4 Milliarden - Aktuelle Meldungen

14.05.2021 - Mazda hat seine Absatz- und Finanzergebnisse für das am 31. März 2021 abgelaufene Geschäftsjahr bekanntgegeben. Demnach hat der japanische Automobilhersteller von April 2020 bis März 2021 weltweit 1.287.000 Fahrzeuge verkauft. Zwar konnte das Unternehmen dabei den Absatz in seinen beiden größten Märkten – Nordamerika und China – im Vergleich zum vorherigen Geschäftsjahr steigern. In Nordamerika stiegen die Verkaufszahlen um zwei Prozent auf 403.000 Einheiten, in China legte Mazda um acht Prozent auf 228.000 verkaufte Fahrzeuge zu. Auf dem Heimatmarkt Japan jedoch verzeichnete Mazda einen Rückgang von 13 Prozent auf 176.000 Einheiten.
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14.05.2021 - Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts zum Klimaschutzgesetz fühlt sich die Politik ertappt. Es ist ihr peinlich, attestiert zu bekommen, dass sie mit dem Gesetz zu kurz gesprungen war. Entsprechend hektisch prasseln nun neue Programme und immer radikalere Forderungen auf den Bürger nieder. Sein Auto wird dabei mehr denn je zum Prügelknaben. Das Urteil eröffnet aber auch die Chance, das Klima mit dem Auto zu schützen. Wir beschreiben in fünf Folgen die Rahmenbedingungen der Zeitenwende.
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10.05.2021 - Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgericht zum Klimaschutzgesetz fühlt sich die Politik ertappt. Es ist ihr peinlich, attestiert zu bekommen, dass sie mit dem Gesetz zu kurz gesprungen war. Entsprechend hektisch prasseln nun neue Programme und immer radikalere Forderungen auf den Bürger nieder. Sein Auto wird dabei mehr denn je zum Prügelknaben. Das Urteil eröffnet aber auch die Chance, das Klima mit dem Auto zu schützen. Wir beschreiben in fünf Folgen die Rahmenbedinungen der Zeitenwende.
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06.05.2021 - Die Geschäfte des Volkswagen-Konzerns laufen weiterhin gut. Die positive Entwicklung aus dem zweiten Halbjahr 2020 hat sich im ersten Quartal fortgesetzt. Einige Kennzahlen lagen sogar oberhalb des Vorkrisenniveaus im ersten Quartal 2019. So stieg der Umsatz in den ersten drei Monates dieses Jahres um 13,3 Prozent auf 62,4 Milliarden Euro. Das Operative Ergebnis vervielfachte sich von 900 Millionen Euro auf 4,8 Milliarden Euro, der Gewinn vor Steuern stieg von 700 Millionen Euro auf 4,5 Milliarden Euro.
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11.04.2021 - Sowas hat uns gerade noch gefehlt. Da verkündet ein ebenso skrupelloser wie steinreicher anerikanischer Industrieller in Brandenburg zuerst, eine Fabrik für Elektroautos bauen zu lassen sowie anschließend eine riesige Produktion für Batteriezellen. Dafür streicht er staatliche Fördermittel von vermutlich 1,4 Milliarden Euro ein. Dann aber mahlen ihm die deutschen Genehmigungsmühlen zu langsam, worauf er als selbst ernannter Kronzeuge eines eher zweifelhaften Vereins zum Schutz der Umwelt vor Gericht auftaucht. Gleichzeitig gibt er zu erkennen, dass er außerdem wenig Lust hat, sich deutschen Sitten und Gepflogenheiten im Verhältnis zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern unterwerfen zu wollen.
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26.03.2021 - Volkswagen und Brose haben ein Joint Venture zur Entwicklung und Fertigung von Komplettsitzen, Sitzstrukturen und -komponenten sowie Innenraumlösungen vereinbart. Kern des Gemeinschaftsunternehmens ist die VW-Tocher Sitech, an der sich Brose zur Hälfte beteiligt. Der neue Partner übernimmt Brose außerdem die industrielle Führung und konsolidiert das Joint Venture bilanztechnisch.
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26.03.2021 - Er gibt sich gerne als überzeugter Umweltschützer, in Wirklichkeit aber tritt er hin und wieder ökologische Belange mit Füßen. Wie zurzeit in Grünheide, einem 8000-Seelen-Nest im Landkreis Oder-Spree in Brandenburg, südöstlich von Berlin. Hier stampft Elon Musk, mit seinen Elektroautos der Marke Tesla selbsternannter Heilsbringer für umweltfreundliche Mobilität, seit etwas mehr als einem Jahr eine gigantische Automobilfabrik aus dem Boden. Später soll eine nicht minder umfangreiche Batterieproduktion dazu kommen. Eine endgültige Baugenehmigung gibt es – obwohl die Gebäude für die Autofertigung fast schon so gut wie vollendet sind – immer noch nicht.
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25.03.2021 - Es war kein einfaches Jahr, das Corona-Jahr, aber Volkswagen Nutzfahrzeuge blickt dennoch optimistisch in die Zukunft: Das war die Quintessenz der Jahrespressekonferenz, mit der die Hannoveraner heute einen Ausblick auf die Zukunft gewährten.
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24.03.2021 - Die weltweite Pandemie beherrscht in diesen Tagen die Bilanzen der Automobilindustrie. Allein in Europa, so der europäische Herstellerverband ACEA, wurden im vergangenen Jahr 4,2 Millionen Automobile weniger hergestellt als 2019, weil viele Fabriken im ersten Quartal geschlossen waren. Auch Skoda musste Anfang des Jahres seine Produktion einstellen, startete allerdings dann wieder auf die Überholspur und erzielte am Ende des Jahres ein im Industrievergleich erfolgreiches Ergebnis.
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21.03.2021 - Corona hat uns gelehrt, wie sehr Egoismen die Politik bestimmen. Die USA verhängen einen Exportstopp für Impfstoffe und die EU ist auch nicht besser. Jenseits der moralischen Vorstellungen über richtiges Verhalten findet das beim eigenen Volk zumindest klammheimliche Zustimmung. Auf eine ähnliche Stimmung hoffen nun auch Bündnis 90/Die Grünen. Sie versprechen in ihrem Wahlprogramm für die Bundestagswahl im Herbst, ab 2030 zur Vermeidung der weiteren Klimakatastrophe nur noch emissionsfreie Fahrzeuge zulassen zu wollen.
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19.03.2021 - Porsche hat das vergangene Jahr mit einem Umsatzrekord abgechlossen. Er lag bei 28,7 Milliarden Euro und übertraf den Vorjahreswert um mehr als 100 Millionen Euro. Der Gewinn betrug 4,2 Milliarden Euro. Im Vorjahr waren es 4,4 Milliarden Euro gewesen. Die operative Umsatzrendite lag 2020 bei 14,6 Prozent. Der Absatz ging gegenüber dem Rekordjahr 2019 um drei Prozent auf etwas mehr als 272.000 Fahrzeuge zurück. an Kunden ausgeliefert. Das sind lediglich drei Prozent weniger als im bislang stärksten Jahr 2019.
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18.03.2021 - Der Technologiekonzern ZF legt sich fest. Wolf-Henning Scheider, der Vorsitzende des Vorstands erklärte am Donnerstag bei der Bilanzvorlage des Unternehmens bei einer virtuellen Pressekonferenz, ZF werde keine Produkte mehr entwickeln, „die nur für konventionelle Antriebe geeignet sind“. Das Unternehmen selbst will bis 2040 klimaneutral arbeiten und auch seine Lieferanten dabei einbinden.
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