3 Prozent - Aktuelle Meldungen

BMW verkaufte 2,45 Millionen Autos
13.01.2025 - Der BMW-Konzern hat im vergangenen Jahr einen Absatzrückgang von vier Prozent auf 2.450.804 Fahrzeuge verzeichnet. Die Kernmarke verbuchte mit 2,2 Millionen Einheiten ein leichtes Minus von 2,4 Prozent. Dazu kommen 206.582 Fahrzeuge der M GmbH (plus 2,1 Prozent). Mini büßte nicht zuletzt aufgrund des Modellwechsels 17,1 Prozent ein kam auf knapp 245.000 Auslieferungen. Rolls-Royce kam auf 5712 Verkäufe und ein Minus von 5,3 Prozent.
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Seat und Cupra legen gleichermaßen zu
10.01.2025 - Seat hat im vergangenen Jahr fast 49.000 Autos mehr verkauft als 2023. Der weltweite Absatz stieg um 7,5 Prozent auf 558.100 Fahrzeuge. Das Wachstum teilen sich die Kern- und die Performancemarke gerecht: Seat setzte 310.000 Einheiten ab, bei Cupra waren es 248.100 – in beiden Fällen ein Plus von 7,5 Prozent. Deutschland blieb mit einer Steigerung von 11,9 Prozent und einem Rekord von 144.400 Neuzulassungen der wichtigste Markt für Seat.
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Volkswagen verkauft 1,4 Prozent weniger Autos
09.01.2025 - Volkswagen hat im vergangenen Jahr weltweit rund 4,8 Millionen Fahrzeuge an Kunden ausgeliefert. Das sind 1,4 Prozent weniger als 2023. Vor allem im größten Markt China mit 2,2 Millionen Verkäufen sowie in Südamerika mit knapp 480.000 Auslieferungen gingen die Verkäufe von Europas größten Autobauer deutlich zurück. Dort sank der Absatz um 8,3 Prozent und um 21,1 Prozent. Stark aufholen konnte VW hingegen in Nordamerika mit fast 600.000 verkauften Fahrzeugen und einem Plus von 18,2 Prozent.
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Lexus legt um über 75 Prozent zu
08.01.2025 - Das vergangene Jahr war für Lexus das bisher beste in Deutschland. Die Marke steigerte ihren Absatz um 75,3 Prozent auf 5712 Neuzulassungen. Der Marktanteil bleibt zwar niedrig, verdoppelte sich aber auf 0,2 Prozent. Der LBX verzeichnete mit 1366 Auslieferungen einen guten Start und reihte sich im markeninternen Ranking auf Anhieb auf Platz zwei hinter dem NX und vor dem RX ein. Mit der Rekordzahl von 192 Fahrzeugen verabschiedete sich der luxuriöse LC vor seinem Produktionsende. (aum)
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Mazda hält sein Zulassungsniveau
08.01.2025 - Mazda hat das Jahr 2024 in Deutschland mit 45.274 Pkw-Neuzulassungen abgeschlossen. Auf dem leicht rückläufigen deutschen Gesamtmarkt konnte damit das Ergebnis aus dem Vorjahr nahezu gehalten und den Marktanteil bei 1,6 Prozent stabilisiert werden. Im Dezember erzielte die Marke mit 4411 Neuzulassungen einen Zuwachs von 4,4 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres, während der Gesamtmarkt um 7,1 Prozent schrumpfte. Der Marktanteil lag damit im vergangenen Monat bei zwei Prozent. Der Anteil der Privatverkäufe bei Mazda lag im zurückliegenden Jahr mit über 45 Prozent deutlich höher als im Durchschnitt, der nur knapp 33 Prozent betrug. (aum)
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Toyota schafft über 100.000 Fahrzeuge
07.01.2025 - Toyota hat 2024 in Deutschland mehr als 100.000 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge verkauft. Mit insgesamt 103.234 Einheiten – 95.515 Pkw und 7719 leichte Nutzfahrzeuge – wurde das Ergebnis des Vorjahres um 27 Prozent übertroffen. In einem insgesamt stagnierenden Markt kletterte der Marktanteil von Toyota um 0,7 Prozentpunkte auf 3,3 Prozent. Damit ist Toyota hierzulande die erfolgreichste asiatische Automobilmarke. (aum)
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Transporter von Opel sind gefragt
06.01.2025 - Opel hat im abgelaufenen Jahr in Deutschland knapp 175.000 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge zugelassen. Das ist eine Absatzsteigerung von 6,4 Prozent im Vorjahresvergleich. Der Marktanteil stieg auf 5,6 Prozent (2023: 5,3 Prozent). Ein wichtiger Treiber des Wachstums waren die Transporter. Mit mehr als 26.000 verkauften Combo, Vivaro und Movano übertraf Opel die Zahlen von 2023 um satte 40 Prozent. Der Marktanteil im Segment der leichten Nutzfahrzeuge stieg um mehr als zwei Prozentpunkte auf 9,1 Prozent.
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Neuwagen stoßen im Schnitt fünf Gramm mehr CO2 aus
06.01.2025 - Zwar bedeuten 224.721 Pkw-Neuzulassungen im Dezember ein Minus von 7,1 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat des Vorjahres, die Jahresbilanz ergab aber annähernd Stabilität. Das Kraftfahrt-Bundesamt meldet heute für 2024 insgesamt 2,8 Millionen Neuwagen. Das ist ein Rückgang um ein Prozent. Mehr als jedes siebte Fahrzeug war ein Elektroauto. 67,5 Prozent aller Anmeldungen entfielen im vergangenen Jahr auf gewerbliche Neuzulassungen, 0,4 Prozent weniger als im Vorjahr, bei den privaten Neuzulassungen betrug der Rückgang 2,1 Prozent. Die durchschnittliche CO2-Emission aller neuen Autos stieg 2024 um 4,2 Prozent von 114,9 Gramm je Kilometer auf fast 120 Gramm (119,8 g/km). 2022 hatte der Wert noch bei 109,6 Gramm gelegen, also rund zehn Gramm niedriger.
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Nur jedes fünfte Auto trägt bunt
23.12.2024 - Grau bzw. Silber, Schwarz und Weiß – das sind nach wie vor die beliebtesten Fahrzeugfarben. Acht von zehn Autobesitzern (79,5 Prozent) entscheiden sich für eine von ihnen. Grau und Silber liegen nach Angaben des Verbands der Automobilindustrie dabei der Spitze, weil jeder dritte Autokäufer (33 Prozent) eine der beiden Farben wählt. Seit nun mehr neun Jahren hält dieser Trend an. Schwarz konnte mit 26,6 Prozent seinen Anteil gegenüber dem Vorjahr leicht um 0,2 Prozentpunkte steigern. Weiß kam auf gut jede fünfte Neuzulassung (19,9 Prozent), jedoch ging der Anteil leicht um 0,8 Prozentpunkte zurück.
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Reisemobile weiter zweistellig im Plus
16.12.2024 - Trotz der für viele Kunden unsicheren Zukunftsaussichten ist die Nachfrage nach Reisemobilen weiter hoch. 71.600 Fahrzeuge fanden bis Ende November einen Käufer, 10,3 Prozent mehr als 2023. Mit weniger Erfolg müssen sich die Wohnwagen bescheiden. Übers Jahr gesehen haben sie mit 20.933 verkauften Einheiten 1,6 Prozent verloren. Am meisten nachgefragt werden weiterhin Campervans und ausgebaute Kastenwagen, die den klassische Aufbauarten wie teilintegriert, integriert oder Alkovenmodellen längst den Rang abgelaufen haben.
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Deutschland hinkt bei Billigflügen hinterher
13.12.2024 - Zweimal im Jahr beleuchtet das Institut für Luftverkehr des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt den Markt preisgünstiger Flugangebote, so genannter Low Cost Carrier („Billigflieger“). Die aktuelle Analyse des Angebots im Sommer dieses Jahres und die Preisentwicklung im Herbst zeigt: Während der europäische Markt im Vergleichszeitraum mit zwei Prozent Wachstum über den Werten von 2019 liegt, erreicht der deutsche Markt das Vor-Corona-Niveau weiterhin nicht. Gründe hierfür sind unter anderem höhere Steuern, Gebühren sowie ein rückläufiges innerdeutsches Angebot.
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Bei der DB beginnt Unpünktlichkeit erst nach sechs MInuten
12.12.2024 - Pünktlichkeit ist auch eine Frage des Maßstabes. Die Deutsche Bahn (DB) setzt ihren Pünktlichkeitsschwellenwert beispielsweise bei sechs Minuten, was bedeutet, dass eine Verspätung von bis zu 5:59 Minuten noch als pünktlich eingestuft wird – auch im Nahverkehr. Ausfälle werden hierbei gar nicht berücksichtigt. Damit werden laut ADAC „teils enorm hohe Pünktlichkeitsquoten“ erreicht. Der Automobillcub, der sich mittlerweile auch als Mobilitätsclub bezeichnet, hat nun eigene Berechnungen angestellt.
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