19.02.2026 -
Auch wenn sie nur ein Nischenprodukt sind, Harley-Davidson hält den Trikes die Treue. Für dieses Jahr erhält die 3er-Baureihe der Kultmarke ein neues Heckfahrwerk. Es verspricht mehr Komfort und ein leichteres Handling. Bei der Road Glide 3 sowie der Street Glide Limited der „Liberty Edition“ aus Anlass des 250-jährigen Bestehens der USA kommt als Motor der neue Milwaukee-Eight VVT 117 mit der variablen Ventilsteuerung zum Einsatz. Er leistet hier 106 PS (78 kW) bei 5020 Umdrehungen in der Minute und entwickelt bei 3500 Touren ein maximales Drehmoment von 170 Newtonmetern. Bei der CVO Street Glide 3 Limited setzt Harley-Davidson mit dem 1,98-Liter-Motor VVT 121 noch elf PS und sieben Newtonmeter oben drauf. Zudem wurde das Touring-Paket bei beiden Street Glide komplett neu gestaltet.
19.02.2026 - Stellantis erweitert das Dieselangebot bei den kleineren Transportern Citroën Jumpy, Fiat Scudo, Opel Vivaro und Peugeot Expert. Zusätzlich zum kleinen 1,5-Liter-Motor mit 120 PS (88 kW) steht ein neuer 2,2-Liter-Antrieb zur Verfügung. Er ist wahlweise mit 150 PS (110 kW) oder 180 PS (132 kW) erhältlich. Er wird mit manuellem Sechs-Gang-Getriebe bzw. Acht-Stufen-Automatik geliefert, entwickelt bis zu 400 Newtonmeter Drehmoment und ermöglich Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 185 km/h. (aum)
19.02.2026 -
Renault hat den Konzernumsatz im vergangenen Jahr um drei Prozent auf 57,9 Milliarden Euro gesteigert. Die operative Marge liegt mit 3,6 Milliarden Euro bei 6,3 Prozent. Das bilanzielle Nettoergebnis weist mit 10,9 Milliarden Euro allerdings ein sattes Minus aus. 2024 hatte Renault rund 752 Millionen Euro Gewinn gemacht. Der Verlust beruht auf dem Allianzpartner Nissan mit einer nicht zahlungswirksamen Abschreibung in Höhe von 9,3 Milliarden Euro und der Beitrag der assoziierten Unternehmen in Höhe von minus 2,3 Milliarden Euro. Die Aktionäre sollen dennoch eine Dividende von 2,20 Euro pro Aktie erhalten.
19.02.2026 - Echte Schalter und Tasten statt digitaler Touchflächen, mechanische Türgriffe statt elektronischer Lösungen – China verschärft die Sicherheitsvorschriften für neue Automodelle. Noch sind nicht alle Details fixiert, die grundsätzliche Stoßrichtung der neuen Regeln ist jedoch klar: Zurück zum Gewohnten.
18.02.2026 -
Die Lufthansa rüstet in den kommenden vier Jahren 38 Flugzeuge des Typs Airbus A 320 um, um für mehr Komfort und mehr Platz fürs Handgepäck zu sorgen. Sie erhalten neben neuen Sitzen des Herstellers Geven auch deutlich größere Gepäckfächer, USB-Anschlüsse an jedem Sitz sowie eine Tablet- und Smartphone-Halterung. Die Umrüstung einer Maschine dauert etwa 30 Tage. Rund 1000 verschiedene Bauteile von etwa 100 Lieferanten werden neu eingebaut.
18.02.2026 - Andreas Mindt, Leiter Design der Marke VW, übernimmt zum 1. März 2026 zusätzlich die Leitung des Konzern Designs der Volkswagen-Gruppe. Er folgt auf Michael Mauer, der das Unternehmen im Rahmen eines geplanten Generationenwechsels verlässt und zuvor bereits seine Aufgaben bei Porsche an seinen Nachfolger übergeben hatte.
18.02.2026 - Beim Thema Kraftstoff zeigt sich Deutschland traditionell zögerlich. Obwohl nahezu alle Benzinmotoren Super E10 vertragen, greift nur etwa jeder dritte Autofahrer zur günstigeren und klimafreundlicheren Variante. Mit der absehbaren Einführung von E20 könnte sich diese Zurückhaltung als noch kostspieliger erweisen — sowohl finanziell als auch ökologisch.
17.02.2026 - Yamaha bietet ab März das Kodiak 450 und Kodiak 700 als Sondermodell „Kiwami“ (jap. = ultimativ) an. Sie sind zusätzlich mit Heizgriffen, Daumenwärmer, robustem Sitzbankbezug und Handschützern sowie Aluminiumkörben vorne und hinten ausgestattet. Beide Modell kommen in der Zwei-Farb-Kombination Desert Tan / Midnight Blue. Die Preise beginnen bei 12.395 Euro für das 450er-ATV und bei 15.195 Euro für das größere Kodiak 700 Kiwami. Das sind 800 Euro mehr als die Standardausführung in gleicher Lackierung. Die Basisversion in Olive Green gibt es ab 11.195 bzw. 13.895 Euro. (aum)
17.02.2026 - Es ist zwar erst Februar, aber man darf schon jetzt festhalten: Das autonom fahrende Concept Car SUE, mit dem ein Konsortium von Partnern unter Führung des bayerischen Entwicklungsdienstleisters UE Studios auftritt, ist eine der wichtigsten Fahrzeugstudien des Jahres. Denn das autonom fahrende Mobil gewährt als moderne ÖPNV-Lösung nicht nur Einblicke in das Design der Zukunft, es adressiert auch viele Themen, mit denen sich Bürger und Politiker aktuell beschäftigen.
17.02.2026 -
Das Saarland ist derzeit erneut das Bundesland mit den deutschlandweit niedrigsten Kraftstoffpreisen. Wie die aktuelle ADAC-Auswertung der Tankstellenpreise in den 16 deutschen Bundesländern zeigt, zahlen Kraftfahrer dort im Schnitt 1,715 Euro pro Liter. Einen Cent teurer ist es im zweitplatzierten Bundesland Berlin mit 1,725 Euro. In Sachsen-Anhalt, derzeit Schlusslicht im Bundesländer-Ranking von Benzin, kostet ein Liter 1,794 Euro und damit 7,9 Cent mehr als im Saarland.
17.02.2026 - Wer mit dem Auto im Alltag überwiegend in der Stadt unterwegs ist, für den zählen neben Wendigkeit möglichst kompakte Abmessungen für die Parklücke und eine gute Rundumsicht. Der ADAC hat sich in einer aktuellen Sonderauswertung seines Autotests die Stadttauglichkeit von Autos angesehen. Die Daten stammen aus den vergangenen fünf Jahren und listen damit auch Fahrzeugmodelle auf, die es nur als Gebrauchtwagen gibt. Der Automobilclub will die Übersicht daher auch eher als Anhaltspunkt verstanden wissen. In die Bewertung flossen neben dem Wendekreis auch Länge, Breite und die Rundumsicht sowie der Verbrauch innerorts ein.
17.02.2026 - Mit dem EX60 hat Volvo sein erstes vollelektrisches Mittelklasse-SUV enthüllt, das im Sommer auf deutschen Straßen rollen soll. Für die Schweden ist der Stromer ein extrem wichtiges Modell, soll er doch die Bestseller-Baureihe XC60 ins Elektrozeitalter führen. Auch wenn er zunächst nur als Ergänzung gedacht ist, das extrem erfolgreiche Verbrenner-Pendant bleibt als Mild- und Plug-in-Hybrid-Version weiterhin im Angebot. Bemerkenswert: Der vollelektrische Neuzugang startet bei 62.990 Euro und kostet damit immerhin 5000 Euro weniger als der günstigste Teilzeitstromer.