Schnell - Aktuelle Meldungen

19.02.2020 - Bei Elektroautos spielt nicht nur die Reichweite eine wichtige Rolle, sondern auch die Kombination aus guter Schnell-Ladefähigkeit und effizientem Verbrauch. Erst damit wird ein E-Fahrzeug auch für längere Strecken einsetzbar. Als langestreckentauglich bezeichnet der ADAC ein E-Auto dann, wenn es eine Reichweite von mindestens 300 Kilometern besitzt und in 30 Minuten wieder mindestens 200 Kilometer Reichweite nachladen kann. Zwar werden die Schnell-Ladetechnologien der Fahrzeuge immer besser, dennoch machen Fahrzeughersteller oft nur vage Angaben dazu, bemängelt der Automobilclub. Daher sei es für Verbraucher wichtig, das Schnell-Ladeverhalten eines Elektroautos zu kennen. Das helfe sowohl bei der Kaufentscheidung als auch bei der Routenplanung. Der ADAC hat daher bei fünf Fahrzeugen den Ladevorgang gemessen, und die wiedergewonnene Reichweite nach zehn, 20 oder 30 Minuten ermittelt.
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19.02.2020 - Porsche hat am Werk Leipzig den leistungsstärksten Schnell-Ladepark Europas eingeweiht. Unter dem Namen „Porsche Turbo Charging“ stehen im Kundenzentrum nahe der Messestadt ab sofort zwölf Ladesäulen mit 350 kW (Gleichstrom) und vier Ladepunkte mit 22 kW (Wechselstrom) zur Verfügung. Sie können an sieben Tagen der Woche und rund um die Uhr Autofahrern aller Marken genutzt werden. In der Pilotphase bis Ende März ist das Schnell-Laden dort kostenlos. Danach erfolgt die Bezahlung über die gängigen Ladekarten der Mobilitätsanbieter zu den jeweiligen Konditionen.
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19.02.2020 - Im November 2019 wurde Herbert Hertwig als „Held der Straße des Monats“ ausgezeichnet. Gestern wurde der Olsberger nun in Berlin von den Trägern der Aktion – Goodyear und dem Automobilclub von Deutschland (AvD) – zum „Held der Straße des Jahres 2019“ ernannt. Die Auszeichnung wurde im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur in Gegenwart des Verkehrsministers Andreas Scheuer (CSU) ausgezeichnet. Neben der Auszeichnung erhält Herbert Hertwig einen Shopping-Gutschein im Wert von 5000 Euro.
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18.02.2020 - Maximal, manchmal oder gar nicht – Kia schickt nun auch den kompakten Ceed Kombi als Plug-in-Hybrid ins Rennen um weniger CO2-Emissionen. Das Konzept ist nicht neu und bei fast allen Automarken aus Asien im Angebot. Nur eben Kombis, die sind noch rar. Besonders gut ausgestattet sei der 4,61 Meter lange Viertürer, das würde den deutlich höheren Preis im Vergleich zum konventionell angetriebenen Ceed Kombi relativieren, sagt Steffen Cost, Geschäftsführer von Kia Deutschland. Aber rund 10 000 Euro Aufpreis für maximal 60 Kilometer elektrisch fahren, das ist schon eine selbstbewusste Ansage.
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17.02.2020 - Mit zwei neuen GTS-Versionen baut Porsche das Modellprogramm für den Cayman und Boxster weiter aus. Der bisherige Downsizing-Vierzylinder-Turbo hat ausgedient, dafür gibt es einen hochdrehenden V6-Boxer mit 400 PS. Der leistungsstarke Saugmotor sorgt für reichlich Fahrspaß und kommt ursprünglich aus dem Cayman GT4 und dem 718 Spyder.
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15.02.2020 - Seat hat sich vom einstigen Sorgenkind im Volkswagen-Konzern zum Musterschüler entwickelt. In Kürze bringen die Spanier die nächste Generation des kompakten Leon auf den Markt. Alexander Voigt sprach mit Finanzvorstand Carsten Isensee (59), der nach dem angkündigten Wechsel von Luca de Meo zu Renault bis auf Weiteres Vorstandsvorsitzender der Marke ist.
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14.02.2020 - Großer Volkswagen-Treff auf der arabischen Halbinsel: Über 1000 VW-Enthusiasten fanden sich in Abu Dhabi zum „Dub Drive“ ein und feierten ihre Autos so, wie man es in Europa vom kultigen GTI-Treffen am Wörthersee gewohnt ist. Statt See mit Alpenpanorama war die Rennstrecke Yas Marina, bekannt aus der Formel 1, die Kulisse des Autofestivals.
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14.02.2020 - Er wurde von einer Jury von 15 führenden Journalisten in die Top 5 beim „Deutschen Auto des Jahres" gewählt: der Mazda 3. Neben BMW 3er, den Schwestermodellen Opel Corsa und Peugeot 208 sowie dem Porsche Taycan gehört er damit zu den fünf besten Fahrzeugneuheiten des Jahres.
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13.02.2020 - Standheizungen ermöglichen es, im Winter in ein warmes Auto mit eisfreien Scheiben einzusteigen. Wie effektiv sie sind, wollte der ADAC nun in einem Vergleich von kraftstoff- mit strombetriebenen Standheizungen untersuchen. Das Ergebnis: Kraftstoff-Standheizungen erhöhen Fahrkomfort und -sicherheit, wirken sich positiv auf den Verbrennungsprozess und – zumindest beim Benziner – den Schadstoffausstoß aus. Elektrische Standheizungen sind nur mit Ökostrom sinnvoll.
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13.02.2020 - Ford hat heute im Rahmen seiner ersten „Go Electric“-Veranstaltung in London den Mustang Mach-E erstmals der europäischen Öffentlichkeit vorgestellt. Das 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Elektroauto im Crossover-Stil wird wahlweise mit zwei Batterieoptionen, mit Heck- oder Allradantrieb sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern. Die optionale „Extended Range"-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht gemäß WLTP-Zyklus eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern. Die Preise für den Mach-E sollen bei 46.900 Euro beginnen.
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12.02.2020 - ZF Friedrichshafen AG tritt der Open Manufacturing Platform (OMP) bei. Die im Jahr 2019 von der BMW Group und Microsoft angekündigte Initiative hat zum Ziel, schnellere und kostengünstigere Innovationen in der Fertigungsindustrie zu ermöglichen. Die Technologieplattform und die OMP-Community sollen branchenübergreifend die Entwicklung von Smart-Factory-Lösungen vorantreiben. Durch Wissensaustausch und den Einsatz industrieller Anwendungsfelder können die Mitglieder die Entwicklung ihrer eigenen Dienstleistungen und Lösungen vereinfachen und beschleunigen.
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12.02.2020 - Der Begriff „Mobilitätswende“ ist derzeit in aller Munde, wenn es darum geht, die globalen Klimaziele zu erreichen. Damit sind Veränderungen gemeint, welche die Mobilität der Zukunft klima- und umweltverträglicher machen sollen. Gleichzeitig gehört zu den Zielen dieses Wandels, Mobilität intelligenter, komfortabler und sicherer zu machen als heute, da Staus, Abgase und Verkehrslärm den Verkehr kennzeichnen. Die Mobilitätswende wird daher erhebliche Umwälzungen nicht nur auf der Straße, sondern auch gesellschaftlicher Art mit sich bringen, erwarten Experten. Doch auch die Fahrzeuge selbst sind schon jetzt einem tiefgreifenden Wandel unterworfen: Deren fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung verändert ebenfalls das Autofahren.
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