Anteil - Aktuelle Meldungen

Kommentar: Etikettenschwindel
28.04.2022 - Der alte CDU-Bundeswirtschaftsminister hat uns den Energiekostenvergleich auf den Tanksäulen verpasst. Wir alle sollten lernen, was es fürs eigene Portemonnaie bedeutet, beim Tank nicht immer wieder auf den gelben Aufkleber starren zu müssen. Der behauptet mit Datum vom März 2022 heute noch, nur Erdgas sei so kostengünstig wie der Elektroantrieb. So schnell können sich die Dinge ändern und aus dem schon ursprünglich fragwürdigen pädagogischen Ansatz zur Autofahrererziehung wird ein energiepolitischer Unsinn.
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Mercedes-Benz steigert Gewinn trotz Absatzrückgangs
27.04.2022 - Mercedes-Benz hat im ersten Quartal 34,86 Milliarden Euro umgesetzt, dass sind zwei Milliarden Euro mehr als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. Der Reingewinn betrug knapp 3,59 Milliarden Euro nach 3,47 Milliarden Euro im Vorjahr. Der Konzern-EBIT stieg um elf Prozent auf 5,2 Milliarden Euro und wurde durch den Verkauf der kanadischen Niederlassungen und von Grand-Prix-Anteilen positiv beeinflusst. Dem gegenüber stehen zusätzliche Aufwendungen in Höhe von 709 Millionen Euro aus der Anpassung der Geschäftstätigkeit in Russland sowie von 281 Millionen Euro im Zusammenhang mit Dieselfahrzeugen.
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Toyota steigert Marktanteil in Europa
26.04.2022 - Toyota bleibt in Europa auf Erfolgskurs: Im ersten Quartal setzte das Unternehmen 284.506 Fahrzeuge der Marken Toyota und Lexus ab und blieb damit nur leicht unter dem Niveau des Vorjahreszeitraum (minus ein Prozent), während der europäische Gesamtmarkt um 14 Prozent schrumpfte. Der Marktanteil stieg dadurch um einen Prozentpunkt auf 7,6 Prozent. Das ist der höchste Wert für ein erstes Quartal überhaupt. 270.913 Fahrzeuge entfielen auf die Kernmarke, die damit gegenüber den ersten drei Monaten des Vorjahres um ein Prozent zulegte. Der europaweite Marktanteil stieg um 0,8 Punkte auf 7,2 Prozent. Drei Viertel des Absatzes entfielen auf die Modelle Yaris, Yaris Cross, Corolla und RAV4. (aum)
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Die Batterie bleibt die häufigste Pannenursache
26.04.2022 - Kein Bauteil ist häufiger Ursache einer Panne als die Starterbatterie. Im vergangenen Jahr waren bei 46,2 Prozent aller 3,49 Millionen Einsätze, zu denen der ADAC gerufen wurde, der Stromspender das Problem. Auch im Jahr davor lag der Anteil schwacher oder defekter Batterien ähnlich hoch (46,3 Prozent), 2019 waren es 41,8 Prozent gewesen. Der Grund: Durch die Corona-Pandemie standen mehr Autos still, und das schwächte die Batterien mehr als der Fahrbetrieb.
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Die GTÜ nahm fast 300.000 Oldtimer unter die Lupe
21.04.2022 - Die Gesellschaft für Technische Überwachung (GTÜ) hat im vergangenen Jahr rund 7,9 Millionen Fahrzeughauptuntersuchungen vorgenommen. 298.338 davon entfielen auf Autos und Motorräder, im Alter von 30 Jahren und mehr. Die Zweiräder schnitten bei der Mängelquote hervorragend ab, während die Personenwagen leicht dahinter bleiben. Für fast 18.990 Fahrzeuge erstellte die Prüf- und Sachverständigenorganisation dabei so genannte Oldtimer-Gutachten, die die Voraussetzung für das H-Kennzeichen sind. Den Marktanteil in diesem Bereich baute die GTÜ auf 17,7 Prozent aus.
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Mahle investiert in Photovoltaik-Start-up
21.04.2022 - Automobilzulieferer Mahle wird strategischer Investor und Kooperationspartner von Sunmaxx PVT, einem Start-up für photovoltaisch-thermische Systeme zur Erzeugung von Strom und Wärme aus Solarenergie. Das junge Unternehmen aus Dresden integriert Thermomanagement-Lösungen von Mahle, um seine Photovoltaik-Systeme effizienter und markttauglicher zu machen. Sunmaxx ist die dritte strategische Beteiligung des Konzerns, der seine Venture Capital- und Corporate Start-up-Aktivitäten kürzlich in der eigenen Gesellschaft Mahle New Ventures gebündelt hat.
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Das Klima reagiert nur auf Physik und nicht auf Politik
21.04.2022 - Die Elektromobilität wird im Zeitraum bis 2030 noch zu keiner nennenswerten Treibhausgasminderung führen. Diese Prognose vertreten jetzt 175 Wissenschaftlerinnern und Wissenschaftler in einem offenen Brief an das EU-Parlament und den EU-Rat. Sie verlangen eine offene Diskussion mit dem Hinweise auf Technologien, die sofort Einfluss auf das Klima nehmen können und gleichzeitig die Abhängigkeit von Öl- oder Gasimporten verringen.
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Volkswagen mit 65 Prozent mehr E-Zulassungen
15.04.2022 - Trotz der Versorgungsengpässe bei Halbleitern und Kabelbäumen konnte der Volkswagen Konzern bis Ende März 99.100 batterieelektrische Fahrzeuge (BEV) BEVs an Kunden übergeben, ein Plus von 65 Prozent nach den 60.000 im Vorjahresquartal. Das entspricht in etwa einem Anteil von vier Prozent am weltweiten Absatz aller Konzernmarken in diesem Zeitraum.
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Praxistest Renault Megane E-Tech Plug-in 160: Entspanntes Cruisen
15.04.2022 - Bislang gab es den Plug-in-Hybriden beim Renault Mégane ausschließlich als Kombi, doch jetzt schieben die Franzosen den Fünftürer hinterher und kombinieren ihn genauso wie den Kombi mit einem Benziner und zwei Elektromotoren. Wie sich der Teilzeit-Elektriker im Alltag bewährt, zeigt der Praxistest.
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Möglicher Förderstopp bei Hybridfahrzeugen verspielt Verbrauchervertrauen
14.04.2022 - "Die Überlegungen, die Förderung für Plug-in Hybride auslaufen zu lassen, gefährdet in einer ohnehin angespannten Zeit den Hochlauf der E-Mobilität und ignoriert die Lebenswirklichkeiten der Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland“, erklärte Hildegard Müller, die Präsidentin des Verbands der Automobilindustrie. Und auch Reinhard Zirpel, der Präsident des Verbands der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) und Thomas Peckruhn, der Vizepräsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) halten sich bei ihrer Kritik nicht zurück.
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Habeck will Plug in-Hybrid-Förderung ab Jahresende streichen
14.04.2022 - Bisher zahlt der Staat Käufern von Hybridfahrzeugen zwischen 4500 und 6750 Euro Zuschuss. Diese Förderung der teilelektrischen Fahrzeuge will Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck offenbar streichen, anders als im Koalitionsvertrag vorgesehen schon zum Ende dieses Jahres. Die Begründung: Plug in-Hybride sind nur dann umweltfreundlich, wenn sie elektrisch betrieben werden. Das funktioniert aber nur auf Kurzstrecken – etwa innerhalb einer Innenstadt. Auf Langstrecken übernimmt dann der Verbrennungsmotor mit den für ihn typischen Verbrauchswerten den Vortrieb, bringt daher keine Effekt bei den CO2-Emissionen.
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 Emotion und Tradition beleben die Gegenwart
13.04.2022 - Bei Autos geht es um Gefühle. Beim Betrachter wie beim Fahrer erzeugen sie die Emotionen, die Marketing, Produktentwickler und Designer ihnen mitgeben. Je hochwertiger das automobile Familienmitglied empfunden werden soll, desto wichtiger wird es, die Erwartungen genau zu treffen. Dabei setzen die Designer den Ton. Es geht ihnen nicht nur um „schön“, „sportlich“ oder „elegant“. Wo es passt, lassen sie gern auch die Tradition mitfahren, weil in der Linienführung oft vertraute Erinnerungen und Gefühle mitschwingen.
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