11.11.2025 - ADAC bestätigt Dacias Preis-Wert-Strategie. Im aktuellen Autokosten-Check des Automobilclubs belegen alle Modelle der rumänischen Renault-Tochter in ihren Fahrzeugklassen die Top-Plätze. Vor allem der neue Bigster liegt dabei mit 42,2 Cent pro Kilometer in der Mittelklasse (ADAC-Einstufung) mit deutlichem Abstand vor den Zweit- und Drittplatzierten in seiner Klasse. Das ist ein Wert, der ansonsten eher im Kleinwagenbereich zu finden ist. In der regelmäßigen Analyse werden die tatsächlichen Mobilitätskosten eines Modells pro gefahrenen Kilometer auf den Cent genau berechnet.
11.11.2025 - Die Bundesregierung hat die Einführung digitaler Fahrzeugdokumente beschlossen. Seit Kurzem steht mit der „i-Kfz-App“ eine Anwendung bereit, über die Autofahrer ihren Fahrzeugschein digital hinterlegen und bei Kontrollen vorzeigen können. Doch der Automobilclub von Deutschland (AvD) mahnt zur Vorsicht: Der technische Aufwand sei hoch, viele Fragen zur Sicherheit und zum Datenschutz noch ungeklärt.
11.11.2025 - Update für die großen Mazda-Crossover: Zum Modelljahr 2026 präsentieren sich CX-60 und der CX-80 mit erweiterten Ausstattungsmerkmalen und Sicherheitsfunktionen. Darunter ein neuer Nothalteassistent, der bei Anzeichen von Müdigkeit Alarm auslöst und im medizinischem Notfall das Fahrzeug durch kontrolliertes Bremsen sicher zum Stehen bringen soll.
10.11.2025 - Cupra startet eine Kooperation mit dem Wettbewerb Miss Germany. Dabei geht es weniger um die Idee des klassischen Schönheitswettbewerbs, sondern um das Bild moderner, selbstbewusster Frauen, um Selbstverwirklichung, Diversität und authentische Geschichten. Neben dem Titel wird eine neue Auszeichnung in Leben gerufen. Anstelle klassischer Jurypreise rückt der neue „Inspiration Award“ von Cupra die gegenseitige Inspiration in den Mittelpunkt. Die Teilnehmerinnen von Miss Germany wählen selbst, welche andere Teilnehmerin sie am meisten inspiriert hat. Begleitend gibt es eine filmische Social-Media-Kampagne unter dem Motto „Wir sind hier, um das Unmögliche zu tun“. In Interviews und Kurzvideos erzählen die Teilnehmerinnen ihre Geschichte.
09.11.2025 - Er bleibt eine Besonderheit: Auch in diesem Jahr sticht „Girls & legendary US-Cars“ aus dem großen Angebot an mit viel nackter Haut garnierten Fahrzeugkalendern hervor. Denn Fotograf Carlos Kella kombiniert Mensch und Maschine auf seine ganz eigene Weise und abwechslungsreiche Art mit viel Vintage-Charme.
07.11.2025 - Der „Harley-Davidson Bagger World Cup“, der im kommenden Jahr seine Premiere feiert, nimmt allmählich Formen an. Mittlerweile wurden das offizielle Logo für die Serie und auch der Prototyp einer Rennmaschine vorgestellt. Auch die ersten Teams wurden benannt. Gefahren wird im Rahmen von sechs Moto GPs, darunter auch je einer in den Niederlanden und in Österreich (Finale). Das erste Rennen startet am letzten März-Wochenende in Austin, Texas. Der Rest findet in Europa statt. Es gibt jeweils zwei Läufe.
07.11.2025 -
Aufgrund der deutlich gestiegenen Unfallzahlen bei Leichtkrafträdern fordert die Deutsche Verkehrswacht (DVW) die geltenden Regelungen für den vereinfachten Erhalt einer Fahrerlaubnis für diese Fahrzeugklasse wieder zurückzunehmen. Seit 2020 können Inhaber eines Autoführerscheins der Klasse B mit wenigen Unterrichtsstunden und ohne weitere Prüfung die Erlaubnis zum Führen Leichtkrafträdern und -rollern mit 125 Kubikzentimern Hubraum (Klasse A1). Sie leisten bis zu 15 PS (11 kW) und sind in der Regel rund 100 km/h schnell. Dokumentiert wird die Zusatzfahrerlaubnis mit der Schlüsselzahl 196 im Führerschein.
06.11.2025 - Knuffig, kultig und vor allem günstig: Mit einem Einstiegspreis von unter 20.000 Euro kehrt der Renault Twingo als Elektroauto zurück und avanciert zum Preisbrecher unter den Stromern. Selbst Hybrid- und Verbrennerfahrzeuge haben bei diesem attraktiven Einstiegspreis das Nachsehen. Während die deutsche Konkurrenz noch zögert, bringt Renault das kleine Elektroauto als erschwingliches Alltagsmodell im März auf den Markt bringen.
06.11.2025 -
65 Prozent der Deutschen fahren laut Statistischem Bundesamt mit dem Pkw zur Arbeit. Wer dabei ein Elektroauto benutzt, der spart Geld. Das hat eine Analyse von Eon ergeben. „Das E-Auto hat für Pendlerinnen und Pendler sowohl bei den Antriebskosten als auch ökologisch die Nase klar vorn. Wer zuhause lädt, spart bei gleicher Pendelstrecke nahezu 50 Prozent der Energiekosten ein. Nutzt man intelligente Tarife mit Nachtladebonus steigt die Ersparnis auf typischen Pendelstrecken sogar auf bis zu 70 Prozent. Damit bleiben jedes Jahr mehrere Hundert Euro mehr im Portemonnaie und das Klima profitiert durch weniger CO2-Emissionen“, fasst Eon-Chef Filip Thon das Ergebnis zusammen.
06.11.2025 -
Ab sofort können Bürger ihren Fahrzeugschein auf dem Smartphone in einer App hochladen und dort jederzeit abrufen. Das Dokument muss dann nicht mehr in Papierform auf Auto- oder Motorradfahrten mitgeführt werden. Bundesverkehrsminister Patrick Schnieder und Bundesdigitalminister Dr. Karsten Wildberger haben heute gemeinsam mit dem Präsidenten des Kraftfahrt-Bundesamtes Richard Damm die neue i-Kfz-App gestartet.
06.11.2025 - Das Automobil, egal ob ein Elektromotor oder ein Verbrenner als Antrieb dient, wird immer komplexer. Die zunehmende Vernetzung und Digitalisierung der Fahrzeuge ist nur ein Grund. Auch ständig wachsende Ansprüche unter anderem des Umweltschutzes und der Verkehrssicherheit erfordern immer mehr Aufwand bei der Entwicklung neuer Modelle. In einem gemeinsamen Design- und Entwicklungszentrum haben die koreanischen Schwesternmarken Hyundai und Kia bereits seit 2003 ihre europäischen Aktivitäten in Rüsselsheim am Main gebündelt, jetzt wird die Liegenschaft um einen zusätzlichen Gebäudekomplex mit einer Vielzahl von Laboren und Testflächen im Freien erweitert.
05.11.2025 - Laut Kraftfahrt-Bundesamt wurden im Oktober 52.425 vollelektrische Pkw (BEV) neu zugelassen – ein Plus von 47,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahresmonat. Nach Informationen des ZDK wurden aber in den letzten Kalendertagen des vergangenen Monats Oktober „überproportional viele Fahrzeuge zugelassen“. Dies deute darauf hin, dass Hersteller zum Erreichen ihrer CO2-Flottenziele verstärkt auf Kurzzeitzulassungen gesetzt hätten.