Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung - Aktuelle Meldungen

Wortklauberei (58): Selbstbetrug
29.07.2024 - Am Wochenende erfreute das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung(ZSW) unsere Medien mit einer frohen Botschaft. So titelte „Spiegel online“ brav: „Zahl der Elektroautos steigt weltweit rasant“. 2023 sind offenbar rund 50 Prozent Autos mit einer Batterie als Quelle für die Fahrenergie mehr neu zugelassen worden als im Jahr davor. ZSW rechnet mit einem weltweiten Bestand von 42 Millionen Elektroautos. Klimaexperten werden das mit Schrecken zur Kenntnis genommen haben.
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Deutschland ist bei der Elektromobilität weltweit die Nummer zwei
24.05.2022 - Die Elektromobilität boomt. In Deutschland wurden im vergangenen Jahr 681.000 Pkw mit Batterieantrieb neu zugelassen. Damit hat sich der Bestand mehr als verdoppelt. Das hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) ermittelt. Bei den weltweiten Neuzulassungen liegt zwar China mit 3,3 Millionen Elektro-Autos vorne, Deutschland hat sich aber erneut Platz zwei vor den USA gesichert. In Deutschland sind derzeit rund 1,2 Millionen Elektro-Pkw auf den Straßen unterwegs.
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26.02.2020 - Die weltweite Entwicklung beim Elektroauto im Blick hat das Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) auch dieses Jahr wieder. Nach der aktuellen Studie rollen auf den Straßen der Welt inzwischen fast acht Millionen Elektroautos. Das ist gut für das Klima, denn die größten Erfolge schafft das E-Auto in China und in den USA.
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26.06.2019 - An Heilsversprechen für eine elektrische Automobil-Zukunft fehlt es derzeit nicht. Die Pkw-Hersteller überbieten sich förmlich mit Ankündigungen für ihren emissionsfreien Flottenausbau. Dabei gerät eine Antriebsart aus dem Blickfeld, deren Technik bewährt, deren Umweltvorteile unbestritten und deren Verfügbarkeit langfristig gesichert ist: Das Erdgas. Die Wahrnehmung dieser Alternative zu verbessern, ist Ziel der „CNG Mobility Days“ in Berlin.
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23.04.2019 - Lithiumionen-Batterien dominieren heute die Speichertechnik. Das könnte in der Zukunft zu Problemen führen. „Angesichts der zunehmend steigenden Nachfrage nach Lithium und den in der Lithium-Technologie eingesetzten Rohstoffen wie Kobalt werden Bedenken hinsichtlich der zukünftigen und langfristigen Verfügbarkeit der kritischen Rohstoffe und der Kosten laut“, sagt Professor Stefano Passerini, Direktor des Helmholtz-Instituts Ulm (HIU). Natriumionen-Batterien könnten die gesuchte Alternative darstellen.
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