Antriebe - Aktuelle Meldungen

Dacia Striker: Kombi-Angriff in der Kompaktklasse
08.07.2026 - Die rumänische Marke Dacia hat sich mit günstigen Fahrzeugen auf dem Markt etabliert. Nun zielt die Renault-Tochter auf ein gerade in Deutschland gefragtes Segment. Das neue Modell Striker soll auf dem beliebten Markt der kompakten Kombis für Furore sorgen.
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Peugeot 208 setzt als elektrischer GTI Zeichen
07.07.2026 - Peugeot will in den kommenden Jahren wieder stärker über Emotionen, Design und Fahrspaß wachsen. Auf seiner internationalen Pressekonferenz skizzierte CEO Alain Favey heute den Kurs der französischen Stellantis-Marke. Dabei sind die Rückkehr des legendären GTi-Labels als Elektrofahrzeug ebenso Teil der Strategie wie ehrgeizige Wachstumsziele und ein klares Bekenntnis zur Elektrifizierung. Symbol dieser Neuausrichtung ist der E-208 GTi.
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Mit neuem Gesicht ins Jubiläumsjahr
02.07.2026 - Als Toyota zum Ende des letzten Jahrtausends den hohen Bedarf an Kleinwagen in Europa richtig einschätzte, gingen die japanischen Produktionsstrategen auf die Suche nach einem Standort für ein neues Werk nahe am Kunden. Die Wahl fiel schließlich auf Valenciennes in Nordfrankreich – nicht weit weg von der belgischen Grenze und dem europäischen Toyota-Konzernsitz in Brüssel. Inzwischen hat das Werk seine ersten 25 Produktionsjahre vollgemacht. Gebaut werden dort ausschließlich Yaris – inzwischen in der vierten Modellgeneration.
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Chinas Hersteller stützen ihr Inlandsgeschäft mit hohen Exportpreisen
16.06.2026 - Heute legte BloomberNEF den „Electric Vehicle Outlook 2026“ vor. BloombergNEF (BNEF) ist die Forschungs- und Analyseeinheit der führenden US-Wirtschaftsagentur Bloomberg. BNEF forscht zu den Märkten für Energie, Rohstoffe, Klima und die wirtschaftliche Transformation hin zu einer CO₂-ärmeren Wirtschaft. Erstellt werden Datenanalysen, Marktprognosen und Berichte für Unternehmen, Investoren, Regierungen und Finanzinstitutionen. Der Ausblick 2026 für Elektrofahrzeuge in der Zusammenfassung:
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Cupra Raval und VW ID Polo laufen vom Band
03.06.2026 - Im spanischen Seat- und Cupra-Werk in Martorell ist heute die Produktion von Cupra Raval und Volkswagen ID Polo angelaufen. Beide Fahrzeuge basieren, ebenso wie der Skoda Epiq, auf einer gemeinsamen Architektur, welche Komplexität reduziert, Skaleneffekte nutzt und Einsparungen von rund 600 Millionen Euro ermöglichen soll. Der katalanische Standort avanciert damit für den VW-Konzern zum zentralen Knotenpunkt für erschwingliche Elektromobilität innerhalb Europas.
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Der AvD rüstet sich für die Zukunft
01.06.2026 - Neben der formellen Feststellung des Jahresabschlusses und der Entlastung des Präsidiums verabschiedete der Automobilclub von Deutschland (AvD) am Wochenende auf seiner Jahreshauptversammlung in Dresden ein strategisches Maßnahmenpaket zur Digitalisierung von Pannenhilfe- und Mitgliederservices sowie zur Stärkung der regionalen Strukturen. Ziel ist es, den Club zukunftsfest aufzustellen.
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Deutschland bleibt weiterhin außen vor
27.05.2026 - Nach wie vor steht die Rückkehr von Lancia nach Deutschland in den Sternen. Nach dem in anderen Ländern bereits erhältlichen Ypsilon bereitet die Marke derzerit die Einführung des neuen Gamma vor. Mit den ersten Erprobungsfahrten auf öffentlichen Straßen tritt das Projekt nun in die finale Entwicklungsphase ein. Zum Marktstart sind verschiedene Antriebe vorgesehen. Dazu zählen eine Hybridversion mit 145 PS (107 kW) und drei vollelektrische Varianten mit bis zu 257 kW (350 PS) und mehr als 740 Kilometern Reichweite.
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Stellantis stellt neue Strategie vor
21.05.2026 - Auf dem Investor Day in Auburn Hills hat Stellantis seinen neuen Fünfjahresplan „FaSTLAne 2030“ vorgestellt und damit die strategische Richtung bis zum Ende des Jahrzehnts abgesteckt. Das Programm umfasst 60 Milliarden Euro über fünf Jahre und soll Wachstum und Gewinn nachhaltig beschleunigen. Im Kern geht es um eine straffere Steuerung des Markenportfolios und um die Frage, wie sich die globale Größe des Konzerns künftig besser in Rendite übersetzen lässt.
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Stellantis und Dongfeng wollen Joint Venture für Europa gründen
20.05.2026 - Nach der kürzlich erfolgten Unterzeichnung einer unverbindlichen Absichtserklärung planen Stellantis und die chinesische Dongfeng Group einen weiteren Ausbau ihrer seit 34 Jahren bestehenden Partnerschaft. Ziel ist die Gründung eines in Europa ansässigen Joint Ventures für den Verkauf, den Vertrieb, die Produktion, den Einkauf und das Engineering von Dongfeng-Fahrzeugen mit alternativen Antrieben (New Energy Vehicles, NEV). Der Fokus soll zunächst auf ausgewählten europäischen Märkten liegen.
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Skoda Epiq: Der Einstiegsstromer bringt gleich drei Premieren mit
20.05.2026 - Mit dem kompakten Epiq startet Skoda in ein neues Segment der Elektromobilität, der einer preisbewussten Kundschaft den Einstieg in die elektrische Art der Automobilität ermöglichen soll. Die Preisliste für den Epiq startet bei 25.900 Euro. Allerdings wird das Einstiegsmodell Epiq Essence 35 erst Ende September bestellbar sein. Gleichzeitig bringt der kompakteste Elektro-Skoda drei Premieren mit: Als erstes Modell der Marke setzt der jüngste Skoda die neue Designsprache „Modern Solid“ um, und außerdem übernehmen beim Epiq erstmals bei einem E-Modell aus Mlada Boleslaw die Vorderräder den Antrieb. Und schließlich nutzt das Kompaktmodell die neue Konzern-E-Plattform MEB+.
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Stellantis und Dongfeng vertiefen China-Allianz
15.05.2026 - Stellantis und die Dongfeng Group bauen ihre strategische Zusammenarbeit in China weiter aus. Mit einer neuen Vereinbarung stärken beide Partner ihr seit 34 Jahren bestehendes Joint Venture Dongfeng Peugeot Citroën Automobile (DPCA). Ab 2027 sollen im Werk Wuhan zunächst zwei neue Peugeot-Modelle mit alternativen Antrieben entstehen, die sowohl für den chinesischen Markt als auch für den Export vorgesehen sind. Ergänzt wird das Programm durch zwei elektrifizierte Offroad-Modelle der Marke Jeep für globale Märkte.
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Beschäftigungsverlust wohl höher als bisher angenommen
13.05.2026 - Der deutschen Automobilindustrie droht bis zum Jahr 2035 ein Verlust von weiteren 125.000 Arbeitsplätzen, sollte die EU nicht auf mehr Technologieoffenheit setzen und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts nachhaltig und signifikant verbessern. Das befürchtet der Verband der Automobilindustrie (VDA). Damit fiele der Arbeitsplatzabbau deutlich höher aus als bisher angenommen. Seit 2019 sind nach Angaben des Verbands bereits rund 100.000 Arbeitsplätze verloren gegangen.
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