2024 - Aktuelle Meldungen

Elektroauto: Mit der eigenen Erfahrung wächst die Kaufbereitschaft
22.01.2025 - Besonders geringe Fahrerfahrung mit E-Autos haben Ältere, Wenig-Fahrer und Frauen. Das ist eine der Erklärungen, die das aktuelle HUK-E-Barometers für die langsame Entwicklung bei der Umstellung auf Elektromobilität liefert. Die Studie des Versicherungsunternehmens stellt fest, dass private Halter bei Fahrzeugwechsel im vergangenen Jahr so selten von Verbrennern auf reine Elektroantriebe umgestiegen wie zuletzt vor drei Jahren. 2024 stiegen nur vier von 100 Fahrzeugkäufern auf ein Elektroauto um. Das vierte Quartal 2024 erreichte bei Umstiegen sogar den schlechtesten Jahresend-Quartalswert seit 2020.
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Der VDA sieht kein schnelles Ende der Autokrise
21.01.2025 - Der deutsche Automobilstandort ist international nicht mehr wettbewerbsfähig. Zu diesem Schluss kommt Hildegard Müller, Präsidentin des Verbandes der Automobilindustrie (VDA). Energiepreise, Bürokratie und Steuern treiben die deutschen Autobauer aus dem Land, sagte sie auf der heutigen Jahresprssekonferenz. Mittlerweile tätigen VW, BMW, Daimler und Co. mehr Investitionen im Ausland als bei uns.
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Toyota setzt in Europa fast 1,22 Millionen Autos ab
21.01.2025 - Toyota hat im vergangenen Jahr in Europa knapp 1,22 Millionen Fahrzeuge (einschließlich Lexus) abgesetzt. Das sind vier Prozent mehr als 2023. Die Kernmarke kam auf fast 1,13 Millionen Auslieferungen und steigerte sich um drei Prozent. Das bedeutet erneut Platz zwei hinter VW. Bestseller bleibt der Yaris. Bei den leichten Nutzfahrzeugen erreichte Toyota einen neuen Rekord von 94.283 Transportern. Das ist ein Zuwachs von 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Lexus steigerte sich ebenfalls um fast ein Fünftel (19 Prozent) und kam auf den bisherigen Höchstwert von 88.184 Verkäufen. Der Marktanteil stieg um 0,4 Prozentpunkte auf 2,4 Prozent. (aum)
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Fiat ist das Zugpferd von Stellantis
21.01.2025 - Fiat hat im vergangenen Jahr weltweit über 1,2 Millionen Fahrzeuge verkauft – mehr als jede andere Marke von Stellantis. In ihrem Heimatland, in Algerien, Brasilien und der Türkei sind die Italiener Marktführer. In Europa baute Fiat die führende Position im A-Segment und vor allem dank des 500 Elektro bei den batteriebetriebenen Fahrzeugen sowie bei den leichten Nutzfahrzeugen besonders mit dem Ducato aus.
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Elektrokrafträder sind nicht sonderlich beliebt
17.01.2025 - Getragen vom Schlussverkauf der Euro-5-Modelle im Dezember hat der Motorradmarkt in Deutschland 2024 mit einem Plus von 16,2 Prozent abgeschlossen. 246.870 Neuzulassungen meldet der Industrieverband Motorrad (IVM) für das zurückliegende Jahr. Das sind rund 34.500 Fahrzeuge mehr als 2023.
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Renault will mehr vom Kuchen
17.01.2025 - Nach einem schwierigen 2024 mit einem zurückgegangenen Absatz und Marktanteil plant Renault Deutschland, in diesem Jahr wieder zu wachsen und peilt einen Marktanteil von 2,7 Prozent an. Dabei spielen die Elektromodelle eine wichtige Rolle. Der gerade eingeführte Renault 5 entwickelt sich aktuell zu einem wichtigen Modell und gehört zu den bestverkauften Fahrzeugen der Marke.
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Ladepunkte an Tankstellen nur schwach frequentiert
17.01.2025 - Tankstellen in Deutschland verzeichneten im Jahr 2024 täglich durchschnittlich 1,9 Ladevorgänge von Elektrofahrzeugen je Ladepunkt und seien damit wenig ausgelastet. Zu diesem Ergebnis kommt eine Erhebung von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand. Die Befragung zeigt auch, dass die Kunden an den Tankstellen immer stärker auf bargeldlose Zahlungen setzen. So ist der Anteil der Bargeldzahlungen an den Stationen auf unter 25 Prozent gefallen, während er im Einzelhandel sonst bei über 35 Prozent liegt. Fast ein Fünftel der bargeldlosen Zahlung entfällt dabei auf Tankkarten.
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Stellantis ist die Nummer eins bei leichten Nutzfahrzeugen
17.01.2025 - Dank gleich mehrerer Marken hat Stellantis in Deutschland im vergangenen Jahr erstmals die Marktführung auf dem Markt für leichte Nutzfahrzeuge übernommen. Fast jeder vierte Lieferwagen und Transporter (23,6 Prozent) kam von einer der vier Konzernmarken in diesem Bereich. Das ist fast ein Fünftel mehr als 2023 und bedeutet eine Zunahme des Marktanteils um knapp 2,1 Prozentpunkte. Mit 67.300 Verkäufen stiegen die Auslieferungen um 19,3 Prozent.
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Alle Renault-Marken wachsen
16.01.2025 - Der Renault-Konzern hat im vergangenen weltweit 2.264.815 Fahrzeuge abgesetzt. Das sind 1,3 Prozent als 2023. Dabei wuchsen alle Marken. Renault kam auf 1.577.351 Auslieferungen, das ist ein Plus von 1,8 Prozent. Dacia verkaufte 676.340 Fahrzeuge und steigerte sich damit um 2,7 Prozent. Alpine legte um 5,9 Prozent auf 4585 Autos zu.
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Das sind die sichersten Autos
15.01.2025 - Die E-Klasse von Mercedes-Benz hat im vergangenen Jahr die Crashtestszenarien von Euro NCAP am besten überstanden. Der „Best Performer 2024“ erreichte beim Insassenschutz 92 Prozent (Erwachsene) und 90 Prozent (Kinder) der möglichen Punkte. Beim Schutz schwächerer Verkehrsteilnehmer wie Radfahrer und Fußgänger erreichte der Mercedes 84 Prozent, und bei der Ausstattung mit Assistenzsystemen waren es 87 Prozent.
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Die Spritpreise kennen nur eine Richtung
15.01.2025 - Seit Wochen kennen die Kraftstoffpreise nur eine Richtung: Sie gehen nach oben. Laut ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel derzeit 1,741 Euro, das ist ein Anstieg von einem Cent im Vergleich zur Vorwoche. Diesel hat sich sogar um 2,7 Cent verteuert und liegt aktuell bei durchschnittlich 1,690 Euro. Damit sind die Spritpreise jetzt zum fünften Mal in Folge im Wochenvergleich gestiegen und liegen um 8,6 Cent (Super E10) bzw. 10,4 Cent (Diesel) je Liter über den Preisen vom 10. Dezember 2024.
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Omoda und Jaecoo machen sich bereit
15.01.2025 - Die beiden vor nicht einmal zwei Jahren gegründeten Marken Omoda und Jaecoo von Chery haben 2024 knapp 250.000 Fahrzeuge abgesetzt. Das summiert sich auf mittlerweile mehr als 410.000 Auslieferungen. Im Februar vergangenen Jahres erfolgte mit dem Omoda 5 in Spanien der Markteintritt in Europa, wo bislang rund 10.000 Fahrzeuge verkauft wurden. In Barcelona unterhält das Unternehmen auch bereits eine eigene Fabrik. Nach Italien, Polen, Großbritannien und Ungarn kommen Omoda und Jaecoo im Laufe des Jahres auch nach Deutschland. Ursprünglich war der Marktstart bereits für 2024 vorgesehen gewesen. Aktuell sind die beiden Marken in 33 Ländern vertreten. (aum)
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