Hochautomatisiert - Aktuelle Meldungen

Autonomes Fahren: Die Schnittstelle hat noch Schwachstellen
21.12.2022 - Sind Menschen im Fall von technischen Störungen in der Lage, die Steuerung des autonomen Fahrzeugs schnell und sicher zu übernehmen? Diese Frage beschäftigt immer wieder Experten und Öffentlichkeit. Verkehrs- und Ingenieurpsychologen der TU Dresden und von Dekra analysierten in einer aktuellen Studie diese zukünftige Mensch-Maschine-Schnittstelle auf mögliche Defizite. Sie kamen zu dem Ergebnis, dass bei der Übernahme des Steuers eines selbstfahrenden Autos durch Menschen bei technischen Problemen noch erhebliche Sicherheitsrisiken bestehen, wie das von der HUK-Coburg getragene Goslar Institut für verbrauchergerechtes Versichern betont.
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Mahle nimmt hochautomatisiertes Lager in Betrieb
15.12.2022 - Mahle Aftermarket hat in Olive Branch im US-Bundesstaat Mississippi ein hochautomatisiertes Warenlager in Betrieb genommen. Es beschleunigt die Lieferungen an Werkstätten und Handel, reduziert Retouren und ermöglicht die Bearbeitung einer Bestellung innerhalb von 30 Minuten.
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Auch in Südafrika rollt jetzt der Ford Ranger wieder vom Band
17.11.2022 - Ford hat nun auch im südafrikanischen Werk Silverton nahe Pretoria (Südafrika) die Produktion des neuen Ranger begonnen. Die Jahreskapazität beträgt 200.000 Fahrzeuge. Sie sind für den südafrikanischen Markt sowie für den Export in mehr als 100 Länder weltweit vorgesehen, darunter auch in die europäischen Staaten, wo das Modell nicht nur in deutschland seit Jahren der erfolgreichste Pick-up ist.
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Volkswagen setzt auf Bosch und Horizon Robotics
27.10.2022 - Volkswagen konzentriert seine Entwicklungstätigkeit beim autonomen und hochautomatisierten Fahren. So wird die dafür zuständige Geschäftseinheit Cariad nicht weiter in Argo AI investieren, aber auch in Zukunft mit dem Unternehmen zusammenarbeiten und die vielversprechendsten Projekte dort fortführen. In China setzt VW weiterhin auf die Kooperation mit Horizon Robotics. Im Rest der Welt ist Bosch der Partner. Erste Level-2-Fahrfunktionen aus der Allianz sollen im kommenden Jahr eingeführt werden.
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Automatisiertes Fahren: Wie schnell übernimmt ein Fahrer?
25.07.2022 - Mit der Einführung des hoch- und vollautomatisierten Fahrens wird sich die Rolle des Autofahrers verändern, denn unter bestimmten Umständen sind Nebentätigkeiten erlaubt. Vorgesehen ist aber, dass der Fahrer innerhalb weniger Sekunden wieder übernehmen muss, wenn das System dazu auffordert. Was aber, wenn in einer kritischen Situation diese Aufforderung ausbleibt? Eine Studie von Dekra und der TU Dresden zeigt: In Sachen „Multitasking“ hat die menschliche Leistungsfähigkeit Grenzen.
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Hyundai startet Kampagne für sein Robotaxi
13.05.2022 - Hyundai hat eine globale Kampagne für sein vollelektrisches Robotaxi auf Basis des Ioniq 5 gestartet, Das Fahrzeug war erstmals auf der IAA Mobility 2021 in München zu sehen und erlaubt hochautomatisiertes Fahren der Stufe 4 im fahrerlosen Betrieb. In zwei Videos zeigt Hyundai, wie das Robotaxi sicher fährt und sich um die Fahrgäste kümmert, etwa wenn sie nicht angeschnallt sind. Motional, ein weltweit führendes Unternehmen in diesem Bereich, will das Fahrzeug ab nächstem Jahr in Zusammenarbeit mit Ride-Hailing-Diensten in großen Städten der USA einsetzen. Den Anfang soll Las Vegas machen. (aum)
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Mercedes-Benz Drive Pilot: Billiger als der eigene Chauffeur
06.05.2022 - In zehn Tagen wird Mercedes-Benz das erste Unternehmen sein, dass hochautomatisiertes Fahren als Sonderausstattung für Serienfahrzeuge anbieten kann. Das System „Drive Pilot“ wird ab 17. Mai 2022 für die S-Klasse für 5000 Euro und für den EQS im Rahmen eines umfangreicheren Fahrerassistenz-Pakets für insgesamt 7430 Euro bestellt werden können – plus Mehrwertsteuer. Der Drive Pilot hat eine international gültige Zertifizierung nach dem SAE-Level 3. Er übernimmt automatisiert bestimmte Fahraufgaben. Doch der Fahrer muss jederzeit bereit sein, die Kontrolle zu übernehmen, wenn das Fahrzeug ihn dazu auffordert.
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13.09.2021 - Volkswagen hat heute in Salzgitter ein Labor zur Forschung und Entwicklung von eigenen Batteriezellen eröffnet. In insgesamt vier Laboren werden künftig rund 250 Mitarbeiter in den Bereichen Zellentwicklung, Analytik und Tests forschen. Volkswagen investiert rund 70 Millionen Euro in die Anlagen. Ab 2025 soll die VW-Einheitszelle für Elektroautos in Salzgitter vom Band laufen, die die Batteriekosten um bis zu 50 Prozent senken soll.
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15.06.2021 - Der Technologiedienstleister Porsche Engineering, Tochtergesellschaft des Stuttgarter Sportwagenbauers, eröffnet mit einem neuen Forschungs- und Entwicklungsbüro in Timisoara einen zweiten Standort in Rumänien. Zunächst sollen dort rund 50 Mitarbeiter, vor allem Software-Spezialisten, an verschiedenen Projekten im Automobilbereich arbeiten. Im Mittelpunkt stehen hochautomatisierte Fahrfunktionen, maschinelles Lernen und virtuelles Energiemanagement. Die Mitarbeiterzahl soll mittelfristig auf bis zu 200 steigen.
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19.04.2021 - Porsche Engineering, Technologiedienstleister und hundertprozentige Tochtergesellschaft von Porsche, nutzt Game Engines aus der Computerspiel-Branche für die Entwicklung des intelligenten Fahrzeugs der Zukunft. Game Engines erzeugen fotorealistische Bilder und sorgen für physikalisch korrektes Verhalten von Objekten in Computer- und Videospielen. Porsches Tech-Tochter setzt diese Software-Pakete unter anderem zur virtuellen Entwicklung und Erprobung von hochautomatisierten Fahrfunktionen ein.
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13.04.2021 - ZF hat vom größten chinesischen Automobilhersteller SAIC Motor Corporation einen Serienauftrag für sein 4D-Full-Range-Radar erhalten. Ab 2022 wird ZF die Radarsensoren in China produzieren und für die Elektro-SUVs der R-Serie an SAIC liefern. Das Full-Range-Radar nimmt die Fahrzeugumgebung in vier Dimensionen einschließlich der Höhe wahr und ist damit ähnlich leistungsfähig wie die optischen Sensoren-Kamera oder LiDAR. In Kombination mit diesen Technologien bietet das 4D-Radar die nötige Sicherheit und Zuverlässigkeit für teil- bis hochautomatisiertes Fahren einschließlich Level 4.
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31.03.2021 - Gute Nachricht für Fahranfänger mit Kupplungs- und Schalthebel-Phobie. Ab dem 1. April kann die Fahrprüfung mit Automatikwagen absolviert werden, ohne dass hinterher – wie bisher üblich – die Fahrerlaubnis auf derart ausgestattete Modelle beschränkt bliebe. Künftig reichen zehn zusätzliche Fahrstunden mit Schaltgetriebe sowie eine 15 minütige „Testfahrt“ mit dem Fahrlehrer, um ein Auto mit klassischem Getriebe bewegen zu dürfen.
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