AMI - Aktuelle Meldungen

VW-Konzern fährt 15,8 Milliarden Gewinn ein
03.03.2023 - Der Volkswagen-Konzern hat trotz der nach wie angespannten Versorgungslage und gestiegener Energiekosten das operative Ergebnis im vergangenen Jahr um 2,5 Milliarden Euro bzw. 13 Prozent auf 22,5 Milliarden Euro gesteigert und bestätigte damit heute offiziell die bereits vor vier Wochen genannten vorläufigen Zahlen. Dafür machte das Unternehmen nicht zuletzt die Preis- und Kostendisziplin sowie einen besseren Produktmix verantwortlich. Unterm Strich bleiben nach Abzug der Steuern 15,8 Milliarden Euro in der Kasse, 400 Millionen bzw. 2,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Nicht zuletzt durch den Verkauf besser ausgestatteter Fahrzeuge stieg der Umsatz um 11,6 Prozent auf 279,2 Milliarden Euro.
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Weniger Auftragseingänge, aber höhere Produktion
03.03.2023 - Auch wenn sich der Pkw-Markt in Deutschland in den ersten beiden Monaten auf dem Niveau der Vorjahreszahlen bewegt, gingen die Auftragseingänge aus dem Inland bei den deutschen Herstellern erneut deutlich zurück. Im Vergleich zum Vorjahr wurden im Februar 37 Prozent weniger Bestellungen registriert. Dies meldet heute der Verband der Automobilindustrie (VDA). Der ausländische Auftragseingang lag dagegen nur drei Prozent unter dem Vorjahr, bleibt damit im bisherigen Jahresverlauf aber noch 13 Prozent zurück.
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„Durch die Medien geistern absurd hohe Literpreise“
03.03.2023 - Die schwedische EU-Ratspräsidentschaft hat heute die ursprünglich für den 7. März angesetzte Abstimmung über ein Neuzulassungsverbot für Verbrenner-Pkw ab dem Jahr 2035 vorerst abgesagt. Das nutzt der Bundesverband mittelständischer Mineralölunternehmen (UNITI) noch einmal für die alternativen Kraftstoffe – die sogenannten e-Fuels – zu argumentieren und nach Ansicht des Verbands, der 90 Prozent der deutschen Mineralölunternehmen vertritt, falsche Aussagen zu Preisen und Effizienz synthetischer, grünstrombasierter Kraftstoffe zu widerlegen.
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Fakten für die Verbrenner-Diskussion: Ein Leitfaden
03.03.2023 - Befürworter gaben sich nach der Abstimmung im EU-Parlament nur wenig Mühe, ihren Triumph über das sogenannte „Verbrennerverbot“ zu verbergen. Gemeinsam, fraktions- und länderübergreifend war der batterieelektrische Personenwagen als einziger Ausweg aus der Klimakrise festgeschrieben worden. Doch jetzt regt sich offener Widerstand in Deutschland, Italien, Bulgarien, bei Verbänden und Herstellern. Ein Shitstorm braust über das Land. Jetzt sollte jeder gewappnet sein. Deswegen hier noch einmal die entscheidenden Argumente:
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Im Rückspiegel: Die G-Klasse mutiert zum Achtender
02.03.2023 - 14 Jahre nach Produktionsbeginn setzte Mercedes-Benz in der G-Klasse eine weitere Duftmarke: Auf dem Genfer Automobilsalon gab am 4. März 1993 der 500 GE V8 seinen Einstand. Damit stieß der sowohl bei den Fahrleistungen als auch bei Ausstattung und Preis in neue Dimensionen vor. Vom Achtzylinder-Modell auf Basis der 1989 eingeführten Baureihe W 463 war von vornherein eine Kleinserie von maximal 500 Einheiten vorgesehen. Es wurden dann 1993 und 1994 insgesamt 446 Fahrzeuge gebaut.
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Dacia-Modellpalette: Erschwingliche Alternativen
02.03.2023 - Vom Billigheimer zur selbstbewussten Marke: Dacia hat in den vergangenen Jahren eine erstaunliche Entwicklung hingelegt. Zu Beginn als Renaults Resterampe verspottet, etablierte sich die rumänische Tochter als nachhaltige und erschwingliche Alternative für den kleinen Geldbeutel. Insgesamt 800.000 Modelle wurden in den vergangenen 18 Jahren in Deutschland abgesetzt und 2022 zum Rekordjahr mit knapp 60.400 Verkäufen und 2,3 Prozent Marktanteil. Vier Fünftel (79 Prozent) davon gingen an Privatkunden, bei denen die Marke herstellerübergreifend auf Platz sechs vorrückte. „Inzwischen wird Dacia als cool wahrgenommen“, glaubt der deutsche Marketingmanager Frederik Monnet. Mit der Maxime „Konzentration auf das Wesentliche“ will die Renault-Tochter nun ein neues Kapitel aufschlagen.
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Jeder dritte Verkehrstote ist über 64 Jahre alt
02.03.2023 - Gemessen am Anteil an der Gesamtbevölkerung sind ältere Menschen weniger oft in Verkehrsunfälle verwickelt. Andererseits ist ihr Verletzungsrisiko deutlich höher. Zudem sind häufiger Unfallverursacher als andere Altersgruppen. Die geringere Unfallbeteiligung dürfte unter anderem daran liegen, dass ältere Menschen nicht mehr regelmäßig zur Arbeit fahren und somit seltener als jüngere am Straßenverkehr teilnehmen. Im hohen Alter geht auch die Nutzung individueller Verkehrsmittel wie Auto oder Fahrrad zurück.
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Im Rückspiegel: Skodas großer Wurf
01.03.2023 - Er baute auf dem Golf IV auf, war aber größer. Nur an der etwas eingeschränkten Beinfreiheit im Fond machte sich der Radstand des Plattformspenders bemerkbar. Ansonsten aber war der Skoda Octavia Combi ein großer Wurf und wurde rasch zum Erfolgsmodell für die Marke. Seine Premiere feierte der Kombi am 3. März 1998 auf dem Genfer Automobilsalon. Kam das deutlich kleinere Vorgängermodell zwischen 1961 und 1971 auf 54.100 Einheiten, so kam die erste Generation der Neuzeit in 13 Jahren auf 470.600 Exemplare.
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Euro NCAP: Nur zwei Transporter bekommen „Gold“
01.03.2023 - Euro NCAP hat die Sicherheitsausstattung von 18 Transportern unter die Lupe genommen. Fast alle haben zwar serienmäßig einen Müdigkeitsassistenten an Bord, etwas weniger als die Hälfte verfügt in der Basisversion über einen Tempomat, aber einen Notbremsassistenten gibt es in allen Fällen nur optional. Diesen dann oft auch nicht mit Fußgänger- oder Radfahrererkennung. Spurhaltehelfer sind ebenfalls nirgendwo Standard.
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Im Monatsmittel waren Benzin und Diesel gleich teuer
01.03.2023 - Monatelang kostete Diesel teils deutlich mehr als Benzin, und das obwohl auf einen Liter Diesel rund 20 Cent weniger Steuern anfallen. Diese Phase scheint überwunden. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Kraftstoffpreise zeigt, lagen die Preise im Februar im Durchschnitt bei beiden Kraftstoffsorten mit 1,754 Euro je Liter gleichauf. Super E10 ist im Vergleich zum Januar um 0,9 Cent teurer geworden, Diesel verbilligte sich jedoch um 7,9 Cent.
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Volkswagen ID 3: Das Facelift kommt im richtigen Moment
01.03.2023 - Eigentlich sollte dieses Facelift erst nächstes Jahr kommen, doch die Rückmeldungen aus dem Markt waren eindeutig: Der Volkswagen ID 3 muss hochwertiger werden. Der kompakte Elektrowagen, der ursprünglich einmal in der 30.000-Euro-Klasse antreten sollte, wirkte innen einfach nicht anspruchsvoll genug – und von außen hatte der eine oder andere Kunde seine Probleme mit dem modernen, betont freundlichen Design.
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Fahrbericht Nio EL7: Alles dran, alles drin
01.03.2023 - Nio macht Tempo. Nach der Oberklasselimousine ET7 hat der chinesische E-Auto-Hersteller jetzt die Bestellbücher für den kürzeren Tesla-Model-3-Konkurrenten ET5 geöffnet. Vorher aber noch startet in diesen Tagen das Elektro-SUV EL7, das Modellen wie Audi e-Tron, Mercedes EQE SUV oder BMW iX mit digitaler Intelligenz, Edel-Ambiente und nahezu kompletter Ausstattung in die Parade fahren will. „Für uns gibt es nur ein Segment und das ist Premium“, sagt Nios deutscher General Manager Ralph Kranz. Und davon zeugen nicht nur die Preise.
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