Analyse - Aktuelle Meldungen

14.04.2019 - Das jüngst bekannt gewordene Techtelmechtel zwischen der Fiat Chrysler Automobiles N.V. (FCA) und der Tesla Inc. hat das, was im schwäbischen Sprachraum gerne als „Gschmäckle" bezeichnet wird. Darunter verstehen die Menschen von Stuttgart bis zur schwäbischen Alb, die bekanntlich alles können außer Hochdeutsch, einen Vorgang, den sie für moralisch bedenklich oder zumindest fragwürdig halten.
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12.04.2019 - Sie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts: Künstliche Intelligenz (KI) – oder englisch Artificial Intelligence (AI) – wird die nahe, mittlere und ferne Zukunft prägen und eine ähnlich umwälzende Rolle spielen wie einst die Dampfmaschine für die erste industrielle Revolution. Künstliche Intelligenz ist das Thema des Wissenschaftsjahrs 2019, soeben ausgerufen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin. Das Ziel: Jeder soll am Ende des Jahres wissen, was KI ist und welche Auswirkungen sie auf unser aller Leben und Arbeiten hat. Unser Autor Hans-Robert Richarz stellt in zunächst sechs Folgen den Stand der Technik in allen Facetten dar.
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11.04.2019 - Sag mir, wo Du wohnst, und ich sage Dir, wie teuer Deine Autoreparatur im Vergleich wird. Auf diese Formel ließen sich die Ergebnisse einer aktuellen Analyse der Werkstattkosten in den 20 größten Städten Deutschlands bringen, die von dem Online-Marktplatz für Autoreparatur „Autobutler“ durchgeführt wurde. Dabei kam heraus, dass die Forderungen der Autowerkstätten bundesweit von Stadt zu Stadt zum Teil sehr variieren können – mit Unterschieden von bis zu 20 Prozent.
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09.04.2019 - Der Volkswagen Konzern und Ganfeng Lithium Co., Ltd. mit Sitz in Jiangxi (China) haben eine Absichtserklärung zur langfristigen Versorgung mit Lithium für Batteriezellen unterschrieben. Demnach soll Ganfeng den Volkswagen Konzern und seine Lieferanten für die nächsten zehn Jahre mit Lithium beliefern. Volkswagen sichert sich so bereits heute einen signifikanten Teil seines steigenden Lithium-Bedarfs für Batterien ab.
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03.04.2019 - Risikofreudige Autofahrer schließen keine höhere Versicherung ab als defensiv chauffierende. Das ist das Ergebnis einer Studie der Wirtschaftsuniversität (WU) Wien. Wer tendenziell Geschwindigkeitsvorgaben in den Wind schlägt, bei „Dunkelgelb“ noch über eine Ampel huscht oder auch innerstädtisch „sportlich“ unterwegs ist, sichert sich deswegen noch lange nicht besser gegen mögliche Unfallfolgen ab.
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21.03.2019 - In der sechsten Generation von Toyota THUMS (Total Human Model for Safety) wurde die Software zur Analyse von Verletzungen des menschlichen Körpers durch Fahrzeugkollisionen überarbeitet. Sie bezieht nun stärker die Haltung der Passagiere unter dem Einfluss automatisierten Fahrens ein.
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