4 Milliarden - Aktuelle Meldungen

Mahle generiert Aufträge für 1,4 Milliarden Euro
29.11.2022 - Mahle etabliert sich zunehmend als Systemlieferant für die Elektomobilität. Zahlreiche Pkw- und Nutzfahrzeughersteller greifen für das Thermomangement auf den elektrischen Klimakompressor, des Zulieferers aus Stuttgart zurück. Das Gesamtauftragsvolumen beläuft sich nach Unternehmensangaben auf etwa 1,4 Milliarden Euro.
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VWFS kann Rückgang bei Finanzierungen kompensieren
02.11.2022 - Mit einem Gewinn von 1,42 Milliarden Euro haben die Volkswagen Financial Services auch das dritte Quartal erfolgreich abgeschlossen. Damit steigt das Operative Ergebnis des laufenden Jahres auf 4,4 Milliarden Euro, dürfte sich am Ende aber etwas unter dem Rekordergebnis des Vorjahres in Höhe von knapp 5,7 Milliarden Euro bewegen. Die Bilanzsumme betrug in den ersten neun Monaten 238,7 Milliarden Euro.
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Toyota rechnet mit Produktionsrekord
02.11.2022 - Der Toyota-Konzern rechnet für das im März zu Ende gehende Geschäftsjahr mit einem Produktionsrekord. Das Unternehmen geht von 9,2 Millionen gebauten Fahrzeugen aus. Im ersten Geschäftshalbjahr von April bis September hat Toyota fast 5,17 Millionen Einheiten abgesetzt und damit fast das Vorjahresniveau erreicht. Der Konzernumsatz stieg in diesem Zeitaum um 14,4 Prozent auf umgerechnet 127,4 Milliarden Euro. Der Gewinn vor Steuern belief sich auf 1,83 Billionen Yen (13,2 Milliarden Euro).
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Porsche steigert Umsatz und Ergebnis
28.10.2022 - Porsche hat in den ersten drei Quartalen dieses Jahres weltweit 221.512 Fahrzeuge ausgeliefert. Das sind zwei Prozent bzw. über 4000 Einheiten mehr als in den ersten neun Monaten 2021. Der Konzernumsatz kletterte um 15,7 Prozent auf 26,74 Milliarden Euro. Das operative Konzernergebnis betrug 5,05 Milliarden Euro. Das ist ein Anstieg von 40,6 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Die Finanzdienstleistungssparte Porsche Financial Services erzielte einen Umsatz von 2,32 Milliarden Euro (plus sechs Prozent) und steigerte den Gewinn um ein Drittel auf 227 Millionen Euro. (aum)
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Volkswagen will in China möglichst viel auf einen Chip bringen
13.10.2022 - Mit einem Joint Venture zwischen seinem Softwareunternehmen Cariad und Horizon Robotics will der Volkswagen-Konzern seine regionale Entwicklungskompetenz für autonomes Fahren in China stärken. Cariad soll 60 Prozent an dem Gemeinschaftsunternehmen halten. VW wird insgesamt rund 2,4 Milliarden Euro investieren. Ziel ist es, für die Elektroautos des Konzerns die Integration zahlreicher Funktionen auf einem Chip voranzutreiben. Das soll die Systemstabilität erhöhen, Kosten sparen und den Energieverbrauch senken. (aum)
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Heute erster Handelstag für die Porsche-Aktie
29.09.2022 - Die Volkswagen AG hat den Platzierungspreis für die Vorzugsaktien der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG auf 82,50 Euro je Vorzugsaktie festgelegt. Der Preis liegt am oberen Ende der Preisspanne, nachdem die starke Nachfrage von institutionellen Anlegern weltweit und von Privatanlegern in sechs europäischen Ländern zu einem über die gesamte Preisspanne mehrfach überzeichneten Orderbuch geführt hat.
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Porsches Börsengang soll um die neun Milliarden Euro bringen
19.09.2022 - Die Volkswagen AG rechnet damit, dass der Börsengang von Porsche zwischen 8,7 und 9,4 Milliarden Euro an Erlösen bringt. Der Konzernvorstand hat gestern Abend mit Zustimmung des Aufsichtsrats die Preisspanne für die zu platzierenden Vorzugsaktien auf 76,50 Euro bis zu 82,50 Euro je Vorzugsaktie festgelegt.
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Mazda rechnet mit guter Entwicklung
09.08.2022 - Mazda hat im ersten Quartal seines am 1. April begonnenen neuen Geschäftsjahrs weltweit 233.000 Fahrzeuge verkauft. Das sind über 100.000 weniger als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Das Unternehmen macht hierfür auch die Lieferengpässe verantwortlich, spricht von einer weiterhin großen Nachfrage und rechnet mit einer Normalisierung des Produktionsniveaus im laufenden Geschäftsquartal. Mazda rechnet für das Gesamtjahr mit einer Absatzsteigerung von acht Prozent auf 1,3 Millionen Fahrzeuge und einem Umsatzplus von 22 Prozent.
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Toyota steigert den Umsatz um sieben Prozent
04.08.2022 - Toyota hat im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres (1. April 2022 bis 31. März 2023) weltweit mehr als 2,5 Millionen Einheiten abgesetzt. Im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es rund 2,7 Millionen Fahrzeuge gewesen. Der Konzernumsatz des weltgrößten Automobilherstellers kletterte dennoch um sieben Prozent auf gut 8,49 Billionen Yen (61,53 Milliarden Euro). Der in den Monaten April bis Juni erwirtschaftete Nettogewinn belief sich auf umgerechnet 5,34 Milliarden Euro nach 8,68 Milliarden Euro im ersten Quartal des vorherigen Geschäftsjahrs.
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Praxistest mit e-Fuels gestartet
08.07.2022 - Unter dem Slogan „e-Fuels for Future“ hat Uniti, der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen, gemeinsam mit dem ADAC und dem Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) ein Praxisprojekt zu CO2-neutralen synthetischen Kraftstoffen gestartet. Unter anderem werden dabei „Die Autodoktoren“, bekannt aus Fernsehen und Youtube, in den kommenden Monaten im Rahmen eines Langzeittests e-Fuels im Alltag einsetzen und von ihren Erfahrungen berichten.
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Wir werden alle verfügbaren Technologien brauchen
04.06.2022 - Vor der Entscheidung des EU-Parlaments zu europäischen CO2-Flottengrenzwerten am Dienstag kommender Woche warnen Verbände, Mineralölproduzenten und Autozulieferer noch einmal vor einer einseitigen Festlegung auf Elektromobilität in Europa. Im Vorschlag der EU-Kommission ist das Ziel von minus 100 Prozent CO2-Emissionen der in der EU dann zugelassenen Neuwagenflotte enthalten.
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Das Klima folgt der Physik und nicht Brüssel
02.06.2022 - Kurz vor der Entscheidung in Brüssel über die Emissionsziele bei Autos sammeln sich die Kräfte, die sich gegen das alleinige Ausrichten auf den reinelektrischen Antrieb wenden. Dazu gehört neuerdings auch eine Gesellschaft von zehn mittelständischen Unternehmen der Energiebrache, die sich für einen möglichst schnellen Markthochlauf von synthetischen Kraftstoffen einsetzen. Heute hat sich die „eFuels GmbH“ mit einem offenen Brief an Brüssel gewandt. Die Unternehmer zeigen sich darin überzeugt, dass eine hohe Mengenverfügbarkeit von e-Fuels in vier bis fünf Jahren möglich ist.
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