4 Milliarden - Aktuelle Meldungen

22.11.2020 - Kaum zu glauben, aber der Glamourboy der weltweiten Elektroautoszene hat doch tatsächlich mal Tacheles geredet. Kürzlich bekannte Elon Musk, der Chef von Tesla, freimütig, dass es gar nicht lange her ist, dass Tesla beinahe pleite gegangen wäre. Musk hat via Twitter ausgeplaudert, dass es ziemlich knapp war. In dem elektronischen „Gezwitscher“ mit einem Gesprächspartner sprach er davon, dass der Konzern insbesondere wegen des Model 3 zwischenzeitlich „nur einen Monat vor der Pleite stand“.
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10.11.2020 - Schaeffler hat heute seinen Zwischenbericht für die ersten neun Monate 2020 vorgelegt. In diesem Zeitraum erzielte der Automobil- und Industriezulieferer einen Umsatz in Höhe von 8,97 Milliarden Euro (Vorjahr: 10,84 Milliarden Euro). Währungsbereinigt ging der Umsatz insbesondere als Folge des Nachfragerückgangs im Zusammenhang mit der Corona-Pandemie deutlich um 15,4 Prozent zurück, im dritten Quartal verbesserte sich die Nachfrage vor allem durch eine Belebung in den beiden Automotive-Sparten, so dass der Rückgang im Vergleich zum dritten Quartal des Vorjahres nur noch 2,6 Prozent betrug.
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06.11.2020 - Toyota hat im ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres (1. April 2020 bis 31. März 2021) knapp 3,09 Millionen Fahrzeuge abgesetzt. Das ist aufgrund der weltweiten Corona-Krise einen Rückgang von rund einem Drittel gegenüber dem Vorjahreszeitraum. In Europa verkaufte Toyota 395.000 Fahrzeuge. Vor einem Jahr waren es 523.550 Einheiten gewesen.
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30.10.2020 - Trotz Corona-Krise hat Porsche in den ersten drei Quartalen des Jahres ein operatives Ergebnis von 2,0 Milliarden Euro erreicht. Bei einem Umsatz von 19,4 Milliarden Euro betrug die Umsatzrendite des Sportwagenherstellers in den bisherigen neun Monaten 10,4 Prozent. Das operative Ergebnis sank dabei im Vergleich zum Vorjahr zwar um 28 Prozent, dennoch ist Lutz Meschke, Vorstand für Finanzen und IT und stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Porsche AG, sehr zufrieden: „Wir profitieren jetzt davon, dass es zu unserer DNA gehört, ständig unsere Prozesse zu optimieren.“
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23.10.2020 - Die Renault-Gruppe hat ihren Marktanteil in Europa im dritten Quartal um 0,2 Prozentpunkte auf 10,3 Prozent gesteigert. Mit einem Absatzrückgang gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 2,9 Prozent auf 405.223 Pkw und leichte Nutzfahrzeug schnitt das Unternehmen in der Pandemie besser ab als der Gesamtmarkt. Weltweit setzten die Konzernmarken zwischen Juli und September 806.320 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge (minus 6,1 Prozent) ab. Der Umsatz sank um 8,2 Prozent auf 10,374 Milliarden Euro.
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07.10.2020 - Hyundai hat heute die ersten sieben seiner Brennstoffzellen-Lkw X-Cient Fuel Cell an verschiedene Kunden in der Schweiz ausgeliefert. Es handelt sich um den weltweit ersten serienmäßig produzierten elektrischen Schwerlast-Lkw mit Brennstoffzelle. Weitere 43 Fahrzeuge sollen noch in diesem Jahr ausgeliefert werden. Neben dem nun erschlossenen Markt Europa sollen auch Nordamerika und China folgen.
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27.09.2020 - Die einen halten ihn für außergewöhnlich flexibel, die anderen bestaunen die Drehgeschwindigkeit, mit der Bayerns Ministerpräsident Markus Söder sich grünen Themen nähert. Jetzt, beim Parteitag der Partei im Internet, sagte er, im vollen Bewusstsein, dass die Medien den Satz gierig aufgreifen würden: „Ich bin sehr dafür, dass wir uns ein Enddatum setzen, ab dem Zeitpunkt, an dem fossile Verbrenner mit fossilen Kraftstoffen nicht mehr neu zugelassen werden können.“ Mit Blick auf Kalifornien nannte er 2035 als „Enddatum“. War das clever vom Landesvater der Bayerischen Motoren-Werke oder ein wohlfeiler Köder für die Medien?
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25.09.2020 - In den ersten drei Quartalen des Jahres 2020 haben Erneuerbare Energien mit knapp 48 Prozent fast die Hälfte des Brutto-Inlandsstromverbrauchs gedeckt. Das entspricht einem Anstieg um fünf Prozentpunkte im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Das zeigen vorläufige Berechnungen des Zentrums für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung Baden-Württemberg (ZSW) und des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW). Zu verdanken ist dieser Anstieg vor allem den für die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien günstigen Wetterverhältnissen der vergangenen Monate.
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11.09.2020 - Das Auto dominiert als Verkehrsmittel die deutsche Verkehrsinfrastruktur. Trotz öffentlicher Debatten um Klimaschutz und Verkehrswende stieg von 2009 bis 2019 die Pkw-Dichte in Deutschland um zwölf Prozent von durchschnittlich 509 auf 569 Pkw pro 1000 Einwohner. Das hat das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis von Zahlen des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) sowie eigener Berechnung ermittelt. Im selben Zeitraum erhöhte sich der Bestand an Autos um 14 Prozent von 41,3 Millionen auf knapp 47,1 Millionen Stück.
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07.08.2020 - Nachdem sich die weltweiten Fahrzeugmärkte langsam beleben, fährt ZF die Produktionskapazitäten wieder hoch und erwartet für das Gesamtjahr ein positives bereinigtes EBIT. Im ersten Halbjahr 2020 hat das Unternehmen unter schwierigen Bedingungen einen Umsatz von 13,5 Milliarden Euro nach 18,4 Milliarden Euro (minus 27 Prozent) im Vorjahreszeitraum. Durch Reduzierung von Ausgaben und Kosten im Rahmen von mehr als eine Milliarde Euro konnte das bereinigte EBIT bei minus 177 Millionen Euro gehalten werden. Der Nettoverlust betrug 911 Millionen Euro. Seit Mitte vergangenen Jahres hat ZF weltweit 5300 Stellen abgebaut, davon allein 3800 seit Jahresbeginn.
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04.08.2020 - Der Automobil- und Industriezulieferer Schaeffler hat seinen Zwischenbericht für das erste Halbjahr vorgelegt. Der Umsatz sank gegenüber dem Vorjahreszeitraum von 7,226 Milliarden auf 5,574 Milliarden Euro. Das Unternehmen erzielte in den ersten sechs Monaten dennoch einen operativen Gewinn vor Sondereffekten und Steuern in Höhe von 65 Millionen Euro (Vorjahr: 556 Millionen Euro). Dies entspricht einer EBIT-Marge von 1,2 Prozent (Vorjahr: 7,7 Prozent). Die Schulden stiegen um rund 476 Millionen Euro auf etwas über drei Milliarden Euro.
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30.07.2020 - Die Deutsche Bahn (DB) schließt die ersten sechs Monate mit einem operativen Verlust (EBIT bereinigt) in Höhe von 1,8 Milliarden Euro ab. Hinzu kommen außerordentliche Effekte, die vor allem durch eine Sonderabschreibung auf die DB-Tochter Arriva von 1,4 Milliarden Euro geprägt sind. Zusammen führt dies im ersten Halbjahr zu einem Ergebnis nach Steuern von minus 3,7 Milliarden Euro.
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