Offen - Aktuelle Meldungen

24.11.2021 - Auch wenn die Schnellladeinfrastruktur in den vergangenen Jahren massiv ausgebaut wurde, sind noch fast 40 Prozent der Fahrer von Elektroautos mit der Ladesituation auf Langstrecken nicht besonders zufrieden. Das ergibt eine aktuelle ADAC-Umfrage unter 400 E-Nutzern. Danach wünschen sich die Befragten unter anderem einen weiteren Ausbau der Ladeinfrastruktur, eine Vereinfachung der Abläufe, verlässlichere Ladesäulen sowie günstigere Preise und schnelleres Laden. Sorge, die nächste Schnellladestation nicht rechtzeitig zu erreichen, haben hingegen nur wenige Fahrer (23 Prozent). Reichweitenangst treibt also scheinbar vor allem diejenigen um, die noch kein E-Auto besitzen, meint der ADAC.
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23.11.2021 - Der UNITI Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen nutzt die Gunst der Stunde der Ampelverhandlungen um den Koalitionsvertrag. Für den Verband fand das Meinungsforschungsinstitut „forsa“ jetzt heraus, die Mehrheit der Autofahrer würden einen Verbrennungsmotor mit klimaneutralem Kraftstoff (E-Fuels) dem Elektroauto vorziehen. Gleichzeitig lehnt die große Mehrheit der Bevölkerung sowohl ein Verbrennerverbot als auch die einseitige Förderung der Elektromobilität ab.
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22.11.2021 - Erst kam der Sportableger Cupra, und nun geht Seat auch noch unter die Zweiradanbieter. Seat Mó e-Scooter 125 nennt sich der Elektroroller im 125-Kubik-Format, wobei der Zusatz Mó für die vor anderthalb Jahren gegründete Mobilitätssparte des spanischen Autobauers steht. Sie setzt den hauseigenen Leichtkraftroller im Sharing ein. Doch auch Privatkunden können den E-Scooter kaufen – allerdings nicht nur bei Seat.
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21.11.2021 - Keine Frage, das Auto ist das Verkehrsmittel der Wahl, wenn es um Mobilität geht. Es ist daher aber auch ein großer Teil des Problems, wenn es um den CO2-Ausstoß geht. Die Verkehrswende ist in aller Munde – und da scheint in der öffentlichen Diskussion selbst das Fahrrad eine wichtigere Rolle zu spielen als Motorroller oder Motorräder. Das bekommen auch die Hersteller zu spüren, wie auf einer Veranstaltung des europäischen Branchenverbands ACEM deutlich wurde. Er vermisst aus Brüssel mehr Unterstützung und deutlichere Signale für die Zukunft sowie eine Anerkennung des motorisierten Zweirads als nachhaltiges Fahrzeug für individuelle Mobilität.
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19.11.2021 - Er ist Europas günstigstes Elektroauto. Das hat sich offenbar herumgesprochen. Die Renault-Tochter Dacia meldet mittlerweile europaweit 40.000 Vorbestellungen für den Spring. Der in China gebaute viersitzige Fünftürer leistet 33 kW (44 PS) und hat eine Normreichweite von bis 230 Kilometern. In der Stadt sollen es an die 300 Kilometer sein. Der Basispreis liegt bei 20.490 Euro. Durch die Förderpräme halbiert sich die Summe nahezu auf knapp 11.000 Euro. Kunden müssen sich aber auch hier, wie bei vielen anderen Elektroautos, auf lange Lieferzeiten einstellen. Ein Händler nannte aktuell zehn Monate. (aum)
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19.11.2021 - Ohne Frage: Auf der Kurzstrecke oder dem Weg zur Arbeit haben rein batteriebetriebene Elektrofahrzeuge durchaus ihre Vorteile. Geht es dagegen auf die große Reise müssen mit den Stromern zumeist lange Wartezeiten an der Ladesäule einkalkuliert werden. Saubere Alternativen, wie der Toyota Mirai, kennen diese Problematik nicht. Der Mirai (japanisch für Zukunft) hat eine Brennstoffzelle und kommt mit einer Tankfüllung bis zu 650 Kilometer weit. Der Japaner ist zwar ebenfalls ein Elektroauto, doch tankt er Wasserstoff und erzeugt seinen Strom mit dem kleinen bordeigenen Kraftwerk selbst.
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18.11.2021 - Das Porsche-Museum kommt mit der Sonderausstellung „The Porsche Success Story at Le Mans” in die Autostadt, der Kommunikationsplattform des Volkswagen-Konzerns in Wolfsburg. Ab dem 26. November bis voraussichtliche Ende Januar 2022 präsentieren die Stuttgarter vier Boliden aus sieben Jahrzehnten Renngeschichte bei den legendären 24 Stunden von Le Mans.
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18.11.2021 - Vinfast, Vietnams erster und bislang einziger Autohersteller, zeigt sich erstmals öffentlich auf der großen Bühne: Auf der Los Angeles Auto Show (–28.11.2021) sind die beiden Elektromodelle e35 und e36 zu sehen. Die beiden 4,75 und 5,12 Meter langen SUV werden von einem 300-kW-Dual-Motor (408 PS) angetrieben, der 640 Newtonmeter Drehmoment liefert. Der VF e35 hat eine Batteriekapazität von 86 kWh, beim VF e36 sind es 95 kWh. Das soll für 500 und 550 Kilometer Reichweite sorgen. Die Akkus sind schnell- und superschnellladefähig.
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17.11.2021 - Makellosigkeit und Kraft, Schönheit und Ausdauer sind Attribute, die im Sportwagen-Marketing gern zum Einsatz kommen. Von Krankheit ist da eher selten die Rede. Umso erstaunlicher scheint es, dass ausgerechnet Lamborghini, bekanntermaßen Hersteller ebenso PS- wie kostenintensiver Automobile, sich mit lebensbedrohlichen Gebrechen in Verbindung bringen lässt. Dies führte jetzt in verschiedenen Metropolen der Welt, so auch in Berlin, zu einer ungewöhnlichen Aktion.
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17.11.2021 - Zumindest bei Diesel ist der Preisanstieg der vergangenen Monate erstmals gestoppt. Wie der ADAC ermittelt hat, sank der Preis für einen Liter gegenüber der Vorwoche im Bundesdurchschnitt um 1,2 Cent auf 1,557 Euro. Benzin hingegen verteuerte sich im Mittel um 0,3 Cent und kostete durchschnittlich 1,692 Euro pro Liter. Somit wird die Preisdifferenz zwischen den beiden Kraftstoffen wieder größer.
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17.11.2021 - Europa könnte sich zu einem Leitmarkt für ein grünes und effizientes Recycling von Fahrbatterien entwickeln. Das ist das Ergebnis einer Studie des Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI), die im Auftrag der Impuls Stiftung des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) durchgeführt wurde. Danach kann der Maschinen- und Anlagenbau dazu beitragen, neue Verfahren in den Markt zu bringen, die sich gegen den Wettbewerb aus China behaupten können und zur Rohstoffversorgung beitragen können.
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16.11.2021 - Der VW T-Roc ist eine dieser typischen VW-Erfolgsgeschichten: 2017 ohne Vorgänger im Segment später als die meisten Wettbewerber gestartet, rollt der Wagen das Feld der kompakten SUV binnen kurzer Zeit von hinten auf. Mit mehr als eine Million Verkäufen in den letzten vier Jahren, 180.000 davon in Deutschland, hat sich der Crossover, seit Ende 2019 um die sportliche R-Variante und im Frühjahr 2020 um ein Cabrio erweitert, inzwischen zur festen Größe im Wolfsburger Modellprogramm entwickelt. Entsprechend behutsam fielen zur Modell-Halbzeit die Veränderungen aus. Die neue Preisliste beginnt ab 23.495 Euro, das Cabrio ist knapp 3000 Euro teurer.
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