Vorstellung - Aktuelle Meldungen

10.09.2020 - Für die Fertigung des vollelektrischen i4 hat BMW sein Werk in München sechs Wochen lang umgebaut. Heute nahmen die rund 5000 Mitarbeiter die Serienproduktion wieder auf. Für den gesamten Aus- und Umbau haben die Bayern rund 200 Millionen Euro investiert. Bereits in den Jahren 2015 bis 2018 flossen im Zuge des Anlaufs des 3er rund 700 Millionen Euro in das Stammwerk.
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10.09.2020 - Opel hat sich der Elektromobilität verpflichtet und baut die Modellpalette stetig aus. Die beiden jüngsten vollelektrischen Zugänge sind der Zafira-e Life als Großraumvan und der Transporter Vivaro-e. Als nächstes folgt der vollelektrische Mokka, der in den kommenden Wochen vorgestellt wird.
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09.09.2020 - Er sieht aus wie ein Spielmobil, doch Citroën meint es sehr ernst mit dem Ami: Ein keine 2,50 Meter langer Kunststoffwürfel auf vier Rädern, vollelektrisch angetrieben, mit Platz für zwei Personen und bis zu 45 km/h schnell ist nach Meinung der Franzosen die „zeitgemäße Antwort auf aktuelle Mobilitätserwartungen“. Bei einer Probefahrt in Berlin fanden wir großen Gefallen an dem französischen „Freund“ – wie auch viele freundliche Gesichter ringsum.
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08.09.2020 - Volkswagen schließt die Lücken in der neuen Golf-Baureihe. Nach Grundmodell, GTI und den Plug-in-Modellen GTE und e-Hybrid schieben die Wolfsburger noch im letzten Quartal des Jahres die Kombi-Versionen Variant und Alltrack nach. Gut 35 Zentimeter länger als das Schrägheck überragen die vielseitigen Praktiker der Baureihe ihre Vorgänger in Länge und Radstand um kaum mehr als eine Handbreite. Dennoch räumen sie mehr Platz auf der Rückbank und im Kofferraum ein. Ein größere Rolle auf dem Golf-Platz werden sie deshalb aber wohl nicht spielen.
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08.09.2020 - Ferrari: Die Autos dieser im Rennsport gestählten Marke sind aggressiv, dominant, teilweise auch brutal. Subtilität und einen entspannten Charakter suchen die Käufer anderswo. Doch das war nicht immer so: In der Historie gibt es auch Ferrari-Modelle, deren hervorstechendes Merkmal ihre Eleganz ist. Dazu zählen einige Modelle der 50er- und 60er-Jahre, aber auch das legendäre Stufenheck-Coupé, das als 365 GT4 2+2 vorgestellt wurde, als 400 GT und 400i einen gewissen Markterfolg erzielte und schließlich noch zum 412 mutierte. Und jetzt gibt es wieder so einen Ferrari: den Roma.
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07.09.2020 - Rein batteriebetriebene Fahrzeuge gibt es viele. Doch spätestens seit der Einführung des Porsche Taycan kommen auch ausgeprägte Fahrdynamiker auf ihre Kosten. Nur sind die beiden Topmodelle mit Turbo sowie Turbo S (denen natürlich ein Turbolader fehlt, sondern schlichtweg nur so heißen) wahrlich keine Schnäppchen. Exakt 149.158 Euro, beziehungsweise 181.638 Euro rufen die Zuffenhausener für die beiden Elektro-Sportler auf. Dagegen ist das Basismodell Taycan 4S mit 103.802 Euro richtig preiswert und im Vergleich zum 761 PS (560 kW) starken Taycan Turbo S um knapp 78.000 Euro günstiger. Lohnt sich das Knausern, sofern das Budget mitspielt?
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03.09.2020 - VW Nutzfahrzeuge legt bei den Campern nach. Voriges Jahr debütierte der Grand California auf Basis des Crafter als großer, ausgebauter Kastenwagen, jetzt geht das kleinste Freizeitmobil in der Modellpalette an den Start. Der Caddy California bekommt Ausstattungsdetails des größeren Bruder T6.1 California und wird für wenigstens rund 26.000 Euro bei den Händlern stehen.
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02.09.2020 - Pünktlich zur gestrigen Vorstellung des Enyaq iV in Prag hat Skoda die Fertigungslinie im Stammwerk Mladá Boleslav umgebaut, um dort mit der Produktion von Fahrzeugen auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens (MEB) zu beginnen. Parallel können dort auch MQB-Modelle (Modularer Querbaukasten) gebaut werden. Das ist im Volkswagen-Konzern bislang einmalig. Damit laufen Enyaq iV, Octavia und Karoq vom selben Band. Die Investitionen belaufen sich auf 32 Millionen Euro.
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02.09.2020 - Etwas muss man den Marketing-Verantwortlichen von Skoda lassen. Wenn sie nach Namen für die neuen Modelle suchen, steigen sie in linguistische Tiefen wie keine andere Marke. Der erste vollelektrische Skoda kommt als Enyaq iV auf den Markt und ist eine Kombination aus dem gälischen „enya“ und dem markentypischen „q“, das Skoda-Modelle als SUV ausweist. „Enya“ bedeutet Quelle des Lebens und soll wohl den Aufbruch in eine nachhaltige Zukunft markieren. Genauso sieht auch Skodas neuer Chef Thomas Schäfer den jüngsten Zugang zur Modellpalette bei der Vorstellung des Elektro-SUV: „Mit dem Enyaq iV beginnt für Skoda eine neue Zeitrechnung.“
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01.09.2020 - Insider nennen sie „GTX", die sportlichen Derivate der klassischen Baureihen: GTI, GTD, GTE. Sie zeichnen sich durch ihre von den Basismodellen deutlich abgesetzte Optik aus – und natürlich durch ihr gehobenes Leistungspotential. Auf den GTI folgte noch in der ersten Golf-Generation der turboaufgeladene Selbstzünder Golf GTD, der GTE ist noch relativ neu: Erst 2014 kam der Golf GTE als Plug-in-Hybrid auf den Markt, und seit 2015 gibt es auch einen Passat GTE.
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28.08.2020 - Niesmann + Bischoff hat einst mit dem Alkovenwohnmobil Clou Geschichte geschrieben. Jetzt folgt eine Neuvorstellung, die in der sonst so versonnenen Branche als wahre Innovation anzusehen ist. Der Clou auf Mercedes- oder VW-Basis hatte einen überaus soliden Aufbau mit einem Ringanker, galt als hochwertig und perfekt verarbeitet. Auf die Baureihe folgten die Modelle Liner, Flair und Arto, jüngste Neuheit war der teilintegrierte Smove mit halbwegs kompakten Maßen, für den der Weg das Ziel sein sollte. Jetzt präsentiert der seit 1996 zur Hymer-Gruppe gehörende Hersteller den i-Smove, der als vollintegriertes Reisemobil eine Fülle von neuen Ideen auf die Camping- und Stellplätze bringt. Er könnte zum weiteren Meilenstein der Reisemobil-Historie werden.
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28.08.2020 - Ein Mini als Quasi-Rennwagen: Was sich aus dem Konzept eines niedlichen Kleinwagens im Retro-Design alles herausholen lässt, das beweist der Mini John Cooper Works GP – ein Derivat, das sich nur noch begrenzt alltagstauglich gibt, auf der Rennstrecke jedoch Maßstäbe setzt. Wir sind das Auto gefahren, und zwar nicht auf der Piste, sondern im Alltag, auf den Schlaglochpisten in New York und dem Freeway auf Long Island. Und dabei sind die spezifischen Qualitäten des Konzepts deutlich zutage getreten.
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