2030 - Aktuelle Meldungen

Skoda plant auch mit Reishülsen und der Kaffeefruchtschale
22.09.2022 - Die Ziele von Skoda für das Ende des Jahrzehnts sind ambitioniert. So sollen die CO2-Emissionen um über 50 Prozent im Vergleich zu 2020 reduziert werden. Der Fahrplan „Next Level 2030“ zur Dekarbonisierung zielt auf Wachstum von der Elektromobilisierung ab. So sollen bis 2026 drei neue reine Elektromodelle auf den Markt kommen und der Anteil batterieelektrischer Fahrzeuge bis 2030 auf mehr als 70 Prozent anwachsen. Die Schwerpunkte liegen dabei auf nachhaltiger Produktion und Nutzung einschließlich der Lieferketten.
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Die Bahn investiert bis 2030 Rekordsumme in neue Fahrzeuge
21.09.2022 - Die Deutsche Bahn startet das bisher größte Modernisierungsprogramm für ihre Fahrzeugflotte. Bis zum Jahr 2030 wird der Konzern mehr als 19 Milliarden Euro in neue Lokomotiven und Züge investieren. Dies gab die DB heute anlässlich der Eisenbahnfachmesse „InnoTrans“ in Berlin bekannt. Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender Deutsche Bahn AG: „Wir investieren jetzt in die Züge der Zukunft.“ Mit den Investitionen schaffe die Bahn die Kapazität für eine höhere Nachfrage, denn moderne Fahrzeuge machten die Bahn nicht nur klimafreundlicher, sondern auch zuverlässiger und kundenfreundlicher, sagte der Bahn-Chef.
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Kommentar: Von Krähen und Menschen
20.09.2022 - Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus – es sei denn, sie hat einen Verbrennungsmotor. So einen Vogel gibt es nicht, so eine Forderung eines großen Herstellers, die Produkte des Wettbewerbs zu verbieten, allerdings schon. Polestar, die schwedische Elektroautotochter des chinesischen Automobilkonzerns Geely, wählt eine aggressive Sprache, wenn Thomas Ingenlath als Markenchef fordert, ein weltweites Verbot von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren müsse früher kommen als von der Politik bisher vorgegeben: „Mit nur 1,5 Prozent Elektrofahrzeugen auf den Straßen ist klar, dass wir in einer Elektroauto-Blase und nicht in einem Elektroauto-Boom leben.“
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Polestar: „Das Verbrennerverbot muss früher kommen”
20.09.2022 - Polestar wirft der Autoindustrie und der Politik vor, nicht genug für den Klimaschutz zu tun und fordert ein früheres Aus für den Verbrennungsmotor. Die Verbraucher seien längst bereit dazu und würden ein schnelleres Verbot begrüßen, heißt es mit Verweis auf eine Studie. Diese zeige, dass ein Drittel der Befragten ein Verbot von Autos mit Verbrennungsmotor bis 2030 befürworten. Dieser Wert steige auf 47 Prozent an, wenn explizit nach einem Verbot von Autos mit Verbrennungsmotor bis 2035 gefragt wird.
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Synthetischer Kraftstoff bewährt sich im Praxistest
20.09.2022 - Die Abgas- und Verbrauchswerte von e-Fuels liegen auf einem vergleichbaren Niveau der Werte herkömmlicher Kraftstoffe und weit unterhalb der Emissionsgrenzwerte in der EU. Auch bei den technischen Eigenschaften, der Leistung und dem Fahrverhalten sind keine Unterschiede spürbar. Zu diesem Ergebnis kommt ein Praxistest, den der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK), der ADAC und der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen (Uniti) mit einem VW Golf unternommen haben. Prominente Begleiter der Aktion „e-Fuels for Future“ waren die TV-„Autodoktoren“ Holger Parsch und Hans Jürgen Faul.
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„Ein Schritt zu bezahlbarer CO2-neutraler Mobilität“
15.09.2022 - Nach dem Willen des EU-Parlaments soll der Anteil erneuerbarer Kraftstoffe nicht biologischen Ursprungs im Verkehrssektor bis zum Jahr 2030 mindestens 5,7 Prozent betragen. Der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen (Uniti) hat diese Entscheidung begrüßt. Hauptgeschäftsführer Elmar Kühn sagte, das schaffe Planungssicherheit sowohl für Produzenten als auch für Anwender und werde Anreize für den weiteren Markthochlauf der e-Fuels schaffen. Damit werde ein Schritt zu bezahlbarer CO2-neutraler Mobilität vollzogen. Uniti unterstützt zudem den ebenfalls vom EU-Parlament beschlossenen Mindestanteil für in der Industrie verwendeten grünen Wasserstoff von 50 Prozent bis 2030 bzw. 70 Prozent bis zum Jahr 2035. (aum)
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Europäisches Parlament stellt Weichen für e-Fuels
14.09.2022 - Das EU-Parlament (EP) hat in seiner jüngsten Sitzung erstmals Mindestquoten für die Verwendung von Wasserstoff und klimaneutralen synthetischen Kraftstoffen, auch e-Fuels genannt, festgelegt. Demnach soll bis 2030 der Anteil der erneuerbaren Kraftstoffe nicht biologischen Ursprungs (RFNBOs) im Verkehrssektor mindestens 5,7 Prozent ausmachen; in der Industrie bis 2030 immerhin 50 Prozent und bis 2035 sogar 70 Prozent. Damit hat das Parlament die Forderungen des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie (ITRE) bestätigt. Nun beginnen die Verhandlungen mit der EU-Kommission dem Europäischen Rat.
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Bis 2030 soll jeder zweite Volvo Truck elektrisch sein
14.09.2022 - Volvo Trucks beginnt mit der Serienproduktion der Elektroversionen des Volvo FH für den Fernverkehr, des Volvo FM für den Fern- und Regionalverkehr und des Volvo FMX für das Bausegment. Mit diesen Neuzugängen verfügt Volvo Trucks nun weltweit über sechs Elektro-Lkw-Modelle, die in Serie produziert werden und damit über das umfangreichste Angebot an Elektro-Lkw in der Branche. Es reicht vom 16 Tonnen Verteilerfahrzeug bis zur 44 Tonnen Fernverkehrs-Sattelzugmaschine.
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Der Gesetzgeber entscheidet über Klimaschutz-Maßnahmen
13.09.2022 - Die Klimaklage der Deutschen Umwelthilfe (DUH) gegen den Autobauer Mercedes-Benz ist vor dem Landgericht Stuttgart abgewiesen worden, berichtet heute „Spiegel online“. Die Umweltlobby hatten mit der Klage einen klimagerechten Umbau des Autobauers gefordert. Unter anderem sollte Mercedes-Benz der Verkauf von herkömmlichen Verbrenner ab November 2030 verboten werden.
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Honda bringt E- und Flexfuel-Motorräder
13.09.2022 - Nun springt auch der weltgrößte Motorradhersteller auf den Elektro-Zug auf. Honda hat angekündigt, bereits in den kommenden drei Jahren mehr als zehn elektrisch betriebene Modelle auf den Markt zu bringen. Dazu gehören zum Beispiel auch „Business Bikes“, etwas für die Post. Privat sollen sowohl Pendler als auch Hobbyfahrer angesprochen werden.
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US-Marken kündigen neue Elektroautos an
09.09.2022 - Neben der Kultmarke Jeep wird Stellantis in den kommenden Jahrenn auch bei seinen in Europa nicht angebotenen US-Marken Chrysler, Dodge und Ram die Elektrifizierung vorantreiben. Mit dem Charger Daytona SRT Concept hatte Dodge erst kürzlich die Studie eines vollelektrischen Muscle-Cars vorgestellt. Die Pick-up-Marke Ram wird im November weitere Einzelheiten zu ihrem Revolution EV bekanntgeben. Chrysler kündigte an, innerhalb der nächsten drei Jahre ein Elektroauto auf den Markt zu bringen. Vorreiter der neuen E-Strategie wird der neu entwickelte Jeep Avenger sein, der Mitte Oktober in Paris seine Premiere feiert. Angestrebt wird eine Reichweite von über 600 Kilometern. Auf den europäischen Markt kommen soll das unterhalb des Renegade angesiedelte Fahrzeug bereits im nächsten Jahr. Produktionsstandort wird Tichy in Polen sein
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Mit dem VW ID Buzz Klima und Arten schützen
31.08.2022 - Im Rahmen seiner Unternehmensstrategie „GRIP 2030“ will Volkswagen Nutzfahrzeuge (VWN) bis zum Jahr 2030 den Anteil an batterie-elektrischen Fahrzeugen auf mehr als 55 Prozent steigern. Gezielt arbeitet das Unternehmen auch mit Energieversorgern zusammen, um möglichst viel regenerativen Strom zum Laden bereitzustellen. So unterstützt VWN die Umsetzung eines Solarprojekts in Spanien. Die zwei Photovoltaikanlagen in der Stadt Tordesillas haben eine jährliche Gesamtkapazität von rund 74 Millionen Kilowattstunden. In der Nähe von Valladolid in der nordspanischen Region Kastilien-León wandeln sie auf einer Fläche von mehr als 18 Hektar mit in Summe 100.000 Modulen Sonnenlicht in Strom um.
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