27 - Aktuelle Meldungen

26.05.2021 - Das Kraftfahrt-Bundesamt in Flensburg (KBA) registriert einen anhaltenden Trend zu alternativen Antrieben. Von den insgesamt 886.102 neu zugelassenen Pkw in den ersten vier Monaten des Jahres verfügten 336.061 und damit 37,9 Prozent über einen batterieelektrischen (BEV), Hybrid-, Plug-In-, Brennstoffzellen-, Gas- oder Wasserstoff-Antrieb. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum stieg dieser Anteil damit um 122,9 Prozent. Echte Stromer (BEV) waren mit 88.510 Neuwagen aber nur 10,0 Prozent. Zusammen mit Plug-in-Hybrid- und Brennstoffzellenantrieb kommen sie auf 193.695 Zulassungen und damit von Januar bis April 2021 auf einen Anteil von 21,9 Prozent.
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21.05.2021 - Audi wird ab der zweiten Jahreshälfte ein eigenes Schnellladesystem für einen Serieneinsatz erproben. Das Konzept sieht reservierbare High-Power-Charging-Ladepunkte vor. Ein direkt angeschlossener Lounge-Bereich soll als hochwertiger Aufenthaltsort zur Verfügung stehen. Die Suche nach einem Standort für das Pilotprojekt läuft derzeit. In der Testphase sollen auch Fahrer anderer Marken freie und nicht reservierte Ladepunkte sowie Teile der Lounge nutzen können.
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20.05.2021 - Audi spendiert dem A1 Sportback 40 TFSI zum neuen Modelljahr etwas mehr Leistung: Sie steigt von 200 auf 207 PS. Zusätzlich können – auch für den 30 TFSI und 35 TFSI – das Ausstattungspaket „S line competition“ sowie Farbnähte in Rot und schwarzer Dachhimmel bestellt werden. Zum Paket zählen unter anderem platingraue Außenspiegel, Dach und Seitenschweller in Mythosschwarz und weitere schwarze Elemente. Exklusiv ist die Metallicfarbe Ascariblau mit weiteren platingrauen Akzenten erhältlich.
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18.05.2021 - Erheblich Zweifel an den gängigen Vorstellungen für die Mobilität der Zukunft fand jetzt eine umfassende Studie zu den Erwartungen der Deutschen. Im Februar 2021 befragte YouGov Deutschland für die Versicherung HUK-Coburg rund 4000 Personen ab 16 Jahren, ob die gängigen Konzepte, die vor allem ein Zurückdrängen des Autos beinhalten, angesichts der Erfahrungen mit Corona noch in die richtige Richtung weisen. Ergebnis: Das Auto gewinnt an Boden: die Angst vor Zusatzkosten und Bevormundung wächst.
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16.05.2021 - Deutschland ist einer der weltweit wichtigsten Wirtschaftsstandorte der Automobilindustrie. Und auch auf dem Gebiet des autonomen Fahrens treiben Audi, BMW, Mercedes oder Volkswagen derzeit die Entwicklung voran. Das Vertrauen der heimischen Bevölkerung in die Selbstfahrer-Technologie ist dagegen noch steigerungsfähig: Mit 35 Prozent sind gerade mal ein Drittel der Deutschen der Meinung, dass komplett autonome Autos den Verkehr sicherer machen und Unfälle reduzieren. 42 Prozent sind davon nicht überzeugt.
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15.05.2021 - Als „M3-Killer“ haben wir den Cadillac ATS-V vor sechs Jahren bezeichnet, als die Sportlimousine mit 470 PS (341 kW) aus einem 3,6-Liter-V6-Biturbo in Europa erschien. Das Nachfolgemodell, den CT4, hat es leider nicht mehr nach Europa geschafft. Während der V6-Biturbo in der Sonderserie namens CT4-V Blackwing erhalten bleibt, ist der reguläre CT4-V jetzt mit einem Vierzylinder-Turbo deutlich bescheidener motorisiert. Wir sind das Auto in Nordamerika eine Woche lang gefahren.
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14.05.2021 - Menschen, die Musik über Kopfhörer hören, benötigen im Durchschnitt über vier Sekunden länger, um potenzielle Gefahren im Straßenverkehr zu erkennen. Das hat ein von Ford in Auftrag gegebenes Soundexperiment ergeben. Eine speziell entwickelte App namens „Share The Road: Safe And Sound“ ermöglicht es mit Hilfe einer 8-D-Audiotechnologie die Auswirkungen von Kopfhörern auf die Reaktionsfähigkeit zu messen.
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14.05.2021 - Mazda hat seine Absatz- und Finanzergebnisse für das am 31. März 2021 abgelaufene Geschäftsjahr bekanntgegeben. Demnach hat der japanische Automobilhersteller von April 2020 bis März 2021 weltweit 1.287.000 Fahrzeuge verkauft. Zwar konnte das Unternehmen dabei den Absatz in seinen beiden größten Märkten – Nordamerika und China – im Vergleich zum vorherigen Geschäftsjahr steigern. In Nordamerika stiegen die Verkaufszahlen um zwei Prozent auf 403.000 Einheiten, in China legte Mazda um acht Prozent auf 228.000 verkaufte Fahrzeuge zu. Auf dem Heimatmarkt Japan jedoch verzeichnete Mazda einen Rückgang von 13 Prozent auf 176.000 Einheiten.
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14.05.2021 - Alfa Romeo unterstützt auch in diesem Jahr die Mille Miglia als „Global Automotive Partner“. Die historische Neuauflage des nach den Worten Enzo Ferraris „schönsten Rennens der Welt“ wird am 16. Juni in Brescia gestartet und führt in die italienische Hauptstadt Rom und zurück zur Zielankunft in Brescia am 19. Juni. Entlang der Route liegen einige der eindrucksvollsten Orte des Landes. Bereits Tradition ist die Teilnahme einiger einzigartiger Oldtimer aus der Sammlung von Alfa Romeo.
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14.05.2021 - Der Kia Stinger ist ab sofort nur noch in der bärenstarken Variante mit 3,3-Liter-Biturbo-Motor zu bekommen. Die sportliche Schräghecklimousine bietet acht automatische Gangwechsel, sieben Jahre Garantie, sechs Zylinder, fünf Sitzplätze und Antrieb auf vier Rädern – und die Koreaner verlangen dafür nur zwei Drittel des Kaufpreises der Konkurrenz, inklusive navigationsbasierter autonomer Fahrfunktionen.
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12.05.2021 - Trotz der weltweiten Corona-Pandemie und rückläufiger Absatzzahlen hat Toyota seinen Gewinn im abgelaufenen Geschäftsjahr (1. April 2020 bis 31. März 2021) gesteigert. Der Konzernumsatz sank um 8,9 Prozent auf 27,21 Billionen Yen (ca. 219,47 Milliarden Euro), und das Betriebsergebnis verringerte sich um etwa 6 Prozent auf knapp 2,2 Billionen Yen (17,72 Milliarden Euro), aber der Gewinn vor Steuern stieg um fünf Prozent auf knapp 2,93 Billionen Yen (23,65 Milliarden Euro). Den Nettogewinn beziffert das Unternehmen auf gut 2,2 Billionen Yen (18 Milliarden Euro), was einen Zuwachs von 8,1 Prozent bedeutet.
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12.05.2021 - Die bislang eigenständige Volkswagen Sachsen GmbH wird bis 2027 vollständig in die Volkswagen AG integriert. Darauf hat sich das Unternehmen mit der IG Metall verständigt. Das bedeutet für die Belegschaft an den drei Standorten Chemnitz, Dresden und Zwickau, dass sich ihre Arbeitsbedingungen angleichen. Die rund 10.000 Beschäftigten werden damit stufenweise in den Haustarifvertrag des Mutterhauses überführt. Bislang gilt für sie der Flächentarifvertrag der Metall- und Elektroindustrie.
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