Additive Fertigung - Aktuelle Meldungen

15.06.2021 - Mahle macht Tempo beim 3-D-Druck. Der Stuttgarter Autozulieferer hat an seinem Hauptsitz jetzt ein eigenes „Center für Additive Fertigungsverfahren“ eröffnet. Damit sei es künftig möglich, bei komplexen Bauteilen die Fertigung von Prototypen künftig von mehreren Monaten auf wenige Tage zu verkürzen. Gerade in der Entwicklung klimaneutraler Antriebe und im Bereich der E- Mobilität ließen sich Prozesse so erheblich beschleunigen. „Die Entwicklung neuer Systeme und Komponenten muss heute deutlich schneller gehen als noch vor einigen Jahren, gerade wenn es um Lösungen für nachhaltige CO2-neutrale Antriebskonzepte geht“, sagt Mahles Interims-Konzernchef Michael Frick.
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28.08.2020 - Seat hat sein 18.000 Quadratmeter großes Entwicklungszentrum für Prototypen im Stammwerk um eine 3000 Quadratmeter große Halle erweitert. In dem Gebäudekomplex sind künftig alle Prozesse angesiedelt, die der Serienproduktion neuer Fahrzeugmodelle vorausgehen. Neu installiert wurden in der Halle hochmoderne Virtual-Reality-Anwendungen (VR) für den neuen Bereich Maschinelle Fertigung sowie ein großzügig gestaltetes -3D-Drucklabor für Projekte im Bereich Additive Fertigung.
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13.07.2020 - Franck Ickinger hat sich, als er bei Porsche anheuerte, vermutlich auch nicht träumen lassen, dass er eines Tages seine Finger tief im Staub stecken haben würde. Dennoch betreut er heute für den Sportwagenhersteller in Kooperation mit dem Kolbenspezialisten Mahle und Trumpf ein Projekt, bei dem mit Hilfe der 3-D-Drucktechnik aus Aluminiumstaub ein Kolben wird. Damit niemand auf die Idee kommt, dies könne ein Kinderspiel sein, kommt nur ein Kolben für den schnellsten Porsche infrage – für den 911 GT2 RS.
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25.06.2020 - BMW hat heute in München offiziell seinen Additive-Manufacturing-Campus eröffnet. Er vereint erstmalig die Produktion von Prototypen- und Serienbauteilen, die Forschung an neuen 3-D-Drucktechnologien und die Qualifizierung von Mitarbeitern weltweit für den Einsatz der werkzeuglosen Verfahren. Ziel ist es, den 3-D-Druck für die Automobilproduktion zu industrialisieren. Die BMW Group hat 15 Millionen Euro in den neuen Standort investiert.
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