Zelle - Aktuelle Meldungen

10.05.2020 - Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat ein Messfahrzeug entwickelt, mit dem präzise, mobil und in Echtzeit Schadstoffe wie Ruß, Stickoxide oder CO2 in der Luft untersucht werden können. Die Forschenden des DLR-Instituts für Verbrennungstechnik haben dazu einen Kleintransporter für die Messgeräte und Sensoren umgerüstet. Das rollende Labor ermittelt gasförmige Schadstoffe genauso wie Partikelemissionen, den so genannten Feinstaub. Was die Zeit und die Partikelgröße betrifft, geht die Auflösung der Messfahrzeugs weit über das Umweltmonitoring an stationären Messstationen hinaus.
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08.05.2020 - Volkswagen wird in Salzgitter für das Gemeinschaftsunternehmen mit dem schwedischen Batteriehersteller Northvolt AB eine Fabrik für die Herstellung von Lithiumionen-Batteriezellen bauen. Die Investitionen dafür werden sich auf rund 450 Millionen Euro belaufen. Das Gemeinschaftsunternehmen wird die Fabrik anmieten. Die Fertigung von anfänglich 16 Gigawatt Batteriezellen soll dort Anfang 2024 anlaufen. Dr. Stefan Sommer, Volkswagen Konzernvorstand für Komponente und Beschaffung und Mitglied im Aufsichtsrat der Northvolt AB betonte, neben der Absicherung durch externe Lieferanten baue VW konsequent weiter eigene Kapazitäten auf.
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08.05.2020 - Die Sehnsucht der Kunden nach dem ersten Elektro-Jaguar war enorm: Der primäre Produktionsschub war im Nu ausverkauft, später zwangen Lieferengpässe bei den Batterien die Interessenten zur Geduld. Knapp 1000 Mal wurde der E-Typ der Gegenwart vergangenes Jahr in Deutschland neu zugelassen – einen davon haben wir uns in der Praxis ganz genau angesehen.
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08.05.2020 - Wie müsste Elektromobilität am Himmel beschaffen sein, um die durch den Luftverkehr verursachten Emissionen drastisch zu senken? Wie können Flugzeuge mit alternativen Antrieben auch wirtschaftlich tragfähig sein? Und wie müssen die entsprechenden Flughäfen oder Wartungshallen aussehen? Auf diese Fragen will das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) innerhalb der nächsten vier Jahre Antworten geben.
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07.05.2020 - Der Auftrag für das Design-Team des Lexus LC Cabriolets ist selbstbewusst und unmissverständlich: das schönste offene Auto der Welt. Gleichzeitig sollte das neue Cabriolet die wesentlichen Styling-Merkmale des LC Coupé bewahren. Das hatte mit seinem Design bereits international Preise abgeräumt. Der Teamchef Tadao Mori beschreibt die Herausforderungen so: „Nur wenige Cabriolets wirken sowohl mit offenem als auch mit geschlossenem Dach stylish und elegant. Vor allem bei geschlossenem Dach tragen Kanten und Unebenheiten zu einem manchmal etwas unkultivierten Eindruck bei.“
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02.05.2020 - Zum Millenium rückten die Münchener mit einem neuen Über-Dreier an. Die seit 1998 produzierte Baureihe E46 wartete sehnsüchtig auf die Ablöse des zuletzt 321 PS starken Vorgängers. Und die Bayern ließen sich beim neuen M3 nicht lumpen. Für 65.000 Euro erhielten Enthusiasten ein umfangreich modifiziertes Coupé oder Cabriolet, das sich zu Recht Sportwagen nennen durfte.
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01.05.2020 - Rund 500 000 Reisemobile gibt es in Deutschland. Dazu kommen zusätzlich Caravans in noch größerer Zahl. Und die meisten Besitzer dieser Freizeitfahrzeuge wollen zurzeit nur eins: Möglichst bald wieder auf Tour gehen oder doch wenigstens im Grünen ein wenig Kraft für die nächste Runde der Kontaktsperre tanken. Uns ist die kleine Flucht gelungen und haben am letzten April-Wochenende eine Nacht am Rhein verbracht. Das Ergebnis: Nirgendwo ist es im Augenblick einfacher, den Abstand zu wahren als auf einem Campingplatz.
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30.04.2020 - Der neue Honda Jazz ist als erstes Fahrzeug seiner Klasse serienmäßig mit einem neuen zentralen Frontairbag ausgestattet. Der zentrale Frontairbag ist einer von insgesamt zehn Airbags im neuen Jazz. Er befindet sich in der Rückenlehne des neu gestalteten Fahrersitzes und dehnt sich in den Raum zwischen Fahrer und Beifahrer aus. Er verhindert im Falle eines Seitenaufpralls den direkten Kontakt zwischen Fahrer und Beifahrer beziehungsweise verringert die Wucht eines Zusammenstoßes.
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26.04.2020 - Das Ausrufezeichen macht ihn nicht größer, die englische Aufforderung zum Aufstehen auch nicht. Der „up!“ bleibt der kleinste Volkswagen. Bei seiner Vorstellung vor fünf Jahren schon fiel er zunächst mit der Wolfsburger Rechtschreibung und Zeichensetzung auf. Dabei hätte er die Marketingschnörkel nicht nötig gehabt. Sein Design überraschte positiv. Und auch heute noch macht er eine gute Figur – nun sogar auf Wunsch auch politisch korrekt mit einem „e“ vor dem Up. Mit dem batterieelektrischen Antrieb fällt sein Preis allerdings höher aus als seine Länge vermuten lässt: in der Ausstattung „Style“ rund 24.000 Euro.
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22.04.2020 - Land Rover elektrifiziert den Range Rover Evoque sowie den Land Rover Discovery Sport. Die Motoren sind als Plug-in-Hybride konzipiert und kombinieren einen 200 PS starken 1,5-Liter-Dreizylinder-Benziner mit einem 109 PS starken Elektromotor als Hinterachsantrieb. Rein elektrisch fahren beide Modelle bis zu 68 Kilometer weit. Der Antrieb wird mit der Nomenklatur „P300e“ gekennzeichnet. Bisher waren die Fahrzeuge unter anderem als 48-Volt-Mild-Hybrid lieferbar. Mit einer neuen Acht-Studen-Automatik werden die Plug-in-Hybride übersetzt.
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21.04.2020 - Ein Hyundai Nexo ist ab sofort als Streifenwagen in der niedersächsischen Stadt Osnabrück im Einsatz. Damit ist der ausschließlich mit Wasserstoff betriebene Nexo erstmals in offizieller Mission in der polizeitypischen blau-silbernen Signalbeklebung als Dienstwagen für Kontrollfahrten im Einsatz. Mit dem Nexo vermarktet die koreanische Marke die zweite Generation eines Brennstoffzellenfahrzeugs.
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21.04.2020 - Daimler Truck und Volvo, zwei führende Unternehmen der Nutzfahrzeugindustrie haben eine vorläufige, nicht bindende Vereinbarung zur Gründung eines neuen Joint Ventures unterzeichnet. Ziel ist die serienreife Entwicklung, Produktion und Vermarktung von Brennstoffzellensystemen für den Einsatz in schweren Nutzfahrzeugen und anderen Anwendungsfeldern. Daimler wird alle seine derzeitigen Brennstoffzellen-Aktivitäten in dem Joint Venture zusammenführen. Die Volvo Group wird 50 Prozent des Joint Ventures für die Summe von etwa 0,6 Milliarden Euro auf einer barmittel- und schuldenfreien Basis erwerben.
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