Test - Aktuelle Meldungen

21.01.2020 - Der chinesische Automobilhersteller Aiways bereitet sich weiter auf den europäischen Marktstart seines SUV U5 vor. Im Nachgang zum NCAP-Crashtest will das Start-up aus Shanghai bei der Fahrzeugsicherheit nachsteuern. Im September vergangenen Jahres wurde der U5 für den europäischen Markt zugelassen. Den Crashtest von Euro NCAP bestand das Mittelklasse-SUV mit drei von maximal fünf Sternen. Um diese Wertung zu steigern, wurde im Nachgang unter anderem die Softwaresteuerung der Airbagsysteme optimiert. Wie das Unternehmen mitteilt, soll die Sicherheit bis zum Marktstart noch weiter verbessert werden.
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20.01.2020 - CX-5 und dem CX-3 sind die gefragtesten Mazda-Modelle. Da ginge sicher noch mehr, haben sich die Verkaufsstrategen gedacht und füllen nun noch die kleine, aber feine Lücke zwischen dem kompakten SUV und dem kleinen Crossover. Logischerweise müsste der Neue in der Nomenklatur ja CX-4 heißen, doch die Modellbezeichnung trägt bereits die nicht in Europa erhältliche coupéartige Crossover-Limousine auf Basis des CX-5. Warum Mazda nun ausgerechnet auf CX-30 als Name kam, bleibt ungeklärt. Aber Namen sind ja bekanntlich Schall und Rauch und es kommt auf die inneren Werte an.
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19.01.2020 - Der Name klingt nach Vertrauen. „Automotive Trustcenter“ nennt der TÜV-Verband (VdTÜV) eine Art Datenknotenpunkt, in dem die Fahrdaten aller Automobile in Deutschland gebündelt gesammelt werden sollen. Natürlich so, dass kein Fremder darauf Zugriff hat. Es geht um dies: Unzählige Sensoren erheben in modernen Fahrzeugen massenhaft Daten zur Funktionsweise der eingebauten Technik, zum Fahrverhalten und den zurückgelegten Wegen. Das vom VdTÜV im Dezember 2019 präsentierte Konzept für ein „Automotive Trustcenter“ soll einen „diskriminierungsfreien, sicheren und datenschutzkonformen Zugang zu Daten vernetzter Fahrzeuge“ sicherstellen, schrieb der Verband kurz vor Jahresschluss 2019 in einer Mitteilung.
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19.01.2020 - In der Logistik setzt Seat künftig auf den verstärkten Einsatz von Duo- und Giga-Trailern, den größten in Europa zugelassenen Sattelzugarten. Die Entscheidung fiel nach Pilotphasen. Die neuen Fahrzeuge reduzieren den CO2-Ausstoß um bis zu 30 Prozent und senken die Logistikkosten um 25 Prozent.
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19.01.2020 - Das Jahr 1970 war ein Jahr mit vielen geschichtsträchtigen Ereignissen: Willy Brandt kniete in Warschau, die Beatles trennten sich und Pelé holte mit der brasilianischen Fußballnationalmannschaft seinen dritten WM-Titel. Und im beschaulichen Saarlouis fand am 16. Januar 1970 ein Ereignis statt, das für die Stadt, das gesamte Saarland und die Ford-Welt bedeutsam war: Das erste Fahrzeug rollte im Ford-Werk Saarlouis vom Band.
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18.01.2020 - Der Motorradmarkt in Deutschland endete im vergangenen Jahr mit einem Plus von 6,5 Prozent. Nach Angaben des Industrieverbandes Motorrad (IVM) wurden 10.127 Fahrzeuge mehr abgesetzt als 2018. Im Hauptsegment betrug der Zuwachs 4,4 Prozent auf 113.039 Krafträder, während die Kraftroller um 19,5 Prozent auf 16.595 Einheiten zulegten. Bei den Leichtkrafträdern gab es eine Steigerung um 12,2 Prozent auf 20.681 Einheiten, Leichtkraftroller fanden mit 14.996 Neuzulassungen 2,9 Prozent mehr Käufer als im Vorjahr.
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18.01.2020 - Nicht immer ist Erneuerung mit Freude verbunden, im konkreten Fall für die Fans des Range Rover Evoque Cabriolets sogar mit Enttäuschung. Da der Evoque jetzt auf einer veränderten Plattform steht und es keinen Dreitürer mehr gibt, blieb auch der offene Kompakt-Allradler auf der Strecke. Doch das Einsteigermodell der edlen Geländewagenmarke erfreut sich hierzulande stabiler Beliebtheit.
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17.01.2020 - Was sich bei den Pkw-Herstellern bereits gezeigt hat, scheint nun langsam auch auf die Nutzfahrzeugbranche überzugreifen. Renault Trucks hat sich gegen eine Teilnahme an der diesjährigen IAA Nutzfahrzeuge in Hannover entschieden. Stattdessen sollen Kunden und Zielgruppen künftig direkter und persönlicher angesprochen werden. So wird das Unternehmen beispielsweise nach fünf Jahren Pause wieder Fahrzeuge beim ADAC-Truck-Grand-Prix am Nürburgring ausstellen. Ebenfalls geplant sind gezielte eigene Veranstaltungen, die den Besuchern mehr Gelegenheit zum Testen der Fahrzeuge bieten. Renault Trucks wird auch weiterhin auf Messen vertreten sein, so etwa auf der IFAT, der wichtigsten Fachmesse für Wasser-, Abwasser-, Abfall- und Rohstoffwirtschaft.
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15.01.2020 - Mit einer Gesamtnote von 1,9 macht die Mercedes B-Klasse das Rennen beim ADAC-Autotest 2019. Das Fahrzeug schneidet unter den 122 untersuchten Modellen in allen sieben Testkategorien überdurchschnittlich gut ab. Weder bei Karosserie, Innenraum, Komfort, Motor und Fahreigenschaften noch bei den doppelt gewerteten Kategorien Sicherheit und Umwelt leistet sich der Testsieger einen Patzer.
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15.01.2020 - Bei anderen sind es die Todgeweihten, die Schlagzeilen machen. Fiat 500, Opel Karl und Adam, der Ford Ka und andere Vertreter der Kleinstwagenklasse gehen ihrem ruhmlosen Ende entgegen. Bei Hyundai dagegen wird ein Kleiner groß gefeiert: Der i10, ab dem 8. Februar in seiner dritten Auflage am Start, trotzt allen Anfeindungen der unfairen EU-Abgasregeln, die manchem Mini den Garaus machen. Er soll die Geschäfte der koreanischen Marke weiter beflügeln. Vorerst sind zwei Benzinmotoren im Programm, die Preisliste beginnt bei 10.990 Euro für das Basismodell i10 1,0 Pure.
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15.01.2020 - Opel erweitert seine Flexcare-Angebote: Ab sofort ist der Paketumfang für jede Kundengruppe frei wählbar. Privatkunden können sich die Rundum-Sorglos-Pakete ebenso sichern wie Geschäftskunden und Flottenbetreiber. Die Flexcare-Pakete setzen sich aus drei Bausteinen zusammen: Einer Garantieverlängerung um 24 Monate inklusive Mobilitätsservice (Komfort), alle gemäß Serviceplan durchzuführenden Inspektionen (Premium) und dem Austausch wesentlicher Verschleißteile (Premium Plus).
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15.01.2020 - Es gibt nicht mehr allzu viele Bereiche im Leben, in denen der Mann noch das Maß der Dinge ist. Einer dieser Bereiche sind die Crashtests: Denn dabei kommen vorwiegend „männliche“ Crash-Test-Dummies zum Einsatz. Die Geschlechterungleichheit bei Crashtests erweist sich als nachteilig für die Damen. Denn aufgrund maskulin-orientierter Ergonomie und Sicherheitstechnik in Autos, die anhand von männlichen Dummies entwickelt wurden, erleiden Frauen bei Unfällen oft schwerere Verletzungen und sterben häufiger in Verkehrsunfällen als Männer. Und das obwohl Männer häufiger in Autounfälle verwickelt sind.
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