Unternehmen - Aktuelle Meldungen

Zwei Rampen fürs Verladen von Motorrädern
02.03.2025 - Louis nimmt exklusiv zwei Auffahrrampen von Rothewald ins Programm auf, um Motorräder mühelos und sicher in den Transporter oder auf den Anhänger zu verladen. Die dreiteilige Ausführung aus Aluminium ist für Traglasten bis 240 Kilogramm ausgelegt und wiegt selbst nur 5,2 Kilogramm. Sie bietet eine Länge von zwei Metern und eine maximale Auffahrhöhe von 90 Zentimetern. Sie kostet 99,99 Euro und misst im zusammengeklappten Zustand 72 mal 31 mal 20 Zentimeter. Für schwerere Maschinen mit einer Tragkraft von 340 Kilo gibt es noch eine zweiteilige Ausführung von gleicher Länge und Auffahrhöhe. Auch sie ist aus Aluminium und wiegt 6,2 Kilogramm. Zusammengeklappt betragen die Maße 102 x 30 x 13 Zentimeter. Der Preis liegt bei 119,99 Euro. (aum)
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Vredestein wird Sponsor des Beat Cycling Club
02.03.2025 - Apollo Tyres hat einen neuen Sponsorenvertrag mit dem „BEAT Cycling Club“ unterzeichnet, einem professionellen Radfahrclub mit Sitz in den Niederlanden. Die Reifenmarke Vredestein ist nun der offizielle Domain-Partner des Vereins und auf den Trikots des Profiteams, den Begleitfahrzeugen und allen offiziellen Kommunikationsplattformen prominent vertreten. Apollo Tyres und der Club wollen auch gemeinsam neue Fahrradreifen von Vredestein entwickeln und testen.
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Elektro-Strategie mit „Prius-Effekt“
02.03.2025 - Seit Anfang des Jahres leitet Mario Köhler die Geschäfte von Toyota Deutschland. Und sogleich steht mit der Einführung des vollelektrischen B-SUV Urban Cruiser eines der wichtigsten Modelle der kommenden Jahre am Start. „Die Stärke, die wir über die Jahre im Hybrid aufgebaut haben, müssen wir jetzt in Richtung batterieelektrische Fahrzeuge transformieren“, sagt der Geschäftsführer des Kölner Importeurs.
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Riese
01.03.2025 - Als erster Hersteller der Branche setzt Riese & Müller ab sofort Mehrwegverpackungen für den europaweiten Versand von E-Bikes ein. Das Mehrweg-Konzept wurde im Vorfeld mehrere Monate lang getestet. Zum Einsatz für den Fahrradversand an die über 1000 Händler kommen Boxen aus Kunststoff, die bis zu 30-mal wiederverwendet werden können. Im Vergleich zu herkömmlichen Verpackungen können so über 70 Prozent CO2 und bis zu 210 Kilogramm Kartonage über den gesamten Lebenszyklus einer einzelnen Transportbox eingespart werden.
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Vinfast baut auf händlerbasiertes Vertriebsnetz
01.03.2025 - Vinfast stellt seine weltweite Vertriebsstrategie auf ein händlerbasiertes Modell um. In Deutschland hat der vietnamesische Automobilhersteller für den Anfang eine Kooperationsvereinbarung mit der sächsischen Autohaus Hübsch GmbH unterzeichnet, die in Chemnitz und Werdau jeweils einen Vertriebsstandort hat. Die Showrooms folgen dem „3S“-Modell (Sales, Services, Support) und bieten Kunden sowohl Produktpräsentation als auch Beratung sowie Kundendienst. Darüber hinaus plant Vinfast den Aufbau eines Händlernetzes in Großstädten in Deutschland, Frankreich und den Niederlanden. (aum/av)
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Mehr Auswahl beim Vredestein Ultrac Pro
28.02.2025 - Apollo Tyres führt insgesamt 54 neue Größen für seine Sommerreifen-Produktreihe Vredestein Ultrac Pro aus dem Bereich Ultra-Ultra-High-Performance (UUHP) für Hochleistungsfahrzeuge ein. Sie eignen sich für Felgengrößen zwischen 18 und 22 Zoll. Die bereits zuvor erhältlichen Ultrac Pro-Varianten sind für Felgen mit einem Durchmesser von bis zu 24 Zoll geeignet. Der Ausweitung des Angebots ging eine starke Nachfrage nach den UUHP-Reifen von Vredestein voraus. (aum/av)
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Vorschau: Ein Nachfolger, ein Lückenschluss und ein Gespräch
28.02.2025 - Volkswagen hat früh auf Elektromobilität gesetzt, aber auch mit Schwierigkeiten zu kämpfen gehabt. Noch immer fehlt auch ein günstiges Einstiegsmodell als Nachfolger des E-Up. Nächste Woche gewährt das Unternehmen zumindest schon einmal einen Blick auf den ID 1. Auf den Markt kommt er erst aber im nächsten Jahr.
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Mazda testet Bio-Brennstoff in der Gießerei
28.02.2025 - Mazda hat erfolgreich den Einsatz von reinem Biomasse-Brennstoff für den Betrieb eines Schmelzofens in der Gießerei getestet. Dabei wurden im Werk Hiroshima in Japan aus Kokosnussschalen gewonnene Biokohlebriketts genutzt. Der Autohersteller will alle seine Fabriken bis 2035 klimaneutral betreiben. Ein Schritt dorthin wäre der bis 2030 angestrebte CO2-neutrale Betrieb der so genannten von Kupolöfen unter Verwendung von aus Abfall gewonnenen Biomasse-Brennstoffen. Mazda möchte dabei auch einen lokal produzierenden und verbrauchenden Energiekreislauf aufbauen, der die Wirtschaft rund um die Werke stärkt. (aum)
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Uniti: Kraftstoffwende gehört in die Koalitionsverhandlungen
28.02.2025 - Der Bundesverband Energie Mittelstand, Uniti, hat die Neupositionierung des Verbands der Automobilwirtschaft zu erneuerbaren Kraftstoffe begrüßt. Bislang habe die Automobilindustrie vor allem auf ein Aufschieben der drohenden Strafzahlungen bei Überschreiten der CO2-Flottenziele gedrängt, Alternativen dagegen nur wenig beachtet, so Uniti-Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn. Der VDA-Vorstand habe sich inzwischen dafür ausgesprochen, dass zukünftig auch die Klimaschutzwirkung erneuerbarer Kraftstoffe im Rahmen der CO2-Flottengrenzwertverordnungen für Pkw und Lkw berücksichtigt wird.
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Erste Deutschlandnetz-Standorte von Eon gehen in Betrieb
28.02.2025 - Eon nimmt in Bayern die ersten beiden Schnellladestandorte im Rahmen des Deutschlandnetzes in Betrieb. Die zwölf Anschlüsse mit einer Leistung von bis zu 400 Kilowatt stehen in Bad Königshofen (Unterfranken) und Rothenburg ob der Tauber (Mittelfranken) und liefern ausschließlich Ökostrom.
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Die Ducati X-Diavel steht Pate
27.02.2025 - Ducati arbeitet bei einer limitierten Bekleidungskollektion zum ersten Mal mit Dsquared 2 zusammen. Sie ist von der neuen X-Diavel V4 inspiriert und wird ab Herbst weltweit erhältlich sein. (aum)
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Skoda beginnt mit der Produktion des neuen Enyaq
27.02.2025 - Skoda hat in seinem Stammwerk Mladá Boleslav mit der Fertigung des neuen Enyaq begonnen. Eine der drei erfolgreichsten Elektroautos Europas bekommt durch eine optimierte Aerodynamik eine größere Reichweite, erweiterte digitale Merkmale und mehr nachhaltige Materialien im Innenraum. Die Kapazität der Produktionsstraße liegt bei bis zu 300 Enyaq am Tag. Gebaut wird das batterieelektrische Modell auf derselben Montagelinie wie der Elroq und der Octavia. Dies ermöglicht eine schnelle Anpassung an wechselnde Nachfrage. (aum)
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