ARBÖ - Aktuelle Meldungen

Ducati nimmt langsam Abschied
12.07.2024 - Mit der Panigale V2 Superquadro Final Edition verabschiedet sich Ducati allmählich von seinem 955-Kubik-Zweizylinder, der derzeit auch noch die Streetfighter antreibt und ansonsten bereits durch den 937 Kubikzentimeter großen Testastretta-V2 ersetzt wurde. Das limitierte Sondermodell wird es in einer Auflage von 555 Exemplaren geben, die ab Oktober zum Preis von je 28.000 Euro erhältlich sind. Mitgeliefert werden ein Echtheitszertifikat und ein spezielles, personalisiertes Abdecktuch.
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Autoindustrie warnt eindringlich vor Handelskrieg mit China
03.07.2024 - Der Verband der Automobilindustrie (VDA) ist sicher, mit Zöllen gegen chinesische Elektroautos werde das Ziel, faire Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten und die heimische Industrie vor unfairen Praktiken zu schützen, nicht erreicht. In einem heute vorgelegten Eckpunktepapier stellt der Verband fest, die geplanten Zölle werden den Hochlauf der Elektromobilität und die Dekarbonisierung und damit das Erreichen der Pariser CO2-Klimaziele verhindern. Sie seine daher nicht im Interesse der Europäischen Union, zumal sie sowohl europäischen Verbrauchern als auch europäischen Unternehmen schaden werden, erklärt der VDA.
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Carbon für den Kopf
27.06.2024 - Louis bringt mit dem Nishua NRX-3 Carbon die dritte Generation seines Kohlefaserhelms in die Filialen. Aufgrund der neuen Prüfnorm ist er etwas schwerer als der Vorgänger geworden, bleibt mit etwa 1350 Gramm aber ein sehr leichter Integralhelm und mit einem Preis von 329,99 Euro einer der günstigsten Carbonhelme auf dem Markt.
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Der Hyundai Inster kommt Ende des Jahres
27.06.2024 - Hyundai hat auf der Busan International Mobility Show (–7.7.) heute den Inster vorgestellt. Das 3,80 Meter lange Elektroauto ist vom in Korea angebotenen Casper abgeleitet, ist aber länger und hat einen größeren Radstand. Der im SUV-Stil gezeichnete Inster soll eine Reichweite von bis zu 355 Kilometerrn bieten.
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Ford Mustang GTD hat ein Fenster für die Stoßdämpfer
14.06.2024 - Ford hat im Vorfeld des 24-Stunden-Rennens von Le Mans den Mustang GTD vorgestellt. Als straßenzugelassenes Pendant zum GT3-Rennwagen soll sein aufgeladener 5,2-Liter-V8 über 800 PS (588 kW) leisten. Besondere Ausstattungsmerkmale sind unter anderem der verstellbare Heckflügel, und Liftfunktion für die Vorderachse, damit das Auto bei Unebenheiten etwa auf Parkplätzen oder an Einfahrten nicht aufsetzt. Als Zugabe verfügt der GTD außerdem über ein 25 mal 60 Zentimeter großes Polycarbonat-Fenster, das den Blick auf die hinteren Stoßdämpfer freigeben.
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Diskussions-Formate für mehr Austausch mit Zulieferern
10.06.2024 - Für die 12. Internationale Zuliefererbörse (IZB) in Wolfsburg steht vom 22. bis 24. Oktober 2024 wird Volkswagen seine Präsenz auf der Messe mit themenorientierten Ständen intensivieren. Sogenannten Volkswagen Group Hubs sollen als Plattformen für einen Austausch zwischen Volkswagen, Unternehmen der Automobilzulieferindustrie und weiteren Partnern führen.
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Ducati geht unter die Gravel-Biker
31.05.2024 - Ducati erweitert sein Pedelec-Angebot um ein Gravel-Bike. Das Futa All Road ist vom Rennrad Futa AXS abgeleitet. Es verfügt ebenfalls über einen in der Nabe untergebrachten Motor, einen im Unterrohr integrierten Akku, eine Lackierung im Ducati-Stil mit GP-roten Akzenten und einen Rahmen mit Sichtcarbon. Die Laufräder und der Lenker bestehen ebenfalls aus kohlenstofffaserverstärktem Kunststoff. Daher wiegt das Futa All Road lediglich 12,4 Kilogramm.
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Kleidsames und Nützliches von Alfa Romeo
24.05.2024 - Alfa Romeo hat eine neue Merchandising-Kollektion herausgebracht und vermarktet die Fanprodukte künftig online auf store.alfaromeo.com. Unterteilt in die drei Kollektionen „Performance“, „Urban Red Line“ und „Sport Red Passion“, umfasst das neue Merchandisingangebot sportive Kleidung und allerlei Accessoires.
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Ducati Monster erinnert an Ayrton Senna
17.05.2024 - Mit einer auf 341 Stück limitierten Sammleredition der Monster erinnert Ducati an den brasilianischen Rennfahrer und mehrfachen Formel-1-Weltmeister Ayrton Senna. Drei ist die Anzahl der von ihm gewonnenen WM-Titel und 41 die der Rennsiege. Senna starb vor 30 Jahren bei einem Rennunfall.
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Der CS drängelt sich noch dazwischen
08.05.2024 - Zwischen M4 Competition Coupé und dem auf 1000 Stück limitierten M4 CSL platziert BMW nun den M4 CS. Mit 550 PS (405 kW) leistet er noch einmal 20 PS (15 kW) mehr als der 20 Kilogramm schwerere Competition und beschleunigt in 3,4 Sekunden von 0 auf 100 km/h. Bis 200 km/h sind es aus dem Stand lediglich 11,1 Sekunden. Der Motor entwickelt zwischen 2750 und 5950 Umdrehungen in der Minute ein maximales Drehmoment von 650 Newtonmetern. Die Höchstgeschwindigkeit des serienmäßig mit dem M Driver’s Package ausgestatteten Sondermodells mit Allradantrieb und modellspezifischem Fahrwerk ist elektronisch auf 302 km/h begrenzt. Ausgliedert wird der CS serienmäßig mit Trackbereifung. Kunden, die den Wagen hauptsächlich im Alltag nutzen, bekommen alternativ eine High-Performance-Bereifung. Exklusive Farben und Sicht-Carbon an der Karosserie sind weitere Merkmale des M4 CS. Im Interieur findet sich Carbon unter anderem an den Schaltwippen. Auch die Schalensitze sind daraus geformt. Die Seitenverkleidungen sind mit schwarzem Leder bezogen. Zum exklusiven Ambiente gehören zudem ein roter „CS“ Schriftzug auf der Mittelkonsole, Sicherheitsgurte mit Kontrastnähten in den Farben der BMW M GmbH, ein anthrazitfarbener Dachhimmel, Interieurleisten in der Ausführung Carbon Fibre und Einstiegsleisten mit dem Schriftzug „M4 CS“. Serienmäßig mit an Bord ist für den Rundstreckeneinsatz auch das System M Drive Professional. Erhältlich ist der BMW M4 CS ab Juli für 160.000 Euro. (aum)
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Die Top Ten der Woche bei den Medien der Autoren-Union Mobilität
15.04.2024 - Nachhaltig kann man die Entscheidung des Europaparlament nennen, zur Begrenzung von Nutzfahrzeugemissionen den Carbon Correction Factor (CCF) abzulehnen. Oder ist es doch mehr Trotz, mit dem in der vergangenen Woche eine der EU-Parlamentarier ihren Kampf gegen den Verbrennungsmotor auf diesem Weg fortsetzt? Wenn keine CCF gewährt werden, ist das der Todesstoß für klimafreundliche Bio-Diesel oder e-Fuels. Doch auch in ferner Zukunft wird die Welt nicht ohne Verbrennungsmotor auskommen. Allen Wünschen und Mehrheitsbeschlüssen zum Trotz: Klimaschutz braucht diese Kraftstoffe und die Europäer dafür den CCF.
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EU-Parlament lehnt Carbon Correction Factor ab
11.04.2024 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) zeigt sich enttäuscht über die Entscheidung des Europäischen Parlaments, zur Begrenzung von Nutzfahrzeugemissionen den Carbon Correction Factor (CCF) abzulehnen. „Das ist ein erheblicher Rückschlag auf dem Weg hin zu einer klimaneutralen Verkehrswende, weil dadurch dem Einsatz von fortschrittlichen Biokraftstoffen und synthetischen E-Fuels nicht nachvollziehbare Hindernisse in den Weg gestellt werden“, so ZDK-Hauptgeschäftsführer Dr. Kurt-Christian Scheel.
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