freizeitartikeln und die Fähre nach Sylt geht in 30 Minuten. Wer jetzt erst in Flensburg steht, braucht ein Auto mit besonderen Qualitäten. So eins ist der RS 4 Avant - Audis Antwort auf die Frage, wie viel Gepäck eigentlich in einen Sportwagen geht. Freilich, der rote Kombi beackert diese Fahrzeugklasse nicht wirklich. Aber er serviert schnelles Fahren mit 450 PS kultiviert und alltagstauglich. Dazu ist er sogar ein bisschen sexy.
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21.09.2020 - Bevor ein Automobil in den Verkauf gehen kann, muss es zahlreiche Tests durchlaufen. Teilfunktionen müssen zuverlässig arbeiten und der Insassenschutz gewährleistet sein. Wenn es allerdings um die Sicherheit von autonom fahrenden Autos geht, kennt die Liste der zu überprüfenden Faktoren, kaum ein Ende. Gegenwärtig diskutiert die britische Regierung über die Freigabe von teilautonomen Fahrzeugen des Level 3 bis zur im Land zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 112 km/h. Alle möglichen Szenarien, auf die diese Fahrzeuge treffen können, lassen sich nicht mit konventionellen Methoden analysieren. Geht es nach dem israelischen Start-up Foretellix, ist diese Aufgabe nun zu bewältigen.
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21.09.2020 - Die Essen Motor Show soll in diesem Jahr stattfinden. Wegen der Corona-Pandemie wird der Umfang allerdings reduziert. Die Hallen werden nur von einem Teil der gewohnten Händler und Hersteller belegt. Dennoch sollen vom 28. November bis zum 6. Dezember (Preview-Tag: 27. November) mehr als 300 Aussteller Sportwagen, Tuning, Motorsport und klassische Autos präsentieren. Tickets gibt es nur begrenzt und ausschließlich online. Pro Tag dürfen 9000 Besucher kommen. Für den Messebesuch gibt es ein Hygienekonzept mit Mindestabständen, Maskenpflicht und vermehrten Möglichkeiten zum Desinfizieren und Händewaschen. (ampnet/jri)
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21.09.2020 - Markus Köstermenke wurde auf ein verunglücktes Auto auf einer Kreisstraße in Merzen aufmerksam und kümmerte sich um den verletzten Fahrer. Er wählte den Notruf und half anschließend den Rettungssanitätern, den Mann zu stabilisieren. Für seinen Ersthelfereinsatz haben Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) den 41 Jahre alten Elektromeister zum „Held der Straße“ des Monats Juli/August 2020 gekürt.
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21.09.2020 - Volkswagen Financial Services baut sein Mobilitätsangebot aus. Ab sofort gibt es ein Auto-Abonnement. Kunden können verschiedene Fahrzeugklassen buchen und für drei Monate einen Vertrag abschließen, der anschließend monatlich kündbar ist. Gezahlt wird nur für die Nutzung des Fahrzeugs sowie für Kraftstoff. Kosten wie Zulassung, die Haupt- und Abgasuntersuchung, Wartungen, Inspektionen und Verschleißreparaturen sowie der Reifenersatz, Versicherungen und Steuern sind mit der Monatsrate abgedeckt.
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21.09.2020 - Er sieht aus wie eine Mischung aus Alfa Romeo (vorne) und Tatra 87 (hinten): Aero 3 nennt die italienische Design- und Karosserieschmiede Touring Superleggera ihre jüngste Schöpfung. Basis für das Supercar ist der Ferrari F12 Berlinetta. Auffälligstes Merkmal der Karosserie aus Carbon ist die Heckfinne. Der V12-Motor des Hecktrieblers leistet 740 PS (545 kW) und beschleunigt den Wagen in 3,1 Sekunden von null auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wird mit 340 km/h angegeben, das maximale Drehmoment beträgt 690 Newtonmeter.
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21.09.2020 - Der Scania R 540 ist zum „Green Truck 2020“ als umweltfreundlichstes Nutzfahrzeug ernannt worden. Ausschlaggebend dafür waren der niedrigste durchschnittliche Kraftstoffverbrauch von 25,14 Litern Diesel je 100 Kilometern, die geringsten Treibhausgas-Emissionen (CO2e) in Höhe von 798 Gramm je Kilometer und die mit 80,42 km/h höchste Geschwindigkeit sowie der beste Wirtschaftlichkeitswert. Es ist der vierte Sieg für Scania in Folge und der sechste „Green Truck“-Titel insgesamt. Das Umweltranking wird von den Fachmagazinen „Trucker“ und „Verkehrsrundschau“ ermittelt und von ZF unterstützt. (ampnet/jri)
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21.09.2020 - Mit dem dritten Sieg in Folge ist Toyota gestern in Le Mans der Hattrick gelungen: Beim traditionsreichen 24-Stunden-Rennen auf dem Circuit de la Sarthe gewannen nach mehr als 5000 Kilometern die Fahrer Sébastien Buemi, Kazuki Nakajima und Brendon Hartley in ihrem Toyota TS050 Hybrid mit der Startnummer 8 souverän mit fünf Runden Vorsprung – und sicherten sich so auch die Führung in der Langstrecken-Weltmeisterschaft WEC.
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21.09.2020 - Es wird die Industrie schon nicht überfordern. Da ist sich die EU-Präsidentin Ursula von der Leyen bei ihrer Rede zur Lage der Union ganz sicher. Natürlich kann die Autobranche nicht nur – wie bisher gefordert – 45 Prozent Kohlendioxid-Emissionen (CO2) einsparen. Sie schafft auch 55 Prozent. Bisher hat sie doch jede Messlatte aus Brüssel locker übersprungen. Da brauchen sich die Chefs und die Vertreter der Branche gar nicht so aufzuregen. Das hysterische Protestgeschrei mit Hinweis auf Arbeitsplätze kennt man ja.
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