Mazda schreibt mehr als eine viertel Milliarde Euro Verlust
Noch stärker brach das Geschäft in Europa ein. Hier schloss das Unternehmen das Jahr wegen der Corona-Pandemie und verlängerten Lockdowns mit einem Rückgang von 32 Prozent auf 178.000 verkaufte Einheiten ab. Immerhin, dank der Verbesserungen bei Absatz, Kostensenkung und Gewinnen im zweiten Halbjahr konnte Mazda das Gesamtgeschäftsjahr dennoch mit einem Umsatz von 2,8821 Billionen Yen (23,2 Milliarden Euro) und einem Betriebsgewinn von 8,8 Milliarden Yen (71,0 Millionen Euro) abschließen – auch wenn das Nettoergebnis unterm Strich einen Verlust von 31,7 Milliarden Yen (255,6 Millionen Euro) ausweist.
Für das aktuelle, im März 2022 endende Geschäftsjahr, strebt Mazda eine weitere Erholung an. Weltweit erwartet die Zentrale in Hiroshima Fahrzeugverkäufe von 1,41 Millionen Einheiten sowie einen Umsatz von 3,40 Billionen Yen (26,4 Milliarden Euro) und einen Nettogewinn von 35,0 Milliarden Yen (271,3 Millionen Euro). Auch in Europa soll der Absatz dann wieder um ein Viertel gegenüber dem abgelaufenen Geschäftsjahr steigen. (ampnet/fw)
Veröffentlicht am 14.05.2021
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