AMI - Aktuelle Meldungen

Lucid Air: Stromer der Superlative
28.09.2023 - Elektromobilität sorgt für frischen Wind auf dem europäischen Markt. Und jetzt betritt eine neue US-Marke die Bühne: Lucid, mit Fokus auf Luxusfahrzeuge, will es mit Größen wie Porsche, Mercedes-Benz, BMW und Tesla aufnehmen. Ihr erstes Angebot, der Lucid Air, ist ein wahrer Stromer der Superlative.
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Strafzahlungen bis zu 10.000 Euro könnten fällig werden
28.09.2023 - Das Ringen um Emissionsstandards geht weiter, wenn sich heute gleich 17 Verbände und Interessengruppen plus 27 Unternehmen mit einem offenen Brief an Bundesregierung und Bundestag wenden. Die Logistik- und Busbranche sowie die Kraftstoff-, Nutzfahrzeug- und Zulieferindustrie wollen erreichen, dass die Bundesregierung sich in den anstehenden Verhandlungen im Europäischen Rat für eine technologieneutrale Regelung mit Anerkennung erneuerbarer Kraftstoffe für einen effektiveren und schnelleren Klimaschutz im Verkehrssektor einsetzt.
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Altenpflegerin befreit Fahrer aus brennendem E-Auto
27.09.2023 - Ulrike Teichmann aus Sachsen ist „Heldin der Straße“ des Monats September. Der Automobilclub von Deutschland (AvD) würdigte damit den mutigen Einsatz der Altenpflegerin als Ersthelferin bei einem Unfall. Sie befreite einen Fahrer, der ins seinem brennenden Auto eingeklemmt war.
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Die Kraftstoffpreise sinken
27.09.2023 - Die Kraftstoffpreise sind erstmals seit gut drei Wochen wieder gesunken. Nach Angaben des ADAC kostet ein Liter Super E10 im bundesweiten Mittel 1,875 Euro und damit 2,6 Cent weniger als vor einer Woche. Ebenfalls billiger geworden ist Diesel, wenn auch in geringerem Maß. Für einen Liter müssen die Autofahrer aktuell 1,847 Euro bezahlen und damit 0,9 Cent weniger als vor sieben Tagen.
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Mit „GET H2 Nukleus“ das Henne-Ei-Problem überwinden
26.09.2023 - Emsland, Münsterland und Ruhrgebiet sollen ein Ausgangspunkt für die Wasserstoffwirtschaft werden und so zur Erreichung der Klimaziele beitragen. Bis 2025 soll eine Infrastruktur von Lingen bis Gelsenkirchen mit grünem Wasserstoff die CO2-Emissionen der Industrie deutlich reduzieren. Die fünf beteiligten Unternehmen BP, Evonik, Nowega, OGE und RWE haben jetzt die Realisierungsverträge im Rahmen des Projektes „GET H2 Nukleus“ unterschrieben. Sie beginnen damit die Umsetzung ihres ersten „Important Project of Common European Interest“ (IPCEI) im Rahmen der EU-Förderung solcher wichtigen Projekte von europäischem Interesse.
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Eine Empfehlung für Individualisten
26.09.2023 - Das Flaggschiff von Citroën war immer etwas besonderes: Der legendäre DS, 1955 vorgestellt, war seiner Zeit über zwei Jahrzehnte sehr weit voraus, der 1974 nachfolgende CX führte das Stromliniendesign auf die Spitze. Italienisch inspirierter Futurismus zeichnete den XM von 1989 aus, und der in deutlich geringeren Stückzahlen gebaute C6 von 2005 präsentierte sich wiederum als ausgesprochenes Designerstück. DS ist inzwischen zur eigenen Marke avanciert, zuständig für die Prestige-Modelle, aber mit dem C5 X gibt es inzwischen auch wieder einen großen Citroën.
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Ineos startet Produktion für Nordamerika
25.09.2023 - Der Ineos Grenadier wird im franzöischen Hambach nun für Nordamerika produziert. Aus den USA liegen bereits mehr als 7000 Bestellungen für den Geländewagen vor, der sich designerisch am alten Land Rover Defender orientiert. Damit sind die Vereinigten Staaten momentan der größte Markt für Ineos Automotive. Die ersten Kundenauslieferungen sind für November geplant. Kanada folgt Anfang nächsten Jahres.
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Strafzölle gegen China-Autos: VW dagegen, Frankreich handelt
25.09.2023 - Volkswagen kritisiert die Pläne der EU-Kommission, den Import von Elektroautos aus China zu beschränken: „Ich halte nichts von Strafzöllen und Einfuhrbeschränkungen“, sagt Markenchef Thomas Schäfer. Das Unternehmen sieht die zunehmende Konkurrenz aus China in Europa offenbar nicht als Bedrohung: „Wir sind für offene Märkte.“
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Mit dem GSe auf der Überholspur
24.09.2023 - Opel hat das traditionsbehaftete Kürzel GSe wiederbelebt. In den 70er-Jahren des vorigen Jahrhunderts wurde es kreiert, um dem Biedermann-Image der Marke eine lange Nase zu drehen. Der Commodore GSe mobilisierte 150 PS und schaffte fast 200 Spitze. Damit gelang ihm der Weg auf die Überholspur, manch ein BMW- oder Mercedes-Fahrer wollte schier verzweifeln, wenn der kräftige Commodore im Rückspiegel auftauchte und sich partout nicht abschütteln ließ. Später folgte das Sportcoupé Monza GSe und jetzt aktuell der Astra als Limousine und Kombi sowie der Grandland mit diesem Prädikat. Doch hinter dem Kürzel verbirgt sich mittlerweile mehr. (aum)
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Personalsuche: Auch KI kann irren – und sogar Vorurteile haben
22.09.2023 - Vitesco, Hersteller von Elektroantrieben, setzt in immer mehr Bereichen Künstliche Intelligenz (KI) ein – so auch bei der Auswahl von Bewerbern für offene Stellen. „Die KI prüft die Bewerbungen und sagt mir, welche Bewerber ich zu Interviews einladen soll“, erläutert Lina Eddissi, verantwortlich für die IT-Strategie bei Vitesco. Die Künstliche Intelligenz schlage ihr sogar vor, wer am Ende eingestellt werden soll. Doch ganz allein darf der digitale Personalchef noch nicht entscheiden, wer letztlich für eine offene Stelle genommen wird. Das letzte Wort hat der Mensch. Denn auch künstliche Intelligenz kann irren – und sogar Vorurteile haben.
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Skoda kommt auf drei Millionen SUV
21.09.2023 - Skoda feiert die Produktion seines dreimillionsten SUV. Der schwarze Kodiaq Sportline lief im Werk Kvasiny in Tschechien vom Band. Begonnen hat das SUV-Zeitalter bei der Volkswagen-Tochter im Jahr 2009 mit dem Yeti. Er wurde 2017 vom Kamiq abgelöst. Mit dem größeren Kodiaq und dem kleineren Kamiq sowie dem elektrischen Enyaq gibt es mittlerweile drei weitere Baureihen im boomenden Fahrzeugsegment. Zudem hat Skoda eigens für Indien noch den Kushaq entwickelt. Die fünf SUV-Baureihen stehen heute für gut die Hälfte der weltweiten Skoda-Auslieferungen. Bestseller der Marke bleibt aber der Octvaia. (aum)
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„Teure Mehrbelastung ohne ökologischen Nutzen“
21.09.2023 - Der Deutsche Bundestag beschäftigt sich heute in erster Lesung mit dem Entwurf des Haushaltsfinanzierungsgesetzes. Darin ist auch eine Anhebung des CO2-Preises von 30 Euro auf 40 Euro je Tonne im näcghsten Jahr und auf 50 Euro ab 2025 vorgesehen. Uniti, der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen, kritisiert die Pläne. Verbrauchern und der Wirtschaft würden Mehrbelastungen auferlegt, während andererseits CO2-arme und klimaneutrale Alternativen „weiterhin nicht entschieden genug vorangebracht werden“, heißt es in einer Erklärung.
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