Bad Homburg ist einer von sechs Startorten
Während die Fahrzeuge an den meisten Startorten am 1. Februar zum ersten Zwischenziel nach Valence in den Seealpen aufbrechen, gehen die Teilnehmer in John O’Groats bereits am 29. Januar an den Start. Die Stadt in den schottischen Highlands feiert damit den 100. Jahrestag des dortigen Starts von 1926. Die Sternfahrt der Rallye geht sogar auf das Jahr 1911 zurück.
Beim Start auf dem Kurhausplatz in Bad Homburg bekommen Besucher Fahrzeuge zu sehen, die zwischen 1966 (Porsche 911 T 2.0) und 1981 (Porsche 924 Carrera GT) gebaut wurden. Ebenfalls dabei sind ein Ford Escort Mk II (1978), ein Alfa-Romeo Alfetta GTV (1977) und ein Fiat 128 Coupe (1976) sowie das frühere Siegerauto Lancia Fulvia HF 1.3 (1968).
Vom 3. bis 6. Februar wird es dann von Valence aus völlig neu gestaltete Etappen mit insgesamt 18 Gleichmäßigkeitsprüfungen geben. Die finale Ausfahrt ist eine Nachtrallye, die in den frühen Morgenstunden des 7. Februar am berühmten Yachthafen Port Hercule in Monaco endet. Die Siegerehrungen finden am selben Abend im Rahmen eines Gala-Dinners in Monte Carlo statt. (aum)
Veröffentlicht am 23.01.2026
