Klimaneutral - Aktuelle Meldungen

New York 2023: Genesis gibt ein Statement ab
04.04.2023 - Während die deutsche Autoindustrie tief in der Sinnkrise steckt, legen die Koreaner ein Siegermodell nach dem anderen vor. Und zwar auch im Premium-Segment: Dort macht die Hyundai-Nobelmarke Genesis seit einigen Jahren mit hoher Qualität, starken Motorisierungen und eindrucksvollem Design von sich reden. Jetzt wurde im Vorfeld der New Yorker Automesse (7.–16.4.) mit dem Genesis GV80 Coupé Concept eine viertürige Fahrzeugstudie gezeigt, die direkt auf ein kommendes Serienmodell verweist.
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Die Autoindustrie investiert wie keine andere in Forschung und Entwicklung
03.04.2023 - Die Hersteller und Zulieferer der deutschen Automobilindustrie werden bis 2027 weltweit mehr als 250 Milliarden Euro in Forschung und Entwicklung investieren. Der Fokus liegt auf der Transformation, insbesondere der Elektromobilität – inklusive Batterietechnik, autonomes Fahren sowie Digitalisierung. Das sind nach Angaben des Verbandes der Automobilindustrie jährlich rund sechs Milliarden Euro mehr als bislang erwartet. Dazu kommen weitere rund 130 Milliarden Euro, die weltweit von der deutschen Automobilindustrie unter anderem in den Aufbau neuer Fabriken sowie in den Umbau von Werken und deren Ausstattung fließen.
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Die Top Ten der Woche bei der Autoren-Union Mobilität
03.04.2023 - Die Entscheidungen sind getroffen und mehr oder weniger sachlich kommentiert worden – der Verbrennungsmotor darf in Europa mit klimaneutralem Sprit auch nach 2035 weiterzünden. Doch wie geht’s nun weiter? Wer produziert die e-Fuels wo? Wer vertreibt die wie? Wie sieht die Technik der „e-Fuel-only“-Autos aus? Und wie senken wir den CO2-Ausstoß des Verkehrs bis zum Stichtag?
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Viele Zulieferer zeigen sich dankbar fürs Coaching
02.04.2023 - Beim Thema Nachhaltigkeit will Skoda nicht nur innerhalb des VW-Konzerns ein gewichtiges Statement abgeben. Da stehen nicht nur die vier Elektroautos im Fokus, die bis 2026 auf den Markt kommen sollen, auch der vermehrte Einsatz rezyklierter Materialien in der Produktion soll beim Streben nach Klimaneutralität helfen.
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E-Lkw, e-Fuels, Roboter-Busse – die Autobranche diskutiert die Zukunft
30.03.2023 - „Da sind wir uns doch alle einig“, sagt Michael Steiner, Leiter der Konzernforschung und Entwicklung bei Volkswagen, „E-Mobilität ist die wesentliche Zukunft der Automobilindustrie.“ 2030 sollen 60 Prozent der weltweit im VW-Konzern gebauten Autos voll elektrisch sein, bei Porsche sogar 80 Prozent. E-Fuels, also die klimaneutrale Kraftstoffe, für die Bundesverkehrsminister Volker Wissing so vehement gekämpft hat, werden nach Einschätzung höchstens in Marktnischen oder im Altbestand eine Rolle spielen. Der hat es allerdings in sich: 1,3 Milliarden Fahrzeuge mit Verbrennermotoren sind weltweit unterwegs. Hier könnten e-Fuels einen wichtigen Beitrag zum Klimschutz leisten. Beim Technischen Kongress des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) in Berlin diskutierte die Branche mit Politik und Wissenschaft, wie die klimaneutrale Zukunft aussehen könnte.
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Mazda tritt Vereinigung zur Förderung von Bioethanol bei
29.03.2023 - Mazda baut sein Engagement für die Nutzung CO2-neutraler Kraftstoffe der nächsten Generation auf Basis von Biomasse aus. Das Unternehmen ist der Forschungsvereinigung Research Association of Biomass Innovation for Next Generation Automobile Fuels beigetreten. Sie wurde im Juli 2022 gegründet und zählt unter anderem Toyota, Subaru und Suzuki zu ihren Mitgliedern. Die Initiative will auch die Entwicklung einer effizienten Produktion von Bioethanol für Automobile vorantreiben.
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Der Hyundai Sonata hat das Zeug zur Design-Ikone
27.03.2023 - Er könnte zu einer echten Design-Ikone werden, der Hyundai Sonata: Die Koreaner verleihen der in Europa nicht mehr angebotenen, in Asien und Nordamerika hingegen sehr erfolgreichen Limousine mit einem umfangreichen Facelift einen sehr sportlichen Look.
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Kommentar: Gut, dass der Verbrenner bleibt
25.03.2023 - Man hat es kaum noch für möglich gehalten: In letzter Sekunde hat die Bundesregierung die Tür für den Verbrennungsmotor in Europa offengehalten. Auch nach 2035 dürfen klassisch angetriebene Autos verkauft werden, sofern sie mit klimaneutralen Kraftstoffen betrieben werden. Das ist eine sehr gute Nachricht für die Autofahrer, für den Standort Europa und für die Umwelt.
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Von e-Killerargumenten und e-Verschwörungstheorien
24.03.2023 - Die Technik ist beliebt: Der Interviewer auf der Straße hält so lange jedem Passanten das Mikrofon vors Gesicht, bis er endlich die Meinungen im Kasten hat, die er hören wollte. Beim Fernsehen läuft das professioneller: Da kennt man seine Experten. So liefert bei kritischen Themen zum Beispiel Professor Ferdinand Dudenhöffer, Direktor des privatwirtschaftlichen CAR-Center Automotive Research in Duisburg, sekundengenau das erwartete Statement ab. Bei Umweltthemen bekommt die Klimaökonomin Claudia Kemfert vom Deutschen Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) in Berlin und Professorin in Lüneburg gern den Bildschirm.
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Wortklauberei (46): Es gibt immer zwei Seiten
22.03.2023 - Heute fordert der BUND die Verkehrsministerkonferenz dazu auf, Mobilität und Klimaschutz nicht gegeneinander auszuspielen. Das ist eine jener zahlreichen Aussagen, die jeder unterschreiben kann, sei er nun für das Elektroauto oder den Schutz des Klimas.
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„e-Fuels only“-Fahrzeuge: Bekommen wir ein Verbrennerverbot light?
17.03.2023 - Das Ergebnis war wieder mal eindeutig: Drei von vier Deutschen sind gegen das Verbot des Verbrennungsmotor. Der Grüne Anton Hofreiter fand die Zahlen der Umfrage im Morgenmagazin von ARD und ZDF am Freitagmorgen nicht überraschend. Die Menschen wehrten sich, wenn sie persönlich vom Klimaschutz betroffen seien. Hofreiter steht immer noch hinter dem Brüsseler Beschluss für Kleintransporter und Pkw: keine Emissionen von CO2. Sein Ampelkollege Volker Wissing (FDP) sieht das anders und schafft es, die harte EU-Linie aufzuweichen.
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Technologiekonzern ZF: Chips sind das neue Zahnrad
16.03.2023 - Mit einem um 14 Prozent auf 43,8 Milliarden Euro gestiegenen Umsatz, einem EBIT von 2,0 Mrd Euro (2021: 1,9 Mrd. Euro) und einer EBIT-Marge von 4,7 Prozent (2021: 5,0 Prozent) hat das Technologieunternehmen ZF Friedrichshafen seine Prognose trotz der Krisenzeiten erreicht. Doch „auch wenn wir 2022 mit unserer Strategie weiter vorangekommen sind, können wir mit diesem Finanzergebnis nicht zufrieden sein“, erklärte der ZF-Vorstandsvorsitzende Dr. Holger Klein bei der Bilanzvorlage am Donnerstag in Friedrichshafen. Klein führt ZF seit dem 1. Januar 2023.
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