Akku - Aktuelle Meldungen

Mercedes-Benz plant eigene Batterie-Recyclingfabrik
11.03.2022 - Mercedes-Benz plant den Aufbau eines eigenen Batterierecyclings. Bereits im nächsten Jahr soll im Werk Kuppenheim eine Pilotfabrik die Arbeit aufnehmen, in die das Unternehmen einen zweistelligen Millionenbetrag investiert. Angestrebt wird eine Recyclingquote von mehr als 96 Prozent. Die Anlage für ausgediente Akkus aus Elektro- und Plug-in-Hybridfahrzeugen soll eine Jahreskapazität von 2500 Tonnen haben. Die zurückgewonnenen Materialien Kobalt, Nickel und Lithium sowie Graphit werden in den Wertstoffkreislauf zurückgeführt und fließen in die Produktion von Batteriemodulen für neue Fahrzeuge ein. (aum)
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Vorschau: Von Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft
11.03.2022 - Nicht nur Volkswagen, auch Audi und ZF sowie der Zweirad-Industrie-Verband ziehen in der nächsten Woche im Rahmen ihrer Jahres-Pressekonferenzen Bilanz für 2021. Noch weiter zurück geht Michael Kirchberger und führt einen Oldtimer aus: den Opel Kadett A. Er wird 60 Jahre alt. 1962 rollten die ersten Modelle aus dem eigens dafür errichteten neuen Werk in Bochum. Nach vorn statt zurück blicken wir hingegen in unserem Interview mit Opel-Chef Alexander Marx.
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Vorstellung Ssangyong Korando e-motion: Noch ein Stromer aus Korea
10.03.2022 - Ssangyong wer? In Deutschland genießt die koreanische Automarke trotz einer mittlerweile 36 Jahre andauernden Marktpräsenz in Europa noch immer keinen großen Bekanntheitsgrad. Spezialisiert auf große Fahrzeuge, vor allem SUV, hat man sich allenfalls durch eine vergangene Kooperation mit Mercedes ins Gespräch gebracht. Einige Modelle nutzen die Motoren der Stuttgarter. Heute setzt Ssangyong verstärkt auf Elektromobilität. So wird das Kompakt-SUV Korando elektrifiziert und mit einer 140 kW (190 PS) starken E-Maschine ausgerüstet. Es ist das erste Fahrzeug der Marke, das allein auf Strom als Energiequelle zugreift.
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Vorstellung VW ID Buzz: Sympathieträger unter Strom
09.03.2022 - Es sind endlich einmal uneingeschränkt gute Nachrichten, die mit dem neuen ID Buzz von Volkswagen kommen. Denn die vollelektrische Neuauflage des klassischen VW-Bus bietet jedem etwas: Dem Nostalgiker einen Anknüpfungspunkt an die Historie, dem Vorkämpfer der „Verkehrswende“ ein neues Elektroauto – und dem Endkunden einfach ein rundum überzeugendes Fahrzeug. Den E-Bulli wird es in zwei scharf voneinander abgegrenzten Varianten geben: als äußerst geräumigen Lieferwagen Cargo mit zwei oder drei Sitzen und als fröhliches Familien- und Urlaubsmobil People mit fünf Sitzen.
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Renault Trucks geht in die Elektrooffensive
08.03.2022 - Renault Trucks wird verstärkt auf die Entwicklung vollelektrischer Lastwagen setzen und auf diesem Gebiet Ende des Jahrzehnts bereits die Hälfte seines Umsatzes machen. Auch wenn der Lkw-Hersteller zum Volvo-Konzern gehört, werden die neuen Typen den auch bei den Pkw-Modellen von Renault verwendeten Zusatz „E-Tech“ tragen. Im kommenden Jahr sollen der T E-Tech mit bis zu 44 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht für den regionalen Fernverkehr und der C E-Tech für die Baustelle auf den Markt kommen. Außerdem entwickelt Renault Trucks in Zusammenarbeit mit dem Logistiker Geodis den Prototyp eines speziellen 16-Tonners für den städtischen Verteilerverkehr.
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TÜV Rheinland startet Batteriecheck für gebrauchte E-Mobile
08.03.2022 - Noch sind die Zahlen überschaubar, doch der Markt für gebrauchte Elektromobile wird in den kommenden Jahren deutlich wachsen. Im Jahr 2019 wechselten nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamts 11.000 Elektrofahrzeuge den Besitzer, ein Jahr später waren es bereits 19.000. Angesichts der steigenden Neuzulassungen, wird der Markt für gebrauchte vollelektrische Modelle also deutlich wachsen. Im Jahr 2030, so die Schätzungen des TÜV Rheinland, wird die Zahl der elektrifizierten Automobile rund 6,5 Millionen erreichen, und entsprechend wird auch der Gebrauchtmarkt wachsen. Das Unternehmen reagiert jetzt auf diese Entwicklung und wird einen neuen Service anbieten, um den Zustand der Batterie zu analysieren, damit der Käufer weiß, wieviel der Akku noch leistet.
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Praxistest Polestar 2: Ein Schwede aus China
06.03.2022 - Für viele klingt der Name Polestar fremd, wer sich jedoch lange genug für Motorsport interessiert hat, weiß: Volvo gab einst seinen sportlichsten Modellen diesen Beinamen, so wie BMW und Mercedes ihre Oberdynamiker mit „M“ oder „AMG“ garnieren. Seit 2017 nun hat Polestar eine neue Bedeutung: Als eigenständige Marke ausgegliedert soll sie auf dem Elektro-Sektor für Furore sorgen, und zwar als schwedisch-chinesische Co-Produktion. Aus Skandinavien kommt das Know-How, im Reich der Mitte wird der Wagen gebaut. Der Polestar 2 soll dabei vor allem dem Tesla Model 3 die Kunden abjagen. Welche Voraussetzungen die Mittelklasse-Limousine dafür mitbringt, klärt unser Praxistest.
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Ducati steigt aufs Rennrad
04.03.2022 - Nach zwei E-Mountainbikes ergänzt Ducati sein Fahrradprogramm in diesem Jahr erstmals um ein Rennrad. Das Futa besitzt einen Carbon-Rahmen und einen Nabenmotor im Hinterrad, der 250 Watt leistet und 42 Newtonmeter Drehmoment. Das Rad, benannt nach dem Futa-Pass zwischen Bologna und Florenz, wiegt knapp 12,5 Kilogramm. Die Hebel und Tretkurbeln sind ebenfalls aus Carbon gefertigt. Die 2x12-Gang-Schaltung wird elektronisch betätigt. Der Fahrer kann außerdem zwischen fünf Unterstützungsstufen wählen und über eine App Statistiken, den Systemstatus, die verbleibende Akkulaufzeit und den Ladestatus abrufen.
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Für unter 50 Euro im Monat Opel Rocks-e fahren
03.03.2022 - Opel bietet sein 45 kmh/h schnelles Elektro-Kleinfahrzeug Rocks-e bis Ende März zu einer monatlichen Finanzierungsrate von 49,06 Euro an. Voraussetzung ist eine Anzahlung von 2950 Euro. Nach vier Jahren bleibt dann noch eine Schlussrate von 3743 Euro für den 2,40 Meter kurzen Zweisitzer, dessen Basispreis bei 7990 Euro liegt. Der Opel Rocks-e darf mit dem Führerschein AM ab einem Alter von 15 Jahren gefahren werden. Der Elektromotor leistet dauerhaft sechs kW (acht PS) und hat eine Spitzenleistung von neun kW (zwölf PS).
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Reisemobile: Der Traum von Luxus treibt die Preise hoch
27.02.2022 - Mit dem Reisemobil auf Tour zu gehen, diesen Wunsch hegen immer mehr Urlauber, nicht nur in Deutschland. Dass die Basispreise der Mobile gerade kräftig steigen, macht diesen Traum für manchen Interessenten unerfüllbar. Zumal es selten bei der Grundausstattung bleibt, viele Extras sind für die Camper unverzichtbar. Denn in den wichtigsten Wochen des Jahres möchte keiner auf Komfort oder ein wenig Luxus verzichten. So kommt es, dass sich der Grundpreis ähnlich wie bei Oberklassen-Limousinen in Windeseile um satte 50.000 Euro erhöht. Dabei kratzen viele Mobile schon ohne die ersehnten Begehrlichkeiten an der 100.000-Euro-Marke. Bei einigen Editionsmodellen lassen sich die Kostensteigerungen zumindest teilweise begrenzen.
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Cupra Born bekommt Leistungsspritze per Knopfdruck
25.02.2022 - Cupra bietet den Born jetzt auch in einer höheren Leistungsstufe mit 170 kW (231 PS) an. Die zusätzlichen 20 kW (27 PS) werden per Knopfdruck über den so genannten e-Boost Activator aktiviert oder per Kickdown am Fahrpedal. Das neue Modell ist sowohl mit der 58-kWh- als auch mit der 77-kWh-Batterie erhältlich. Mit dem kleineren Akku beschleunigt der Born in 6,6 Sekunden von 0 auf 100 km/h und damit 0,4 Sekunden als mit der schwereren 77-kWh-Batterie. Dafür bietet sie mit fast 550 Kilometern über 100 Kilometer mehr Reichweite.
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Neue Software: Mehr Reichweite und Komfort für den Skoda Enyaq iV
25.02.2022 - Skoda erhöht mit einem neuen Softwarepaket die Reichweite des Enyaq iV und verkürzt die Ladezeiten. Zudem werden die Bedienung erleichtert und der Komfort gesteigert. Die Softwareversion ME3 wird seit dem Porduktionsbeginn des iV Coupé im Februar in allen Enyaq eingesetzt. Bereits vorher ausgelieferte Fahrzeuge werden in der zweiten Jahreshälfte bei einem Händlerbesuch auf den neuen Stand gebracht.
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