13.02.2020 - Mazda passt die Angebotsstruktur des MX-5 analog zum 3er und CX-30 an. Es gibt nur noch zwei Ausstattungsvarianten, die mit optionalen Paketen optisch und technisch aufgewertet werden können. Die Basisversionen von Roadster und RF sind ausschließlich mit dem kleineren Benzinmotor Skyactiv-G 1.5 mit 132 PS (97 kW) erhältlich. Neu sind die serienmäßigen Einstiegsleisten und die perforierten Ledersitze mit jetzt grauen statt roten Nähten. Optional erhältlich ist nun die neue Metallic Lackierung Polymetal Grau für 790 Euro.
13.02.2020 - Der Motorradmarkt in Deutschland hat einen fulminanten Start ins Jahr 2020 hingelegt. Die Zahl der Neuzulassungen stieg nach Angaben des Branchenverbands IVM gegenüber dem Vorjahresmonat um 55,8 Prozent. 6796 Einheiten bedeuten 2433 mehr als vor einem Jahr. Dabei spielte die Umstellung auf Euro 5 noch keine Rolle, da sie vorerst nur für neue Typenzulassungen gilt. Möglicherweise geht ein Großteil des Zuwachses auf die milde Witterung zurück.
13.02.2020 - Aston Martin erweitert seine Modellpalette um den Vantage Roadster. Wie beim 2018 eingeführten Coupé arbeitet unter der langen Haube ein 4,0-Liter-Twin-Turbo-V8 mit 510 PS (375 kW) und 685 Newtonmetern Drehmoment, der seine Kraft über eine Acht-Stufen-Automatik von ZF überträgt. Der Vantage Roadster beschleunigt in 3,7 Sekunden von null auf 96 km/h (60 mph) und erreicht in der Spitze 306 km/h.
13.02.2020 - Lamborghini hat im vergangenen Jahr seinen Absatz um 43 Prozent gesteigert. Das Unternehmen lieferte 8205 Sportwagen aus. 2018 waren es 5750 Einheiten gewesen. Mit 2374 Fahrzeugen blieben die USA der größte Einzelmarkt, gefolgt von China, Hong Kong und Macau mit 770 Auslieferungen. Dahinter liegen Großbritannien (658 Stück) und Japan (641 Stück). Deutschland belegt mit 562 Neuzulassungen Platz fünf vor dem Mittleren Osten (387), Kanada (376) und Italien (370). All diese Märkte konnten ihre Auslieferungszahlen deutlich steigern und nationale Absatzrekorde erzielen.
13.02.2020 - Ford hat heute im Rahmen seiner ersten „Go Electric“-Veranstaltung in London den Mustang Mach-E erstmals der europäischen Öffentlichkeit vorgestellt. Das 4,71 Meter lange, 1,88 Meter breite und 1,60 Meter hohe Elektroauto im Crossover-Stil wird wahlweise mit zwei Batterieoptionen, mit Heck- oder Allradantrieb sowie in verschiedenen Leistungsstufen angeboten und kommt noch in diesem Jahr in Deutschland auf den Markt. Die Standard-Batterie hat eine Speicherkapazität von 75 kWh und bietet immerhin noch eine Reichweite gemäß WLTP von bis zu 450 Kilometern. Die optionale „Extended Range"-Batterie mit 99 kWh und 376 Zellen ermöglicht gemäß WLTP-Zyklus eine Reichweite von bis zu 600 Kilometern. Die Preise für den Mach-E sollen bei 46.900 Euro beginnen.
12.02.2020 - Lexus setzt künftig beim ES 300h auf Kameras statt Außenspiegel. Die neue Technologie, die für mehr Sicherheit sorgt, soll in Europa zeitgleich mit der Premiere auf dem Genfer Automobilsalon (Publikumstage: 5.–15.3.2020) eingeführt werden. Die beiden Fünf-Zoll-Farbmonitore sind am Fuß der A-Säulen positioniert, auf der gleichen Höhe auf der sich sonst die Außenspiegel befinden und liegen damit im intuitiven Sichtfeld.
12.02.2020 - Die Spritpreise an den Tankstellen sind trotz deutlich rückläufiger Rohölnotierungen gegenüber der Vorwoche nur leicht gesunken. Laut aktueller Auswertung des ADAC kostet ein Liter Super E10 im Bundesmittel 1,378 Euro, das sind 0,1 Cent weniger als in der Vorwoche. Diesel verbilligte sich um 0,3 Cent auf durchschnittlich 1,240 Euro je Liter. Dies ist der fünfte wöchentliche Preisrückgang in Folge.
12.02.2020 - Ein Teil der Autofahrer ist davon überzeugt, dass Elektrofahrzeuge umweltfreundlich und CO2-neutral sind. Im alltäglichen Gebrauch mag das stimmen – sofern auch der Strom zum Laden der Batterien aus nachhaltig gewonnener Energie wie Wind- oder Sonne stammt. Reine E-Autos tragen somit zu einer umweltbewussten Mobilität bei. Waren es im Jahr 2018 noch 67.658 Neuzulassungen im Segment von reinen E-Fahrzeugen und Plug-in-Hybriden in Deutschland, stieg ihre Zahl im vergangenen Jahr um rund 61 Prozent auf insgesamt 108.839 Neuzulassungen. Auch bei den europäischen Nachbarn erfreut sich das Segment mit prozentual zweistelligen Zuwachsraten. Doch es ist ein Trugschluss zu glauben, dass Elektrofahrzeuge im Gegensatz zu normalen Autos mit Verbrennungsmotoren signifikant umweltfreundlicher sind. Insbesondere dann, wenn es um das Thema Recycling geht.
12.02.2020 - Der Begriff „Mobilitätswende“ ist derzeit in aller Munde, wenn es darum geht, die globalen Klimaziele zu erreichen. Damit sind Veränderungen gemeint, welche die Mobilität der Zukunft klima- und umweltverträglicher machen sollen. Gleichzeitig gehört zu den Zielen dieses Wandels, Mobilität intelligenter, komfortabler und sicherer zu machen als heute, da Staus, Abgase und Verkehrslärm den Verkehr kennzeichnen. Die Mobilitätswende wird daher erhebliche Umwälzungen nicht nur auf der Straße, sondern auch gesellschaftlicher Art mit sich bringen, erwarten Experten. Doch auch die Fahrzeuge selbst sind schon jetzt einem tiefgreifenden Wandel unterworfen: Deren fortschreitende Digitalisierung und Vernetzung verändert ebenfalls das Autofahren.
12.02.2020 - Im vergangenen Jahr hat Porsche die automobile Welt mit einer überraschenden Aussage geschockt: Die nächste Generation des Macan, erwartet für 2022 oder 2023, werde zum Elektroauto. Eine kühne Ansage, und wer der Auffassung ist, dass der Wechsel zum reinen elektrischen Elektroantrieb eine riskante Ansage wäre, steht nicht allein. Auch Porsche scheint es so zu sehen, weshalb bereits im Herbst durchsickerte, dass elektrische und konventionell angetriebene Modelle nebeneinander verkauft würden.
12.02.2020 - Die EU hat der geplanten Erhöhung des Umweltbonus für Elektrofahrzeuge in Deutschland zugestimmt. Er wird nun weitere fünf Jahre bis Ende 2025 gezahlt und gleichzeitig angehoben. Die Anschafffung eines reinen Elektroautos mit einem Nettolistenpreis von unter 40.000 Euro wird demnach bald mit 6000 Euro gefördert. Für Plug-in-Hybride gibt es 4500 Euro Zuschuss, den sich Staat und Hersteller teilen. Für teurere Fahrzeuge bis 65.000 Euro Listenpreis (netto), gibt es 5000 bzw. 3750 Euro.
12.02.2020 - Auch Hyundai reiht sich in die Phalanx jener Hersteller ein, die mit wenig aussagekräftigen Appetithäppchen einen Vorgeschmack auf ein neues Modell geben wollen. So wurden heute zwei Frontansichten der nächsten i30-Generation veröffentlicht, die Anfang März auf dem Genfer Autosalon Premiere hat.