Arbeitsplätze - Aktuelle Meldungen

10.04.2019 - Sie gilt als Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts: Künstliche Intelligenz (KI) – oder englisch Artificial Intelligence (AI) – wird die nahe, mittlere und ferne Zukunft prägen und eine ähnlich umwälzende Rolle spielen wie einst die Dampfmaschine für die erste industrielle Revolution. Künstliche Intelligenz ist das Thema des Wissenschaftsjahrs 2019, soeben ausgerufen vom Bundesministerium für Bildung und Forschung in Berlin. Das Ziel: Jeder soll am Ende des Jahres wissen, was KI ist und welche Auswirkungen sie auf unser aller Leben und Arbeiten hat. Unser Autor Hans-Robert Richarz stellt in zunächst sechs Folgen den Stand der Technik in allen Facetten dar.
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09.04.2019 - Am Dienstag lief das dreimillionste Motorrad, eine BMW S 1000 RR, aus dem BMW Group-Werk Berlin vom Band. Seit genau 50 Jahren werden Motorräder in Spandau gefertigt. In den vergangenen 50 Jahren hat BMW in den Berliner Standort investiert und die Anzahl der Arbeitsplätze fast versechsfacht. Heute arbeiten 2100 Mitarbeiter in der Berliner Produktion.
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03.04.2019 - Porsche und die Schuler AG haben sich für Halle an der Saale als Standort eines gemeinsamen Presswerks entschieden. Das 13 Hektar große Areal liegt im direkten Einzugsgebiet des Porsche-Werks in Leipzig. Der Sportwagenhersteller und der Umform-Spezialist aus Göppingen wollen dort über ihr Joint Venture Smart Press Shop die Fertigung von Karosserieteilen weiter flexibilisieren und digitalisieren. Das Gemeinschaftsunternehmen investiert mehr als 100 Millionen Euro in das Projekt, durch das 100 Arbeitsplätze entstehen.
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29.03.2019 - Ford hat heute offiziell das Produktionsende des C-Max und Grand C-Max bestätigt. Die letzten Fahrzeuge verlassen Ende Juni das Werk in Saarlouis. Grund für die Entscheidung ist die sinkende Nachfrage nach Vans und der Wunsch nach Steigerung der Profitabilität von Ford in Europa. Das Unternehmen will sich in Saarlouis stärker auf den Focus und elektrifizierte Modelle konzentrieren. Mit der Arbeitnehmervertretung wurde der Wegfall der Nachtschicht und der Übergang in den Zwei-Schicht-Betrieb im Werk vereinbart.
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21.03.2019 - Wenn das mal keine Vollbremsung wird. Die steht womöglich einer ganz speziellen Branche wegen des mutmaßlichen harten Brexit bevor: der Formel-1-Industrie. Es ist nicht nur so, dass sieben von zehn Formel-1-Teams in Großbritannien beheimatet sind, die eng mit Niederlassungen und Partnern auf dem europäischen Festland zusammenarbeiten und für die Rennen unter anderem in die EU reisen müssen. Sondern es ist ferner so, dass ein Haufen Umsatz gefährdet ist, der derzeit noch vom unternehmerischen Sitz her in Großbritannien anfällt und versteuert werden muss.
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