Absatz - Aktuelle Meldungen

Super E10 holt etwas auf
10.04.2025 - In Deutschland wurden laut Bundesverband der deutschen Bioethanolwirtschaft (BDBe) fast 745.000 Tonnen Bioethanol, unter anderem aus Zuckerrüben, zur Beimischung in Superbenzin produziert. Das sind elf Prozent mehr als 2023. Dabei stieg der Marktanteil von Super E10 gegenüber E5 nur leicht, obwohl fast alle Fahrzeuge den Kraftstoff mit der höheren Beimengung vertragen.
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Kia will eine Million Autos mehr verkaufen
09.04.2025 - Kia hat beim Investor Day in Seoul seine Pläne für die kommenden fünf Jahre vorgestellt. Demnach will der koreanische Automobilhersteller bis 2030 seinen weltweiten Absatz auf rund 4,19 Millionen Fahrzeuge steigern. Das sind gut eine Million mehr als im vergangen Jahr. Dazu soll die Produktionskapazität um 17 Prozent gesteigert werden. Angestrebt wird ein globaler Marktanteil von 4,5 Prozent, in diesem Jahr sollen es 3,7 Prozent werden.
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In Zukunft nur noch rein elektrisch
09.04.2025 - Die Sportwagenmanufaktur Alpine stand bisher für Coupés mit leistungsstarken Verbrennungsmotoren, die in überschaubaren Zahlen im französischen Dieppe hergestellt wurden. Nun wird sie als erste Marke der Renault-Gruppe in Zukunft ausschließlich elektrisch angetriebene Fahrzeuge auf den Markt rollen und die Palette sowie die Stückzahlen deutlich ausbauen. Insgesamt sieben neue Modelle werden in den kommenden Jahren in den wichtigsten Segmenten auf den Markt kommen. Von der wachsenden Produktpalette verspricht sich Alpine Brand Director Deutschland Max Müller eine deutliche Steigerung der Absatzzahlen, wie er im Interview mit der Autoren-Union Mobilität sagte. Den Anfang macht die A290, der sportliche Ableger des Renault 5.
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Porsche verkauft über 6000 Autos weniger
08.04.2025 - Porsche hat im ersten Quartal dieses Jahres weltweit 71.470 Autos verkauft. Das sind über 6000 bzw. acht Prozent weniger als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. In China verzeichnete der Sportwagenhersteller mit knapp 9500 Auslieferungen einen Rückgang um 42 Prozent, auf dem deutschen Heimatmarkt wurden 7495 Neuzulassungen registriert – ein Drittel weniger als vor einem Jahr. Im übrigen Europa sank der Verkauf um zehn Prozent.
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Mercedes-Benz verkauft weniger Autos
07.04.2025 - Mercedes-Benz hat im ersten Quartals dieses Jahres weltweit 529.200 Pkw und Vans verkauft. Das sind sieben Prozent weniger als in den ersten drei Monats des Vorjahres. Ebenso hoch war der Rückgang in Europa, in Deutschland wurden zehn Prozent weniger Neuzulassungen registriert. Die Zuwächse in anderen Regionen sowie das von vier Prozent in Nordamerika konnten den Absatzrückgang in Asien, insbesondere in China mit zehn Prozent, nicht auffangen. (aum)
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Royal Enfield knackt die Million
02.04.2025 - Royal Enfield hat im Geschäftsjahr 2024/2025 erstmals die Marke von einer Million verkaufter Motorräder überschritten. Der Weltmarktführer im Bereich zwischen 250 und 750 Kubikzentimetern Hubraum steigerte den globalen Absatz in den vergangenen Monaten um elf Prozent auf 1.009.900 Fahrzeuge. Gut die Hälfte davon entfiel auf die Hunter 350. Das Modell spielt in Deutschland mit seinen 20 PS (15 kW) aber kaum eine Rolle, wo die Marke aktuell immerhin Platz zehn der Zulassungsstatistik belegt. Der Export des indischen Herstellers mit den britischen Wurzeln stieg um 37 Prozent auf über 107.000 Motorräder.
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Ducati macht 91 Millionen Euro Gewinn
18.03.2025 - Ducati hat 2024 mit 54.495 Motorrädern zwar rund 4200 Fahrzeuge weniger verkauft als im Vorjahr, erzielte aber zum dritten Mal in Folge einen Geschäftsumsatz von über eine Milliarde Euro. Der Gewinn betrug 91 Millionen Euro, was einer Rentabilität von 9,1 Prozent entspricht. 2023 waren es 10,5 Prozent bei einem Rekordgewinn von 112 Millionen Euro gewesen. Angesichts des herausfordernden Marktumfelds zeigte sich CEO Claudio Domenicali aber mit dem Geschäftsjahr zufrieden und setzt für dieses Jahr auf insgesamt zehn neue Modelle, darunter auch ein Modell für den Motocross-Sport. (aum)
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VW-Markengruppe Core: Skoda und Seat retten das Ergebnis
13.03.2025 - Die Volumenmarken des VW-Konzerns haben 2024 ein solides Ergebnis eingefahren. Seat mit der Submarke Cupra konnte sogar das beste Jahr überhaupt melden, und Skoda verdient mittlerweile fast so viel die Kernmarke Volkswagen. Doch diese Zahlen klammern das große Problem aus: In China, das nicht direkt in die Bilanz der Marken eingeht, lief es alles andere als gut.
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Porsche kann Rekordumsatz nahezu halten
12.03.2025 - In einem Jahr, in dem fünf der sechs Baureihen erneuert worden sind, hat Porsche 2024 nahezu das Rekordergebnis des Vorjahres erreicht. Der Konzernumsatz ging lediglich um ein Prozent auf 40,1 Milliarden Euro zurück. Somit konnte Porsche den Rückgang der Verkaufszahlen nahezu ausgleichen. Dies gelang durch einen höheren Anteil an Individualisierungen und eine verbesserte Preispositionierung der neu eingeführten Produkte. Der Sportwagenhersteller setzte im vergangenen Jahr 310.718 Fahrzeuge ab. Das sind 10.500 Einheiten bzw. drei Prozent weniger und ist vor allem der Marktsituation in China geschuldet. Bestseller war der Cayenne mit 102.889 Exemplaren vor dem Macan (82.795) und dem 911 (50.941).
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Der VW-Konzern hat fast ein Drittel weniger verdient
11.03.2025 - Der Volkswagen-Konzern hat im vergangenen Jahr seinen Umsatz um knapp 2,5 Milliarden Euro auf 324,7 Milliarden Euro gesteigert. Das ist etwa ein Prozent mehr als 2023. Das Operative Ergebnis ging dabei um 15 Prozent auf 19,1 Milliarden Euro zurück. Der Nettogewinn schrumpfte um 30,6 Prozent auf rund 12,4 Milliarden Euro. Der Absatz lag mit neun Millionen Fahrzeugen 3,5 Prozent unter dem des Vorjahres. Konzernchef Oliver Blume sprach von einem soliden Ergebnis. Das Unternehmen habe 2024 „entscheidende Impulse“ für die Zukunft gesetzt. (aum)
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„Wer einmal elektrisch fährt, will nie mehr zurück“
04.03.2025 - „Wer einmal ein Elektroauto von Opel gekauft hat, will nie mehr zurück auf einen Verbrenner wechseln.“ Das ist die feste Überzeugung von Opel-Vertriebschef Tobias Gubitz. Für dieses Jahr setzt er daher verstärkt auf den Absatz von batteriebetriebenen Modellen, wie er im Interview mit dem Auto-Medienportal betont. Den vielfach noch skeptischen Kunden kommt die Marke dabei mit einigen flankierenden Servicemaßnahmen entgegen. In den Köpfen der Kunden, so sagt Gubitz, sei das Thema Elektromobilität problematischer als in der Realität. (aum)
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Von der Leyen will Autoherstellern Luft verschaffen
03.03.2025 - EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will Autobauern etwas Luft verschaffen. Sie werde sich noch in diesem Monat in Brüssel dafür einsetzen, dass die Strafzahlungen für die Überschreitung der CO2-Flottengrenzwerte zunächst nicht jedes Jahr fällig werden. Die Hersteller sollen drei Jahre Zeit bekommen, die seit Jahresbeginn geltenden strengeren Ziele zu erreichen. Hintergrund ist der hinter den Erwartungen zurückbleibende Absatz von Elektrofahrzeugen.
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