Geschlossen - Aktuelle Meldungen

03.05.2020 - Die Fahrphysik spielt bei Wohnwagen-Gespannen immer noch eine besondere Rolle. Trotz Anti-Schlingerkupplung und besserer Fahrwerke gilt es, das Gewicht von deutlich mehr als einer Tonne, das da am Haken des Zugfahrzeugs hängt, zu bändigen. Entscheidend dafür sind unter anderem die wesentlichen Faktoren Stützlast und Luftdruck des Caravans. Beides aber kontrollieren nur wenige Fahrer überhaupt und noch weniger regelmäßig.
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02.05.2020 - Karin Raadström ist mit Wirkung zum 1. Mai 2021 zum Vorstandsmitglied der Daimler Truck AG ernannt worden, verantwortlich für Mercedes-Benz LKW. Sie tritt die Nachfolge von Stefan Buchner an, der nach mehr als 30 Jahren im Unternehmen in den Ruhestand gegangen ist.
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02.05.2020 - Gerade während des Corona-Lockdowns kaufen wir noch mehr online und lassen unsere Bestellungen liefern: 3,5 Milliarden Post- und Paketlieferungen jedes Jahr. Bis 2023 sollen es sogar 4,4 Milliarden Sendungen werden. Die Onlinehändler nennen das – zur Zeit nicht ohne Zynismus – eine Win-Win-Situationen. Doch die Menge schafft nicht nur beim Verkehr Probleme: Die Mitarbeiter sind unterbezahlt und überfordert. Die Situation stresst die belieferten Kunden ebenso wie den Händler vor Ort, der das Geschäft den Multis überlasen muss.
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01.05.2020 - Rund 500 000 Reisemobile gibt es in Deutschland. Dazu kommen zusätzlich Caravans in noch größerer Zahl. Und die meisten Besitzer dieser Freizeitfahrzeuge wollen zurzeit nur eins: Möglichst bald wieder auf Tour gehen oder doch wenigstens im Grünen ein wenig Kraft für die nächste Runde der Kontaktsperre tanken. Uns ist die kleine Flucht gelungen und haben am letzten April-Wochenende eine Nacht am Rhein verbracht. Das Ergebnis: Nirgendwo ist es im Augenblick einfacher, den Abstand zu wahren als auf einem Campingplatz.
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30.04.2020 - Bei allen Fahrzeugen, deren Neuwagengarantie zwischen dem 1. März 2020 und dem 31. Mai 2020 endet, verlängert Porsche diese um weitere drei Monate. Diese Maßnahme ist für die Kunden kostenlos und gilt weltweit. Der Sportwagenhersteller reagiert damit auf die Corona-Krise, die den Betrieb vieler Porsche-Zentren seit März stark eingeschränkt hat. Die Lösung greift auch für Kunden, die im Anschluss an ihre Neuwagengarantie bereits eine Porsche-Approved-Garantie abgeschlossen haben. Beginnt diese im relevanten Zeitraum, verlängert sie sich ebenfalls um drei Monate.
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29.04.2020 - Der Volkswagen Konzern treibt die Integration seiner Fabriken in die „Volkswagen Industrial Cloud“ voran. Wenn in der Endausbaustufe die Daten sämtlicher 124 Werke standardisiert ausgewertet werden können, erwartet der Konzern, dass Kostensenkungen von mehreren Milliarden Euro pro Jahr aus der „Cloud“ fallen. 2019 bildeten Standorten Chemnitz, Wolfsburg und Polkowice (Polen) der Marke Volkswagen Pkw den Anfang. Jetzt sollen 15 weitere Werke folgen.
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29.04.2020 - Porsche drückt ab Montag in der Produktion vorsichtig aufs Gas: Unter Einhaltung der gebotenen Schutzmaßnahmen gegen die weitere Ausbreitung des Corona-Virus wird die Fertigung im Stammwerk Zuffenhausen und am Standort in Leipzig schrittweise wieder aufgenommen. Die angepassten Abläufe in der Produktion, Logistik und Beschaffung sind mit dem Betriebsrat und dem Gesundheitsmanagement abgestimmt. So sind die Produktions-Mitarbeiter beispielsweise angehalten, einen Mindestabstand von 1,50 Metern einzuhalten, grundsätzliche Verhaltensregeln zu beachten und in definierten Bereichen mit einem Mund-Nasen-Schutz zu arbeiten.
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29.04.2020 - Der Konzernabsatz der Daimler AG ging im ersten Quartal (Q1) wegen der Corona-Pandemie um 17 Prozent auf 644.300 (Q1 2019: 773.800) Pkw und Nutzfahrzeuge zurück. Der Umsatz sank leicht um 6 Prozent auf 37,2 (Q1 2019: 39,7) Mrd. Euro. Das EBIT belief sich im ersten Quartal auf 617 (Q1 2019: 2798) Mio. Euro. Das bereinigte EBIT reflektiert das laufende Geschäft und betrug 719 (Q1 2019: 2310) Mio. Euro. Das Konzernergebnis betrug im ersten Quartal 168 (Q1 2019: 2019) Mio. Euro.
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29.04.2020 - Als „erheblich beeinträchtigt“ bezeichnet Frank Witter, Volkswagen Konzernvorstand für Finanzen und IT, die ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres. In der Covid-19-Pandemie seien die Auslieferungen an Kunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23,0 Prozent auf 2,0 (2,6) Millionen Fahrzeuge zurückgegangen, die Umsatzerlöse sanken um 8,3 Prozent auf 55,1 (60,0) Milliarden Euro, das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen fiel deutlich um 81,4 Prozent auf 0,9 (4,8) Milliarden Euro. Die operative Umsatzrendite im ersten Quartal 2020 betrug 1,6 Prozent (6,4 beziehungsweise 8,1 vor Sondereinflüssen). Witter sieht den Konzern „weiterhin robust aufgestellt“.
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28.04.2020 - Aufgrund der aktuell anhaltenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie sind die sonst üblichen langen Staus vor dem verlängerten Wochenende (1.–3.5.2020) diesmal nicht zu befürchten. Die geltenden Einschränkungen des öffentlichen Lebens und des Kontaktverbotes gelten noch. Die Bevölkerung ist nach wie vor angehalten, von Tagesausflügen abzusehen, erinnert der Auto Club Europa. Allenfalls die Naherholungsmöglichkeiten in der unmittelbaren Umgebung sollten angesteuert werden. Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern haben touristische Einreisen sogar untersagt. Übernachtungen sowohl in Hotels als auch auf Campingplätzen sind derzeit nur für Geschäftsreisende oder in zwingend notwendigen Fällen gestattet. Eine Durchreise durch Deutschland ist EU-Bürgern aber gestattet.
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28.04.2020 - „Beide Hände ans Lenkrad!“, „Fuß von der Kupplung!“ „Nicht ins Lenkrad greifen!“ – Wer erinnert sich nicht an die Ermahnungen des Fahrlehrers. Doch so oft man sie gehört, inzwischen sind sie erfolgreich verdrängt. Über die Jahre schleichen sich immer wieder kleine und große Fehler beim Autofahren ein. Im harmlosesten Fall kosten sie Geld, im schlimmsten gefährden sie die Sicherheit, die eigene und die der anderen. Wir zeigen die häufigsten Fehler beim Autofahren, welche Folgen sie haben und wie sie vermieden werden können.
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28.04.2020 - Weniger um die Vergangenheit als um die Zukunft ging es in dem Gespräch, dass unser Autor mit dem Nestor der Motorentechnik Professor Friedrich Indra führte. Zur Gegenwart bezieht er klare Positionen wie diese zur aktuellen Lage der Automobilindustrie: Während die Neuanschaffungen ausfallen, wollten die Behörden von den Autobauern auch noch Milliarden an Strafzahlungen haben. So gehe diese Industrie kaputt, sagt Indra Voraus. Diese Strafzahlungen müssten verschoben werden. Die Politik habe ihren Selbstbetrug mittlerweile erkannt, meint der Motormann. Jetzt suche sie nach gesichtswahrenden Auswegen.
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