Arbeitsplätze - Aktuelle Meldungen

Umfrage: Autofahrer fordern geringere Abgaben auf Kraftstoffe
05.10.2026 - 86 Prozent der Autobesitzer finden, dass die Steuern und Abgaben auf Kraftstoffe in Deutschland zu hoch sind. Das ist das Ergebnis einer Forsa-Umfrage im Auftrag von Uniti, dem Bundesverband Energie Mittelstand. In Deutschland machen Steuern und Abgaben in der Regel rund 50 bis 60 Prozent des Preises an der Zapfsäule aus. Die Bundesrepublik liegt damit EU-weit auf einer Spitzenposition, was die Belastung aus den regulären nationalen Sätzen für Energiesteuer, CO₂-Abgabe und Mehrwertsteuer auf Kraftstoffe angeht. Obwohl die Preise für Diesel und Benzin in Deutschland eigentlich niedriger als in fast allen EU-Nachbarländern liegen, ist der Anteil von Steuern und Abgaben an den Kraftstoffpreisen im EU-Vergleich hoch.
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Volkswagen kündigt einige Tarifverträge
30.09.2026 - Volkswagen wird zum Jahresende eine Reihe von Tarifverträgen kündigen. Dies teilte das Unternehmen nach einem Treffen mit der IG Metall in Hannover mit. Dabei beruft sich das Unternehmen auf die Revisionsklausel des sogenannten Zukunftstarifvertrags vom 1. Januar 2025. Sie sieht den angekündigten Schritt ausdrücklich vor, wenn sich die Grundannahmen oder wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Einigung vom 1. Januar 2025 wesentlich verändert haben. Aus Sicht des Konzerns ist das aktuell der Fall. VW hält außerdem die Forderung der Gewerkschaft nach fünf Prozent mehr Lohn angesichts der aktuell schlechten wirtschaftlichen Lage für nicht zielführend.
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Aufsichtsrat sieht Zukunftsplan 2030 als starkes Signal
04.09.2026 - Einstimmig hat der Aufsichtsrat der Volkswagen Group gestern dem „Zukunftsplan 2030“ des Konzernvorstands angenommen. Die Volkswagen Group sieht das als Startsignal für einen nachhaltigen und langfristigen Erfolg des Unternehmens. Der Zukunftsplan soll die Voraussetzungen schaffen, um die Volkswagen Group und ihre Marken leistungsfähiger, wettbewerbsstärker und zukunftsorientierter aufzustellen.
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Richtfest für Opels „grEEn-campus“ in Rüsselsheim
02.09.2026 - Opel und Stellantis Germany haben in Rüsselsheim das Richtfest für den neuen grEEn-campus gefeiert. Mit dem weitgehend fertiggestellten Rohbau des Verwaltungsgebäudes erreicht das Bauvorhaben an der Mainzer Straße einen zentralen Meilenstein. Dort sollen künftig die globale Opel-Zentrale sowie die Deutschlandzentrale von Stellantis einziehen. Die Bauarbeiten liegen nach Angaben des Projektentwicklers VGP im Zeitplan, die Fertigstellung des Campus ist für die zweite Jahreshälfte 2027 vorgesehen.
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Volkswagen-Spitze bleibt nach außen hin vage
10.07.2026 - Nach der gestrigen Aufsichtsratssitzung bleibt die Konzernspitze von Volkswagen nach außen hin vage, was mögliche Werkschließungen in Deutschland und den Abbau von weiteren 50.000 Arbeitsplätzen zusätzlich bis 2030 angeht. In einer Pressemitteilung heißt es, der Vorstand habe dem Aufsichtsrat „ein umfangreiches Maßnahmenpaket mit 12 Initiativen und das Zielbild 2030 vorgestellt“. Die Rede ist davon, „Kapazitäten im Produktionsnetzwerk an die Markterwartungen anzupassen sowie die Strukturen und das Beteiligungsportfolio zu straffen“.
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Opel baut nächste Astra-Generation in Rüsselsheim
08.06.2026 - Opel wird die nächste Generation des Astra erneut in Rüsselsheim entwerfen, entwickeln und bauen. Das kündigte das Unternehmen jetzt an. „Wir sichern damit die Zukunft unseres Stammwerks“, kommentierte Opel-CEO Florian Huettl die „gute Nachricht“ bei einer Online-Medienrunde. Er wird auf der neuen Stellantis-Plattform „STLA One“ aufbauen und voraussichtlich zum Ende der Dekade auf den Markt rollen.
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MG baut Fabrik in Spanien
02.06.2026 - MG will ab 2028 Autos in Europa bauen. Dafür investiert die chinesische Markle rund 200 Millionen Euro in die Errichtung einer Fabrik in der Region Galicien im Nordwesten Spaniens. Das Werk soll eine Jahresproduktionskapazität von rund 120.000 Fahrzeugen haben und etwa 2000 Arbeitsplätze bieten. (aum)
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VW mit fünf Fahrzeugen auf der Interschutz
01.06.2026 - Auf der Messe „Interschutz 2026“ in Hannover trifft sich von heute an bis Samstag die internationale Fachwelt der nichtpolizeilichen Gefahrenabwehr. Im Mittelpunkt stehen neue Produkte und Technologien sowie der Blick auf die Zukunft der Branche. Volkswagen präsentiert auf seinem Stand fünf Einsatzfahrzeuge für Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen.
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Die Top Ten der Woche
18.05.2026 - Die Lage in der Welt und die Konjunktur sind nicht für alles verantwortlich. Vor Jahren schon sagte das Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation einen Verlust zwischen 100.000 und mehr als 200.000 Arbeitsplätzen in Deutschland durch den Zwang zum Elektroauto voraus. Der Verband der Automobilindustrie heute: „Die Brüsseler CO2-Flottenregulierung für Pkw und Vans… setzt ohne Anpassungen 50.000 Arbeitsplätze am Standort Deutschland aufs Spiel.“ Diese aktuellere Prognose sagt allerdings nichts über die bisher schon angefallenen Arbeitsplatzverluste vor allem bei Zulieferern für Motoren, Getriebe, Einspritzung und Abgastechnik.
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Beschäftigungsverlust wohl höher als bisher angenommen
13.05.2026 - Der deutschen Automobilindustrie droht bis zum Jahr 2035 ein Verlust von weiteren 125.000 Arbeitsplätzen, sollte die EU nicht auf mehr Technologieoffenheit setzen und die Wettbewerbsfähigkeit des Standorts nachhaltig und signifikant verbessern. Das befürchtet der Verband der Automobilindustrie (VDA). Damit fiele der Arbeitsplatzabbau deutlich höher aus als bisher angenommen. Seit 2019 sind nach Angaben des Verbands bereits rund 100.000 Arbeitsplätze verloren gegangen.
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Audi A2 e-tron im Schattenriss
17.03.2026 - Audi hat einen Schattenriss des A2 e-tron veröffentlicht, der die Silhouette des kommenden Elektro-Einstiegsmodells der Marke mit den vier Ringen zeigt. Seine Weltpremiere soll der kompakte Stromer, der im Heimatwerk in Ingolstadt gebaut wird, im Herbst erleben. „Der A2 e-tron ist zentral für unsere Marke und auch für den Standort Deutschland“, sagt Audi CEO Gernot Döllner. „Mit der Produktion einer zusätzlichen vollelektrischen Modellfamilie in Ingolstadt sichern wir Arbeitsplätze und liefern E-Mobilität ‚made in Germany‘“. (aum)
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ZDK: Mindestpreise sind eine mögliche Alternative
13.01.2026 - Der Zentralverband Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) bewertet den von der EU-Kommission vorgelegten Leitfaden zu Mindestpreisen für Elektrofahrzeuge aus chinesischer Produktion grundsätzlich als eine mögliche Alternative zu Zöllen. Die mögliche Ablösung der bislang geltenden Ausgleichszölle durch transparente Mindestpreisregelungen könne zu mehr Planungssicherheit für den Kfz-Handel in Europa beitragen, heißt es.
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