5 Millionen - Aktuelle Meldungen

Iveco trennt sich von Magirus
14.03.2024 - Iveco trennt sich von Magirus. Der Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen und Brandschutztechnik geht an die Münchener Beteiligungsgesellschaft Mutares, der unter anderem zur Hälfte auch Peugeot Motocycles gehört. Magirus beschäftigt über 1300 Mitarbeiter in Deutschland, Italien, Frankreich und Österreich. Im vergangenen Jahr erzielte das Unternehmen rund zwei Prozent des Iveco-Umsatzes, machte aber etwa 35 Millionen Euro Verlust. Iveco sieht durch den Verkauf bessere Marktchancen für Magirus. Die Transaktion soll spätestens Anfang nächsten Jahres abgeschlossen sein. (aum)
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Pedelecs haben jetzt das klassische Fahrrad überholt
13.03.2024 - Der viel beschworene Markteinbruch ist ausgeblieben: Zwar blieb die deutsche Fahrradindustrie im vergangenen Jahr leicht hinter den Corona-Rekorden zurück, aber die Lust am Fahrrad ist in Deutschland ungebrochen und bewegt sich nach wie vor auf hohem Niveau. 2023 wurden außerdem erstmals mehr Pedelecs als Fahrräder ohne E-Unterstützung verkauft – 2,1 Millionen Stück gegenüber 1,9 Millionen. In den vergangenen fünf Jahren hat sich ihre Zahl mehr als verdoppelt.
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Über sieben Millionen Badewannen Benzin oder Diesel
04.03.2024 - In Deutschland sind laut Kraftfahrtbundesamt nun rund 1,4 Millionen rein elektrische Autos auf den Straßen unterwegs. Nach einer Berechnung des Energieversorgers spart dies gegenüber der gleichen Anzahl an Pkw mit Verbrennungsmotor pro Jahr etwa 1,1 Milliarden Liter fossiler Kraftstoffe ein. Das entspricht rund 7,4 Millionen gefüllten Badewannen. Zudem werden etwa 3,4 Millionen Tonnen CO2 vermieden, wenn die E-Autos mit Strom aus erneuerbaren Energien geladen werden. Mit dem aktuellen Strommix sind es immer noch rund 2,5 Millionen Tonnen CO2.
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Mehr Verkehrs- als Drogentote
27.02.2024 - Im vergangenen Jahr sind 2830 Menschen im Straßenverkehr ums Leben gekommen. Das sind 1,5 Prozent bzw. 42 Personen mehr als 2022. Damit starben erneut mehr Menschen durch Verkehrsunfälle als beispielsweise durch Drogen.
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Fiat stärkste Stellantis-Marke
20.02.2024 - Fiat war auch im vergangenen Jahr die stärkste Marke im Stellantis-Konzern. Die Italiener setzten 2023 weltweit 1,35 Millionen Fahrzeuge ab. Das waren zwölf Prozent mehr als im Vorjahr. Fiat war sowohl im Heimatland Italien mit 12,8 Prozent Marktführer als auch in Brasilien (21,8 Prozent Marktanteil), der Türkei (15,7 %) und Algerien (78,6 %). In diesen Ländern, in denen das Unternehmen eigene Werke hat, belegen außerdem einzelne Modelle der Marke die Spitzenposition in den jeweiligen Zulassungsstatistiken: Der Panda war das meistverkaufte Auto in Italien, der Pick-up Strada in Brasilien sowie der Fiat Tipo in der Türkei und in Algerien.
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Händler rechnen mit weniger Elektroautos
15.02.2024 - Auch wenn der Umsatz – nicht zuletzt wegen höherer Fahrzeugpreise und gestiegener Werkstattkosten sowie dem Abbau von Lieferrückständen – im vergangen Jahr um fast zwölf Prozent auf über 207 Milliarden Euro gestiegen ist: Das deutsche Kraftfahrzeuggewerbe blickt wenig optimistisch ins neue Jahr. Dazu trägt auch das ad hoc von der Politik beschlossene Ende der E-Auto-Prämie bei.
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Umsatz im Kfz-Gewerbe um zwölf Prozent gestiegen
15.02.2024 - Im Kraftfahrzeuggewerbe mit seinen Bereichen Neu- und Gebrauchtwagen sowie Service sind im vergangenen Jahr 207,3 Milliarden Euro umgesetzt worden. Das sind 11,9 Prozent mehr als 2022, teilte der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewebe mit. Laut ZDK-Präsident Arne Joswig lag das beim Fahrzeugverkauf an höheren Stückzahlen, verbunden mit höheren Preisen. Zudem habe sich die Verfügbarkeit von Neufahrzeugen wieder verbessert. Die gestiegenen Zulassungszahlen seien jedoch zu einem großen Teil dem Abbau des Lieferrückstands aus 2022 geschuldet. In den Werkstätten war die Auslastung hoch, und die Reparaturkosten haben angezogen.
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Das Kfz-Gewerbe sitzt in Berlin künftig mit am Tisch
31.01.2024 - Der Zentralverband des Deutschen Kraftfahrzeuggewerbes wird künftig in Berlin besser gehört werden und bei Treffen wie dem Autogipfel im Kanzleramt mit am Tisch sitzen. Diese Zusage hat ZDK-Präsident Arne Joswig dem Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) abgerungen. Wissing sagte beim Neujahrsempfang des Branchenverbandes in Berlin, die Stimme der Autowerkstätten und Händler werde künftig gehört werden.
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Elektroautos kommen immer weiter
31.01.2024 - Nicht erst seit dem plötzlichen Aus der staatlichen Förderung wachsen die Zweifel, dass Deutschland das Ziel von 15 Millionen zugelassenen Elektroautos zum Ende des Jahrzehnts erreichen wird. Es hapert an der Ladeinfrastruktur und die Preise für die Fahrzeuge sind meist deutlich höher als für einen vergleichbaren Benziner oder Diesel. Immerhin steigt nach und nach die mögliche Reichweite der Stromer, und das nicht nur nur auf dem Papier. So ermittelte der ADAC bei den 39 von ihm im vergangenen Jahr getesteten Elektroautos einen Aktionsradius von 393 Kilometern. Das sind zwar nur sieben Kilometer mehr als im Vorjahr, aber gegenüber dem ADAC-Ecotest 2021 immerhin ein Plus von 60 Kilometern.
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DAT-Report: Die Deutschen wollen vom Auto nicht lassen
30.01.2024 - Die Deutschen wollen sich die Lust am Autofahren einfach nicht nehmen lassen: 84 Prozent macht es Spaß, 90 Prozent sehen darin das Versprechen von Freiheit und Unabhängigkeit, und 73 Prozent freuen sich jedes Mal, wenn sie ihr Auto sehen. Das sind drei Ergebnisse einer repräsentativen Umfrage aus dem DAT-Report 2024, der nun im 50. Jahr erschienen ist. Dazu wurden von März bis Oktober 2023 durch das Marktforschungsinstitut GfK insgesamt 4727 Personen befragt, darunter 1303 private Neuwagen- und 1318 Gebrauchtwagenkäufer.
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Elektroautos: Statt mieten einfach kaufen
29.01.2024 - Große Autovermieter wie Hertz und Sixt stoßen etliche E-Autos wieder ab. Die Gründe für die Abkehr von der elektrischen Antriebstechnik sind eher finanzieller als technischer Natur. So gelangen viele Modelle, vor allem von Tesla, in den Gebrauchtwagenverkauf der Autovermieter. Eine gute Gelegenheit für Interessenten, die einen günstigen Einstieg in die Elektromobilität suchen.
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Die Pkw-Märkte erholen sich weltweit
18.01.2024 - Nicht zuletzt dank wieder besserer Teileverfügbarkeit hat der Pkw-Absatz im vergangenen Jahr weltweit zugelegt. In Europa stiegen die Neuzulassungen nach Angaben des Verbands der Automobilindustrie (VDA) gegenüber 2022 um 14 Prozent auf rund 12,8 Millionen Fahrzeuge. In China wurden knapp 25,8 Millionen Pkw verkauft. Das sind so viele wie noch nie und elf Prozent mehr als 2022 sowie sieben Prozent mehr als im bisherigen Rekordjahr 2017.
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