24.03.2026 - Die Bundesregierung will angesichts der angespannten Lage in der Golf-Region kurzfristig mehr Transparenz auf dem Kraftstoffmarkt schaffen. Künftig sollen Tankstellen ihre Preise nur noch einmal täglich, voraussichtlich um 12 Uhr, erhöhen dürfen, während Preissenkungen jederzeit möglich bleiben. Ziel ist es, die für Verbraucher kaum nachvollziehbare Preisdynamik mit teils über 20 Veränderungen pro Tag einzudämmen und den so genannten „Rakete-und-Feder-Effekt“ abzuschwächen, bei dem Preise schnell steigen, aber nur langsam wieder sinken. Der Automobilclub von Deutschland bewertet diesen Ansatz grundsätzlich positiv, weist jedoch darauf hin, dass Transparenz allein keine Garantie für niedrigere Preise ist.
19.03.2026 - Uniti, der Bundesverband Energie Mittelstand, hat Bedenken gegen den Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Kraftstoffpreisregulierung. Dem derzeitigen „Preisschock“ infolge des Iran-Krieges lasse sich „nicht mit staatlichen Eingriffen in die freie Preisgestaltung des Marktes oder durch verfassungsrechtlich fragwürdige Verschärfungen des Kartellrechts begegnen“. Es sei ungewiss, ob die Maßnahmen tatsächlich zu niedrigeren Kraftstoffpreisen an Tankstellen führen werden.
19.03.2026 - In einem rückläufigen Markt, geprägt von Zöllen, ungünstigen Wechselkursen sowie der Umstellung auf die neue Abgasnorm, hat Ducati 2025 einen Umsatz von 925 Millionen Euro erzielt. Das sind rund 75 Millionen Euro weniger als im Vorjahr. Der operative Gewinn sank von 91 auf 52 Millionen Euro, der Absatz ging um knapp 3.500 Einheiten auf weltweit 50.895 Motorräder zurück.
13.03.2026 - Renault hat es vorgemacht, Allianzpartner Nissan zieht nach und wiederbelebt das 2022 eingestellte Traditionsmodell Micra mit einer Elektro-Version. Technisch basiert der 3,97 Meter kurze Kleinwagen-Stromer auf dem neuen Renault 5 E-Tech, nutzt dieselbe Plattform, dieselben Akkus, dieselben Leistungsstufen. Trotzdem ist er kein Renault mit anderem Emblem geworden. Nissan hat dem Auto ein eigenes Gesicht verpasst, und das ist durchaus wörtlich zu nehmen.
12.03.2026 - Die Bundesregierung denkt darüber nach, den Tankstellenbetreibern nur noch eine Erhöhung der Kraftstoffpreise pro Tag zu erlauben. Preissenkungen hingegen sollen weiterhin jederzeit möglich sein. Grund für den Plan ist die massive Verteuerung des Sprits durch den Krieg am Persischen Golf. Vorbild ist das Nachbarland Österreich, wo diese Regelung grundsätzlich bereits seit rund 15 Jahren gilt und sogar auf die Uhrzeit von 12 Uhr mittags beschränkt ist. Ob die Bundesregierung auch so weit gehen will, ist aber derzeit offen.
12.03.2026 - Die Bundesregierung denkt darüber nach, den Tankstellenbetreibern nur noch eine Erhöhung der Kraftstoffpreise pro Tag zu erlauben. Preissenkungen hingegen sollen weiterhin jederzeit möglich sein. Grund für den Plan ist die massive Verteuerung des Sprits durch den Krieg am Persischen Golf. Vorbild ist das Nachbarland Österreich, wo diese Regelung grundsätzlich bereits seit rund 15 Jahren gilt.
03.03.2026 - Wasserstoffmobilität im Straßengüter sowie im Flug- und Schiffsverkehr muss als ein Teil der industriepolitischen Priorität behandelt werden, nicht als Nischentechnologie. Das ist eine der Forderungen des Nationalen Wasserstoffrates (NRW), einem Beratergremium aus 22 Experten der Wirtschaft, Wissenschaft und Zivilgesellschaft, die nicht Teil der öffentlichen Verwaltung sind. Klare Marktsignale, regulatorische Verlässlichkeit, ökonomische Anreize und skalierbare Infrastruktur für alle Fahrzeugsegmente fordert der NRW, damit Deutschland eine führende Rolle bei emissionsfreien Antrieben übernehmen kann, statt von Importtechnologien abhängig zu werden.
12.02.2026 - Für mehr als jeden vierten Führerscheininhaber (27 Prozent) kommen nur Elektroautos einer bestimmten Automarke in Frage. Das ist eines der Ergebnisse des HUK-E-Barometers, das auf Daten der Versicherung und einer Online-Umfrage beruht. Unter Fahrern, die jährlich mehr als 10.000 Kilometer zurücklegen, hat mehr als jeder Dritte eine feste Markenpräferenz (36 Prozent), bei Familien mit Kindern sogar 37 Prozent. Wer im Monat über 5000 Euro netto verdient, bekennt sich zu 52 Prozent auch beim Elektroauto zu seiner Marke. Zehn Prozent der Befragten wollen mit ihrer Entscheidung warten, bis ihre Marke das für sie richtige E-Auto anbietet.
11.02.2026 - Vorverkaufsstart für den neuen Mazda CX-6e: Das vollelektrische Crossover-Fahrzeug ist ab sofort bei den deutschen Händlern bestellbar. Die Preise beginnen ab 49.990 Euro für die bereits nahezu voll ausgestattete Linie Takumi, die Variante Takumi Plus mit weiteren Features kostet ab 52.990 Euro. Zum Bestellstart gibt es außerdem besondere Leasing-Angebote für Privatkunden ab 499 Euro Monats-Rate ohne Sonderzahlung (48 Monate Laufzeit, 10.000 Kilometer pro Jahr). Bei Förderung durch die staatliche E-Auto-Prämie in Höhe von bis zu 6000 Euro sinkt die monatliche Rate im Privatkunden-Leasing auf 364 Euro. Im Gewerbekunden-Leasing beträgt die monatliche Rate ab 399 Euro (netto).
10.02.2026 - Renault bietet den Twingo E-Tech elektrisch jetzt auch in der versprochenen Einstiegsversion Evolution zum Preis von 19.990 Euro an. In Verbindung mit der staatlichen E-Förderung reduziert sich der Preis für Anspruchsberechtigte auf bis zu 13.990 Euro.
05.02.2026 - Mit der neuen staatlichen Förderprämie lassen sich bis zu einer bestimmten Einkommensgrenze bis zu 6000 Euro lassen bei Kauf, Leasing oder Finanzierung eines neuen Elektroautos sparen. Nissan legt noch einen eigenen, modellabhängigen Bonus in Höhe von maximal 8500 Euro obendrauf. Damit lassen sich am Ende bis zu 14.500 Euro sparen. So gibt es den neuen Micra bei voller Ausschöpfung der Zuschüsse für unter 20.000 Euro. Auch für den Townstar EV macht Nissan ein besonderes Leasing- sowie für den Ariya zwei spezielle Finanzierungsangebote.
04.02.2026 - Einst war es die Heimat des Wartburg, heute ist es die des Opel Grandland: Vor 35 Jahren – am 7. Februar 1991 – wurde in Eisenach nach der Wiedervereinigung der Grundstein für eines der modernsten Automobilwerke Europas gelegt. Die Verbundenheit von Opel zu der thüringischen Stadt am Fuß der Wartburg reicht aber noch länger zurück. Schon vor 125 Jahren war Wilhelm Opel, zweitältester Sohn von Adam Opel, Gründungsmitglied des im Januar 1901 in Eisenach ins Leben gerufenen Vereins Deutscher Motorfahrzeug-Industrieller (VDMI), aus dem schließlich der heutige Verband der Automobilindustrie (VDA) hervorgeht.