Aktien - Aktuelle Meldungen

Volkswagen prüft  Börsennotierung von Porsche
25.02.2022 - Der Volkswagen-Konzern hat gestern Abend bestätigt, den Börsengang von Porsche zu prüfen. Mehrere Medien hatten dies bereits in den vergangenen Tagen angedeutet. Offenbar ist es geplant, bis zu ein Viertel der Aktien öffentlich auszugeben. Die Dachgesellschaft Porsche Holding würde nach Experteneinschätzung 25 Prozent plus eine Aktien am Unternehmen halten. Der direkte Einfluss der Familien Porsche und Piech auf den Sportwagenhersteller würde wieder wachsen. (aum)
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Faurecia übernimmt Hella
02.02.2022 - Die Lippstädter Zulieferer Hella gehört nun zum Zulieferer Faurecia. Das französische Unternehmen, dass seine Deutschlandzentrale gerade von Stadthagen nach Hannover in die Nähe des Volkswagenwerks verlegt hat, hält nun 79,5 Prozent der Hella-Aktien. Darin enthalten ist ein Anteil von 60 Prozent der Aktien der Besitzerfamilie. Faurecia beziffert den Peis für die Übernahme mit 5,3 Milliarden Euro. Ein Teil in bar, ein anderer durch neue Faurecia-Aktien. Die Familie wird mit insgesamt neun Prozent der Aktien größter Faurecia-Aktionär. (aum)
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Musk, der Zahlenjongleur
01.02.2022 - Er hat es wieder gemacht. Elon Musk, der Glamourboy der amerikanischen Wirtschaft und angeblich der reichste Mensch der Welt, hat für seinen Elektroautokonzern Tesla soeben den Jahresabschluss 2021 veröffentlicht. Ergebnis: 5,5 Milliarden Dollar Gewinn. Die Anleger jubeln, die Presse auch. Wer sich jedoch die Bilanz genau anschaut, der bekommt Zweifel, dass der Gewinn tatsächlich aus dem Autobau und dem Autoverkauf kommt. Denn es ist nicht nur so, dass sich in den 5,5 Milliarden Dollar Gewinn auch knapp 1,5 Milliarden Dollar Einnahmen stecken, die gar nichts mit dem trivialen Bau von Autos zu tun haben. Diese Summe sind so genannte „regulatory credits“, mithin Einnahmen, die aus dem Verkauf von Verschmutzungsrechten an Konkurrenten resultieren, die keine oder wenig Elektroautos im Angebot haben.
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16.12.2021 - Der in Hennigsdorf bei Berlin beheimatete Leichtkraftradhersteller e-Rockit wird zur Aktiengesellschaft. Die e-Rockit AG habe alle Geschäftsanteile der e-Rockit Systems GmbH übernommen, teilte das Unternehmen heute mit. Im Rahmen eines ersten öffentlichen Angebotes wurde die Ausgabe von Aktien gestartet. Mit dem Erlös möchte der Hersteller des pedalgesteuerten Elektromotorrads die Produktion, seine Produktpalette und die Vertriebsstrukturen ausbauen.
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13.12.2021 - Volkswagen gründet eine Europäische Aktiengesellschaft (Société Européenne), um Aktivitäten entlang der Wertschöpfungskette der Batterie zu bündeln – von der Rohstoffverarbeitung über die Entwicklung der Volkswagen Einheitszelle bis zur Steuerung der geplanten sechs europäischen Fabriken. Auch neue Geschäftsmodelle rund um die Weiterverwendung ausgedienter Fahrzeugbatterien bis hin zum Recycling der Rohstoffe werden zum Aufgabenbereich gehören.
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21.11.2021 - Henrik Fisker will es wissen: „Ist den Menschen das nachhaltigste Auto der Welt wirklich wichtig?” Gemeint ist mit dieser bescheidenen Frage nichts weniger als das neueste Produkt aus eigenem Hause, dem etwas pummelig wirkenden SUV mit dem Namen Ocean, das auf der Los Angeles Auto Show (–28.11.2021) präsentiert wird. Schon in zwölf Monaten soll das Auto auf den Markt kommen. Im ersten vollen Jahr sollen 40.000 bis 50.000 Einheiten gebaut werden.
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16.08.2021 - Eigentlich sollte es so langsam bei den Kunden stehen, das Wunderauto namens Ocean, mit dem der Designer und Start-Up-Unternehmer Henrik Fisker Anfang 2019 auftrat. Weniger als drei Sekunden sollte es von 0 auf 100 km/h brauchen, noch vor Subventionen ganze 37.499 Dollar (knapp 32.000 Euro) kosten – und selbstverständlich über die neuesten autonomen Fahrfunktionen verfügen. Dann wurde der Marktstart auf November 2022 verschoben.
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30.07.2021 - Vorstand und Aufsichtsrat der Daimler AG haben grünes Licht für die Neuausrichtung des Unternehmens gegeben und den weiteren Fahrplan festgelegt. Nach der bis Ende dieses Jahres geplanten Abspaltung von Daimler Truck werden die Aktionäre der Daimler AG zu 65 Prozent an der neu gegründeten Daimler Truck Holding AG beteiligt sein, die dann als eigenständiges Unternehmen an der Börse notiert sein wird. Die Daimler-Aktionäre sollen für je zwei Aktien der Daimler AG eine zusätzliche Aktie der Daimler Truck Holding AG erhalten. Daimler will weiter einen Minderheitsanteil von 35 Prozent an der Daimler Truck Holding AG halten und hiervon 5 Prozent an den Daimler Pension Trust e.V. übertragen.
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29.07.2021 - Volkswagen will mit seinem niederländischen Importeur Pon und dem britischen Unternehmen Attestor Limited den Autoverleiher Europcar übernehmen. Die Europcar Mobility Group ist mit fünf Millionen Kunden, 3500 Stationen in 140 Ländern und einer Flotte von rund 350.000 Fahrzeugen der führende europäische Anbieter für Mobilitätsdienste und Mietwagen. Der VW-Konzern sieht die Übernahme einen bedeutenden Schritt „auf dem Weg zum führenden Anbieter individueller Mobilität im elektrischen und voll vernetzten Zeitalter“. Der Aufsichtsrat der Volkswagen AG hat der vorgeschlagenen Transaktion heute in einer außerordentlichen Sitzung zugestimmt.
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06.07.2021 - Porsche und Rimac haben die Gründung eines Joint Venture unter dem Namen Bugatti Rimac beschlossen. Die beiden Markenchefs Oliver Blume und Mate Rimac haben entsprechende Verträge unterschrieben, die einen Aktienanteil von 55 Prozent für Rimac Automobili und 45 Prozent für Porsche vorsehen. Der offizielle Start für das Gemeinschaftsunternehmen mit Hauptsitz in Zagreb (Kroatien) ist für das vierte Quartal 2021 geplant. Zuvor wird Bugatti-Eigentümer Volkswagen seine Anteile auf Porsche übertragen.
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09.06.2021 - Volkswagen und der ehemalige Konzernchef Prof. Martin Winterkorn haben sich in der so genannten Dieselaffäre einen Vergleich geeinigt. Der Ex-Vorstandsvorsitzende zahlt dem Unternehmen 11,2 Millionen Euro Schadensersatz. Zudem einigte sich der Konzern mit dem früheren Audi-Chef Rupert Stadler auf eine Summe von 4,1 Millionen Euro zur Schadenswiedergutmachung.
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26.03.2021 - Der Aufsichtsrat von Volkswagen will gegen den ehemaligen Konzernchef Prof. Dr. Martin Winterkorn und den früheren Audi-Vorstandsvorsitzenden Rupert Stadler Schadenersatzansprüche geltend machen. Damit soll ein Schlussstrich unter die seit Oktober 2015 laufenden Untersuchungen im Rahmen der Abgasmanipulation bei Dieselfahrzeugen gezogen werden.
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