Agentur - Aktuelle Meldungen

29.06.2019 - 15 ehrenamtlich aktive Ford-Mitarbeiter engagieren sich bei dem Projekt „LeseWelten“ der Kölner Freiwilligenagentur. Vorgelesen wird an verschiedenen Orten der Stadt. Ziel der vorerst bis zum Jahresende laufenden Aktion ist es, Flüchtlingskindern und ihren Familien durch Vorlesen eine Hilfestellung zu geben, ihre Deutschkenntnisse zu verbessern, durch unterschiedliche Vorleseorte ihren Stadtteil näher kennenzulernen sowie mit Hilfe begleitender pädagogischen Spielen die Konzentrationsfähigkeit zu stärken. Insgesamt drei Einrichtungen mit 30 Teilnehmern deckt der Kölner Autobauer ab. Neben neun weiteren Lese-Projekten unterstützt Ford bereits seit 2016 die Aktion „Der bundesweite Vorlesetag“ mit jährlich 15 Beschäftigten. Seit 2017 sammelt die Belegschaft Bücher für die Bücherbörse der Technischen Hochschule Köln. Ford stellt im Rahmen seines Community-Involvement-Programms seit 19 Jahren Beschäftigte für bis 16 Stunden bezahlt von ihrer eigentlichen Tätigkeit frei, damit sie sich gemeinnützig engagieren. Seitdem sind so mehr als 263 000 Stunden ehrenamtlicher Tätigkeit zusammengekommen. (ampnet/jri)
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25.06.2019 - FCA hat mit der IMG ein Abkommen getroffen, dass die weltweite Lizenzierung der Marken Fiat, Fiat 500, Fiat Professional, Alfa Romeo, Lancia und Abarth umfasst. Die International Management Group repräsentiert nun alle Marken von Fiat Chrysler Automobiles (FCA). Für die amerikanischen Marken der Gruppe – Jeep, RAM, Dodge und Chrysler – war IMG bereits bisher schon als Lizenzagentur zuständig.
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14.06.2019 - Zum bundesweiten morgigen „Tag der Verkehrssicherheit“ startet die Deutsche Verkehrswacht (DVW) eine Social-Media-Kampagne gegen die Ablenkung am Steuer durch das Smartphone. Im Mittelpunkt der Aktion steht der Hashtag, der zum #CRASHTAG wird. Ergänzend zu den allgegenwärtigen Trauerkreuzen am Straßenrand, werden große, aus Holz gezimmerte Hashtags aufmerksamkeitsstark wie Unglücksstellen inszeniert. Die Botschaft: „Check die Straße, nicht dein Handy.“
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22.05.2019 - Es ist mehr als nur ein Gewitter mit Blitz und Donner, was sich in diesen Tagen über der Elektroauto-Fabrikation Tesla im kalifornischen Fremont entlädt. Auch über dem Kopf ihres Chefs Elon Musk in der Firmenzentrale auf der gegenüberliegenden Seite der Bucht von San Francisco braut sich etwas zusammen. Angebracht wäre es, von einem ausgewachsenen Tornado zu sprechen. Denn das Unternehmen sieht sich nicht nur gegenwärtig mit erheblichen finanziellen Problemen konfrontiert. Die wirtschaftlichen Aussichten sind alles andere als rosig, und zu allem Überfluss scheinen sogar einst überzeugte Tesla-Aktionäre das Vertrauen in ihre Kapitalanlage zu verlieren.
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10.05.2019 - Der Kunde von heute wird nicht mehr der Kunde von morgen sein. Vorbei sind die Zeiten, in denen Interessenten vier bis fünf Mal im Autohaus vorsprachen, bevor sie ihre Unterschrift unter den Kaufvertrag setzten. Heute schließen sie mit dem Verkäufer das Geschäft nach durchschnittlich 1,2 Besuchen ab – oder auch nicht. Das veränderte Kundenverhalten stellt den Automobilhandel vor enorme Herausforderungen. Auch Amazon lässt grüßen.
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28.04.2019 - In der vor 20 Jahren geschmiedeten Allianz zwischen Renault und Nissan herrscht wieder einmal schlechte Stimmung. Damals retteten die Franzosen, nachdem Daimler abgewunken hatte, den japanischen Konzern aus einer existenzbedrohenden Krise. Nach einem Bericht der französischen Tageszeitung „Le Figaro“ wehrt sich der japanische Partner gegen die Vorschläge der Franzosen, die beiden Unternehmen unter einem Dach zu vereinen.
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28.03.2019 - Kester Grondey (50) übernimmt zum 1. April die Stelle des PR-Managers bei Bridgestone Central Region (Deutschland, Österreich und Schweiz). Er kommt von Pirelli, wo er sechs Jahre lang tätig war, zuletzt als Director External Communications in Deutschland.
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27.03.2019 - EU-Parlament, -Rat und -Kommission haben gemeinsam beschlossen, den Einbau einer ganzen Reihe von Fahrerassistenzsystemen in Personen- und Lastwagen sowie Bussen EU-weit zur Pflicht zu machen. Ab 2022 soll das für alle neuen Fahrzeugmodelle, ab 2024 für alle neu zugelassenen Lkw und Busse gelten. Besondere Aufmerksamkeit schenkten die EU-Oberen Abbiegeassistenten für Lastwagen und Omnibussen.
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21.03.2019 - Wenn das mal keine Vollbremsung wird. Die steht womöglich einer ganz speziellen Branche wegen des mutmaßlichen harten Brexit bevor: der Formel-1-Industrie. Es ist nicht nur so, dass sieben von zehn Formel-1-Teams in Großbritannien beheimatet sind, die eng mit Niederlassungen und Partnern auf dem europäischen Festland zusammenarbeiten und für die Rennen unter anderem in die EU reisen müssen. Sondern es ist ferner so, dass ein Haufen Umsatz gefährdet ist, der derzeit noch vom unternehmerischen Sitz her in Großbritannien anfällt und versteuert werden muss.
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