Neun Monate - Aktuelle Meldungen

14.07.2020 - VW do Brasil – das stand für Käfer, wassergekühlten T2 und einen Traumwagen wie den SP 2. Alle drei kamen nie offiziell nach Europa. Zuletzt stammte von dort der hierzulande eher glücklose kleine VW Fox. Nun soll sich das aber ändern. Das von VW do Brasil entwickelte viertürige Crossover-Coupé Nivus soll ab nächstem Jahr auch in Europa zu haben sein. Die Botschaft von VW-Brasilien-Präsident Pablo Di Si, zugleich Boss von VW Südamerika, ist unmissverständlich: Seit uns das Mutterhaus in Wolfsburg im Jahr 2016 von der kurzen Leine genommen hat, blühen wir auf.
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08.05.2020 - Der Mitsubishi Space Star bleibt das beliebteste japanische Modell in Deutschland: Im vergangenen Monat hat sich der Kleinstwagen 1155-mal verkauft – so oft wie kein anderes Fahrzeug einer japanischen Marke hierzulande. Zwar konnte sich auch Mitsubishi dem Abwärtstrend im vergangenen Monat nicht entziehen, mit 2641 Neuzulassungen (minus 44,4 Prozent) kam das Unternehmen aber besser weg als viele andere Hersteller. Der Marktanteil lag bei 2,2 Prozent.
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06.02.2020 - Toyota hat in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres (1.4.2019–31.3.2020) 6,83 Millionen Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind 1,9 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Der Konzernumsatz verbesserte sich um 1,6 Prozent auf 22,83 Billionen Yen (188,68 Milliarden Euro), das Betriebsergebnis um 6,2 Prozent auf 2,06 Billionen Yen (17,01 Milliarden Euro). Der Gewinn vor Steuern stieg um 45,8 Prozent auf 2,52 Billionen Yen (20,79 Milliarden Euro), während der Nettogewinn um 41,4 Prozent auf 2,01 Billionen Yen (16,64 Milliarden Euro) zulegte.
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06.02.2020 - „Sprechen wir über Qualität“ – dachte sich Volkswagen, und lud am gestrigen Mittwoch nach Wolfsburg zum „Quality Talk“ ein. Das Schwerpunktthema war der Korrosionsschutz, den VW in den letzten zwanzig Jahren sichtlich verbessert hat. Blühende Kotflügel inkusive Biotop, wie einst beim Golf 3, gehören in Wolfsburg der Vergangenheit an. Seit der ersten Wachsflutanlage 1978 bis zum Aluminiumprofil im Seitenschweller des ID 3 zeigte der niedersächsische Hauptsitz, was sich in der Zwischenzeit getan hat.
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05.02.2020 - Mazda hat in den ersten neun Monaten des am 31. März 2020 endenden Geschäftsjahres weltweit rund 1.106.000 Fahrzeuge verkauft. Im Vorjahreszeitraum waren es über 60.000 Autos mehr gewesen. Das größte Wachstum verzeichnete Mazda in Europa (ohne Russland) mit einem Plus gegenüber dem Vergleichszeitraum des Vorjahres von 14 Prozent auf 195.000 Einheiten. Deutschland trug als größter europäischer Einzelmarkt der Marke 54.000 Fahrzeuge (plus zehn Prozent) zum Absatzerfolg bei, in Großbritannien erzielte Mazda gegen den Markttrend ein Plus von sieben Prozent auf 27.000 Fahrzeuge.
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01.02.2020 - Die Deutsche Bahn wird Lokführer aus Spanien ausbilden. Auf die 30 ausgeschrieben Plätze haben sich 11.000 Bewerber gemeldet. Der Grund: In Spanien kostet die Ausbildung zum Lokführer mehr als 20.000 Euro. In Deutschland erhalten die Auszubildenden hingegen ein Gehalt.
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10.01.2020 - Das Geschäft der deutschen Automobilindustrie in den USA läuft. Wie der Branchenverband VDA heute mitteilte, erhöhten die deutschen Hersteller ihre US-Produktion in den ersten elf Monaten des vergangenen Jahres um vier Prozent auf 720.000 Fahrzeuge. Die Gesamtproduktion ging im gleichen Zeitraum um den gleichen Prozentsatz zurück.
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22.11.2019 - Im September 2019 sind in Deutschland 277 Menschen bei Straßenverkehrsunfällen ums Leben gekommen. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) nach vorläufigen Ergebnissen weiter mitteilt, waren das 61 Personen weniger als im September 2018. Die Zahl der Verletzten ist im September 2019 gegenüber dem Vorjahresmonat um 3,7 Prozent auf rund 35 900 zurückgegangen.
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06.11.2019 - BMW hat im dritten Quartal Absatz, Umsatz und Ergebnis gesteigert und liegt damit auf Kurs, ihre Ziele für 2019 zu erreichen. BMW konnte im dritten Quartal 2019 bei den Auslieferungen der drei Marken BMW, Mini und Rolls-Royce mit 613 361 Einheiten einen neuen Bestwert für diesen Zeitraum erzielen (+3,6 Prozent). Unverändert hatte dabei das Joint Venture BMW Brilliance Automotive in China großen Anteil an der positiven Entwicklung. Der Konzernumsatz stieg auf 26 667 Millionen Euro (+7,9 Prozent). Das Ergebnis vor Finanzergebnis (EBIT) stieg um rund ein Drittel auf 2289 Millionen Euro (+32,9 Prozent).
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05.11.2019 - Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat seinen Umsatz in den ersten drei Quartalen leicht von 10,714 Milliarden Euro im Vorjahreszeitraum auf 10,839 Milliarden Euro gesteigert (plus 1,2 Prozent). Dabei lief das Geschäft in Europa weniger gut als im Rest der Welt. Der Gewinn bleif sich auf 795 Millionen Euro nach knapp 1,15 Milliarden Euro im Vorjahr und war durch Sondereffekte in Höhe von 88 Millionen Euro belastet, die im Wesentlichen aus den Aufwendungen für das Effizienzsteigerungsprogramm in der Sparte Automotive resultieren.
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04.11.2019 - Wegen des Rückgangs auf dem Hauptmarkt China, verbucht Skoda für die ersten drei Quartale ein Absatzminus von 2,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Von Januar bis September legte der Autohersteller dennoch beim Umsatz um 17,6 Prozent auf 14,8 Milliarden Euro zu und erzielte damit einen Bestwert in der bisherigen Unternehmensgeschichte. Das Operative Ergebnis steigt um 8,5 Prozent auf 1,175 Milliarden Euro und liegt damit nur leicht unter dem Bestwert von 2017. Weltweit lieferte Skoda in den ersten neun Monaten 913 700 Fahrzeuge aus. Ohne China stiegen die Verkäufe im Vergleich zum Vorjahr um 4,4 Prozent auf 719 300 Fahrzeuge. (ampnet/jri)
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01.11.2019 - Dass Skoda vor einem Jahr die Weltpremiere des Scala nach Israel gelegt hat, kommt nicht von ungefähr: Die Tschechen sind die erfolgreichste europäische Marke im Land und die Nummer vier auf dem Markt. In den ersten neun Monaten dieses Jahres hat 16 700 Autos nach Israel exportiert. Allein im September stieg der Absatz mit 1100 Fahrzeugen um 34,5 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat. Skoda ist dort vor allem Flottengeschäft erfolgreich unterwegs. Neben zahlreichen Bankhäusern, Großhandels- und Telekommunikationsunternehmen vertrauen auch israelische Ministerien sowie weitere staatliche Behörden auf die tschechischen Modelle. Beliebt sind sie außerdem bei Taxi-Unternehmen.
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