Arbeitsplätze - Aktuelle Meldungen

23.10.2020 - Im Oktober 1970 wurde die „Deutsche Toyota-Vertrieb GmbH & Co. KG“ ins Kölner Handelsregister eingetragen. Das Jubiläum würdigte die Stadt mit einem Empfang – und Deutschland-Chef Alain Uyttenhoven durfte sich ins Goldene Buch der Stadt eintragen.
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09.10.2020 - Mahle hat in Kornwestheim bei Stuttgart sein neues globales Entwicklungszentrum für Mechatronik in Betrieb genommen. Rund 100 Ingenieurinnen und Ingenieure entwickeln dort Produktlösungen für elektrische Antriebssysteme, Aktuatoren und elektrische Nebenaggregate für Fahrzeuge mit Hybrid-, Wasserstoff- oder batterieelektrischen Antrieben. In das Zentrum wurde ein mittlerer zweistelliger Millionenbetrag investiert. Bereits Anfang des Jahres hatte der Technologiekonzern ein eigenes Geschäftsfeld für Elektronik und Mechatronik gegründet. In den nächsten zehn Jahren erwartet Mahle in diesem Bereich ein deutlich zweistelliges Umsatzwachstum.
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09.10.2020 - Während die tägliche Nachrichtenlage von Corona-Meldungen bestimmt ist, schleppen sich die Verhandlungen zwischen der EU und Großbritannien um ein Abkommen für die Zeit nach Ablauf der Übergangsphase dahin. Ein so genannter „harter“ Brexit wird immer wahrscheinlicher und von den Folgen könnte nicht nur die britische, sondern auch die deutsche Automobilindustrie betroffen sein.
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05.10.2020 - In Deutschland scheinen die Autobauer das Tal der Tränen allmählich zu verlassen. Im September stieg die Zahl der Pkw-Neuzulassungen nach acht Minusmonaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum erstmals wieder um acht Prozent auf 265.227 Einheiten. E-Autos boomen. Trotzdem wird die Branche das Corona-Jahr 2020 auf einem historisch niedrigen Niveau abschließen. Über den Berg ist sie noch lange nicht.
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02.10.2020 - Conti-Chef Elmar Degenhart hat gerade die Existenz von 30.000 Arbeitsplätzen ins Wanken gebracht. Er steht deswegen gewaltig unter Druck – von außen, aus dem Unternehmen und von innen. Niemand möchte jetzt in seiner Haut stecken. Bei diesen Entscheidungen tröstet das dicke Gehalt nicht, sondern nur die Überzeugung, alles gerettet zu haben, was überlebensfähig ist. Zur Situationsbewältigung zählt aber auch die Analyse der Gründe. Und über die sprach er jetzt, ohne die sonst für Zulieferer typische Zurückhaltung.
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02.10.2020 - 30 Jahre deutsche Einheit bedeuten auch 30 Jahre Opel aus Eisenach: Der damalige Bundeskanzler Helmut Kohl fuhr am 5. Oktober 1990 den ersten Opel aus Eisenacher Produktion vom Montageband – einen Opel Vectra 1.6i. Opel war damit eines der ersten Unternehmen, das sich in Ostdeutschland mit dem Erhalt und der Schaffung von Arbeitsplätzen engagierte.
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30.09.2020 - Es ist wirklich kümmerlich, welchen Anteil der zur Verfügung stehenden erneuerbaren Energien Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) ab 2030 dem Verkehr zugestehen will: gerade mal 14 Prozent. Das berichtet jetzt das in Düsseldorf erscheinende „Handelsblatt“, dem der „Referentenentwurf des Gesetzes zur Weiterentwicklung der Treibhausgasminderungsquote“ (RED II = Renewable Energies Directive II“) vorliegt. Diese Richtlinie der Europäischen Union trat Ende 2018 in Kraft und muss bis Mitte 2021 von den Mitgliedsländern in nationales Recht umgesetzt werden.
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21.09.2020 - Es wird die Industrie schon nicht überfordern. Da ist sich die EU-Präsidentin Ursula von der Leyen bei ihrer Rede zur Lage der Union ganz sicher. Natürlich kann die Autobranche nicht nur – wie bisher gefordert – 45 Prozent Kohlendioxid-Emissionen (CO2) einsparen. Sie schafft auch 55 Prozent. Bisher hat sie doch jede Messlatte aus Brüssel locker übersprungen. Da brauchen sich die Chefs und die Vertreter der Branche gar nicht so aufzuregen. Das hysterische Protestgeschrei mit Hinweis auf Arbeitsplätze kennt man ja.
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15.09.2020 - MAN-Chef Andreas Tostmann wirkt nicht wirklich glücklich in der Video-Konferenz der VW-Tochtergesellschaft. Dabei hätte er allen Grund zur Freude. Er verkündet umfangreiche Erneuerungen in allen Geschäftsbereichen des Unternehmens, verspricht mehr Sicherheit für die Trucker und andere Verkehrsteilnehmer, mehr Komfort und vor allem geringeren Verbrauch. Die Marke soll „digitalisiert“ und wirtschaftlicher werden. Auf der Strecke bleiben dabei allerdings rund 9500 Arbeitsplätze. Vor wenigen Tagen musste er diese unschöne Nachricht verkünden, kein Grund also für Euphorie.
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11.09.2020 - Auch MAN passt seine Strukturen an. Angesichts eines Verlustes von 387 Millionen Euro im ersten Halbjahr und einer nachhaltigeren Unternehmensstrategie denkt der Nutzfahrzeughersteller über den Abbau von bis zu 9500 Arbeitsplätzen nach. „Die Corona-Krise hatte die ohnehin angespannte Ertragssituation des Unternehmens weiter verschlechtert“, heißt es heute in einer Pressemitteilung.
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09.09.2020 - Im Rahmen seiner Umstrukturierungsmaßnahmen will Schaeffler in den kommenden zwei Jahren in Europa rund 4400 Stellen sozialverträglich abbauen. Das im September gestartete Freiwilligenprogramm wird aufgrund der Corona-Erschwernisse von 1300 auf 1900 Stellen ausgeweitet. Davon entfallen 1700 auf Deutschland. Vor dem Hintergrund der weltweiten Entwicklung werden zudem Kapazitäten abgebaut und die lokale Kompetenz einiger Standorte gestärkt.
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28.08.2020 - Landauf, landab dieselben Klagen. Autohändler schimpfen über chaotische Zustände bei ihren örtlichen Kfz-Zulassungsstellen. Der Grund: Oftmals wochenlange Bearbeitungszeiten für die einfachsten Vorgänge wie Neuzulassungen oder Besitzumschreibungen. Die Folge: Verärgerte Kunden, die ihr gerade erworbenes Auto endlich fahren wollen, und Händler, deren vorfinanzierte Ware viel länger auf dem Hof steht, als dies eigentlich notwendig wäre.
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