3 Millionen - Aktuelle Meldungen

29.05.2020 - Die Groupe Renault kündigte heute im Rahmen der Vorstellung der Jahreszahlen das erwartet massive Programm zur Kostenreduzierung an. In den kommenden drei Jahren will das Unternehmen seine Fixkosten um mehr als zwei Milliarden Euro reduzieren. Mit dem Projekt will Renault das Unternehmen in Frankreich rund um die strategischen Geschäftsfelder Elektrofahrzeuge, leichte Nutzfahrzeuge, Kreislaufwirtschaft und Innovationen mit hoher Wertschöpfung aufstellen. 4600 Stellen in Frankreich sind fallen bei den Restrukturierungen im Verlauf des Drei-Jahres-Programms weg, außerdem 10.000 Stellen im Ausland.
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12.05.2020 - Der japanische Automobilkonzern Toyota hat heute die Finanzergebnisse für das abgelaufene Geschäftsjahr bekannt gegeben. Der japanische Automobilkonzern konnte trotz des Corona-bedingt schwächelnden letzten Quartals den konsolidierten Fahrzeugabsatz mit weltweit knapp 8,96 Millionen Einheiten auf Vorjahresniveau (- 0,2 Prozent) halten. Der Nettogewinn stieg um 10,3 Prozent.
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06.05.2020 - Der weltweit tätige Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler erzielte im ersten Quartal des Jahres 2020 vorgelegt. Im Berichtszeitraum liegt der Umsatz der Schaeffler Gruppe bei 3.282 Millionen Euro (Vorjahr: 3.622 Millionen Euro). Währungsbereinigt gingen die Umsatzerlöse vor allem volumenbedingt um 9,2 Prozent zurück. Die Umsatzerlöse waren im ersten Quartal in allen vier Regionen rückläufig. Der währungsbereinigte Rückgang betrug in der Region Greater China 11,2 Prozent, in Europa 10,4 Prozent, in Asien/Pazifik 9,3 Prozent und in der Region Americas 6 Prozent.
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06.05.2020 - In 298 Werken werden heute in Europa Automobile oder Motoren hergestellt, 196 davon liegen auf dem Gebiet der Europäischen Union (EU27). Seit Mitte März wurden Werke bis heute für durchschnittlich für 29 Arbeitstage geschlossen. In Europa wurden deswegen bisher schon 2,3 Millionen Einheiten weniger produziert. Das ist das Ergebnis der jüngsten Erhebung der Vereinigung der europäischen Automobilhersteller (ACEA).
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29.04.2020 - Als „erheblich beeinträchtigt“ bezeichnet Frank Witter, Volkswagen Konzernvorstand für Finanzen und IT, die ersten drei Monaten des laufenden Geschäftsjahres. In der Covid-19-Pandemie seien die Auslieferungen an Kunden im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 23,0 Prozent auf 2,0 (2,6) Millionen Fahrzeuge zurückgegangen, die Umsatzerlöse sanken um 8,3 Prozent auf 55,1 (60,0) Milliarden Euro, das Operative Ergebnis vor Sondereinflüssen fiel deutlich um 81,4 Prozent auf 0,9 (4,8) Milliarden Euro. Die operative Umsatzrendite im ersten Quartal 2020 betrug 1,6 Prozent (6,4 beziehungsweise 8,1 vor Sondereinflüssen). Witter sieht den Konzern „weiterhin robust aufgestellt“.
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27.04.2020 - Medizinische Hilfsmaterialien für Ärzte, Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser, die der Volkswagen-Konzern seit Ende März in China organisiert, kommen nun in großem Umfang in Deutschland an. Mittlerweile sind rund fünf Millionen Atemschutzmasken eingetroffen, viele davon wurden bereits weiterverteilt. In den nächsten Tagen werden weitere Lieferungen erwartet, so dass sich die Materialien auf insgesamt 13 Millionen Stück summieren, außerdem wurden 750.000 Liter Desinfektionsmittel bestellt, die ab Mai eintreffen.
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24.04.2020 - Kliniken und ihre Mitarbeiter sichern in der aktuellen Corona-Krise die medizinische Versorgung der Menschen. Um die enorm gestiegenen Herausforderungen zu bewältigen, benötigen die Einrichtungen dringend zusätzliche medizinische Geräte und Ausstattungen. Im Rahmen von „Porsche hilft“ unterstützt der Sportwagenhersteller das Klinikum Stuttgart und das Marienhospital mit einer Sofort-Spende in Höhe von insgesamt 1,3 Millionen Euro.
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21.04.2020 - TVS Motors, Kooperationspartner von BMW beim Bau der kleinen G-310-Baureihe, hat den insolventen britischen Motorradhersteller Norton gekauft. Die Inder sollen Medienberichten zufolge 16 Millionen Pfund (rund 18,3 Millionen Euro) für die Übernahme bezahlt haben. TVS will am Standort Donington weiter Motorräder der Marke bauen, darunter vor allem die neue 650-Kubik-Mittelklasse Baureihe. Was aus der von Norton geplanten V4 wird, ist offen. (ampnet/jri)
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17.04.2020 - Skoda spendet im Kampf gegen das Corona-Virus 100 Octavia für soziale und medizinische Hilfsdienste in der Tschechischen Republik. Um die Fahrzeuge im Gesamtwert von rund 85 Millionen tschechischen Kronen (ca. 3,13 Millionen Euro) können sich Einrichtungen oder Organisationen bewerben, die mobile Hilfsleistungen für besonders betroffene oder gefährdete Mitbürger anbieten, zum Beispiel Krankenhäuser, Sozialdienste, Senioreneinrichtungen oder nichtstaatliche Organisationen. Die Übergabe der Fahrzeuge an die ausgewählten Organisationen wird mit Unterstützung der Gewerkschaft Kovo Mitte Mai erfolgen. Skoda hat die Spende mit dem tschechischen Gesundheitsminister sowie der Arbeits- und Sozialministerin des Landes abgestimmt.
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14.04.2020 - Renault konzentriert seine Aktivitäten in China künftig auf den Markt der leichten Nutzfahrzeuge und Elektroautos. Damit will das Unternehmen seine langfristige China-Präsenz stärken und die Synergien mit seinem Allianzpartner-Nissan nutzen. Die aktuell für das Pkw-Geschäft von Renault mit Verbrennungsmotor verantwortliche Dongfeng Renault Automotive Company (DRAC) wird ihre Aktivitäten für die Autosparte einstellen. Renault überträgt seine DRAC-Anteile an die Dongfeng Motor Corporation.
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09.04.2020 - Der stationäre Verkauf von Automobilen an Endkunden sollte schnellstmöglich wieder erlaubt werden. Diesen Vorschlag haben die automobilen Spitzenverbände VDA (Verband der Automobilindustrie), VDIK (Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller) und ZDK (Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe) sowie die IG Metall in einem gemeinsamen Brief an Bundeskanzlerin Angela Merkel unterbreitet. Das gemeinsame Anliegen ist es, dass die wirtschaftlichen Aktivitäten so schnell wie gesundheitlich verantwortbar wieder hochgefahren werden.
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05.04.2020 - Pressesprecher und PR-Manager eines Unternehmens neigen von Berufs wegen zu Übertreibungen. Mal mehr, mal weniger. Wie sollen sie sich auch sonst von der vielstimmigen Konkurrenz der Mitbewerber unterscheiden? Was allerdings die Öffentlichkeitsarbeiter von Bugatti am 31. März aus dem französischen 10 000-Einwohnernest Molsheim im Departement Bas-Rhin in die Welt hinaus posaunten, erinnerte stark an die Trompeten von Jericho.
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